
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Wahnsinn auf Rezept
Man nehme 100 Gramm Ghulaugen, 500 Gramm Drachenherzen und eine Prise Irrsinn – heraus kommt mit Dita Zipfels „Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte“ ein wunderbares Jugendbuch über Normalität, Familie und das Erwachsenwerden.
Lesungen in Zeiten von Corona
Das Coronavirus hält zurzeit die Welt in Atem. Vor allem das kulturelle Leben scheint still zu stehen. Doch auch während der Corona-Krise muss niemand ganz darauf verzichten, besonders nicht auf Lesungen. Bücherstädterin Julia hat sich deshalb für euch nach tollen Tipps umgesehen, um sich die Literatur nach Hause zu holen.
Schöne Lügen und hässliche Wahrheiten
London in den 1920ern, ein sprechender Papagei, spiritistische Sitzungen, Oscar Wildes Geist… Eine wilde Mischung an Themen ergibt Alexander Pechmanns auf Tatsachen beruhenden Roman „Die Nebelkrähe“. Worteweberin Annika hat an den Séancen teilgenommen.
Paris, Paris
Einfach mal durch die Zeit reisen? Wie das gelingt, zeigt Woody Allen in seiner zauberhaften Komödie „Midnight in Paris“. Auch Fabelforscher Christian und Worteweberin Annika hat es in einer Limousine ins Paris der 1920er Jahre verschlagen.
Das Auto – Symbol einer neuen Zeit
Geschichtenbewahrerin Michaela blättert durch die Feuilletons von Ruth Landshoff-Yorck, „Das Mädchen mit wenig PS“, und versucht, das Lebensgefühl „moderner Mädchen und junger Frauen“ der 20er Jahre zu erfassen.
„Z: The Beginning of Everything“: Eine Liebe aus der Hölle?
Zelda und vor allem Scott Fitzgerald machten sich durch literarische Veröffentlichungen einen Namen, doch das Paar war in den 1920ern auch für wilde Partys bekannt. Die Serie „Z: The Beginning of Everything“ zeigt das Kennenlernen und die frühen Ehejahre der beiden. – Von Worteweberin Annika
Da ist was faul im Knast
In „Moabit“ zeigt Volker Kutscher das wilde Berlin des Jahres 1927: Gangster, Partys, aufstrebende Frauen. Worteweberin Annika ist dem Hörbuch hinter die Gefängnismauern und in die Tanzlokale gefolgt.
Dem Mysteriösen auf der Spur
„Eine Studie in Smaragdgrün“ ist beim Dantes Verlag erschienen und basiert auf einer Kurzgeschichte von Neil Gaiman. Diese wurde von Rafael Albuquerque sowie Rafael Scavone nun in Comicform adaptiert. Geschichtenzeichnerin Celina und Geschichtenerzähler Adrian haben sich diese Comicadaption angesehen.
Im Rausch der goldenen 20er
Wer mit den Filmen von Baz Luhrmann vertraut ist, weiß, dass der australische Regisseur immer ein optisches Feuerwerk der Extraklasse abbrennt. Trotzdem ist seine Adaption von „Der große Gatsby“ nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald vor allem eines: ganz großes Schauspielerkino. – Von Bücherstädterin Julia
The Franz Kafka Videogame: Ein kafkaeskes Spiel?
Mit „The Franz Kafka Videogame“ hat Daedalic 2017 ein Puzzlespiel herausgebracht, das sich Kafka und seinen Werken widmet. Aber ist es auch wirklich „kafkaesk“? Zeichensetzerin Alexa, die sich sehr gerne mit Kafkas Texten beschäftigt hat, hat sich durch die kniffligen Spielrätsel geklickt.
Buchtipps für die Lese-Reise
Leinen los, Anker lichten, verreisen: ein Traum, den man sich gerade nur erfüllen kann, indem man in Bücher abtaucht. Bücher, die an exotischen oder weniger exotischen Orten, auf kleinen Abenteuern und großen Expeditionen spielen. Zeilenschwimmerin Ronja, Geschichtenbewahrerin Michaela, Bücherstädterin Julia und Worteweberin Annika haben einige Tipps für die nächste Lese-Reise gesammelt.
Bist du die Puppe oder der Köder?
„Hangman – Das Spiel des Mörders“ ist der Nachfolger von Daniel Coles „Ragdoll – Dein letzter Tag“, das in 34 Ländern erschienen ist. Poesiearchitektin Lena hat schon immer gerne gewonnen und lässt sich auf das Spiel mit dem Mörder ein.
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de

