Belletristik

Auf den Spuren weiblicher Wanderschaft

Anneke Lubkowitz erzählt in ihrem Sachbuch „Rebellinnen zu Fuß“ von wandernden Schriftstellerinnen – Frauen, die dem „Wanderer über dem Nebelmeer“ und seinen männlichen Kollegen mehr als ebenbürtig sind.

Folgen eines Femizids: „Da, wo ich dich sehen kann“

Jasmin Schreibers Roman „Da, wo ich dich sehen kann“ ist keine leichte Lektüre: Eine Familie wird durch die schlimmste Folge häuslicher Gewalt erschüttert – einen Femizid. Zurück bleiben die Tochter, die Eltern und die beste Freundin des Opfers – ihnen gibt die Autorin eine Stimme.

Leben im Umbruch

Wortweberin Annika hat drei Romane gelesen, die von Wendepunkten erzählen. Alle wurden von Frauen geschrieben, haben Frauen zur Hauptfigur und sind sehr empfehlenswert!

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

Leben im Umbruch

Leben im Umbruch

Wortweberin Annika hat drei Romane gelesen, die von Wendepunkten erzählen. Alle wurden von Frauen geschrieben, haben Frauen zur Hauptfigur und sind sehr empfehlenswert!

mehr lesen
„Belly Up“ – Was uns ausmacht

„Belly Up“ – Was uns ausmacht

Rita Bullwinkel schreibt in „Belly Up“ verschiedene, scheinbar unzusammenhängende Geschichten, die jedoch einen gemeinsamen Faden in den Themen Identität, Möglichkeiten, Impulsivität sowie Umgang mit Veränderungen erforschen. Auch werden Gefühle der Selbstfindung, Neugier, Angst, aber vor allem Trauer thematisiert.

mehr lesen
Tod und Unheil: „Das Tal der Blumen“

Tod und Unheil: „Das Tal der Blumen“

Seit Donald Trump Interesse an Grönland angemeldet hat, ist die arktische Insel im Gespräch. Niviaq Korneliussen ist die erste grönländische Autorin, die mit dem Preis des Nordischen Rates ausgezeichnet wurde. Worteweberin Annika hat „Das Tal der Blumen“ gelesen.

mehr lesen
Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 6)

Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 6)

Nicht alle Klassiker wurden von Männern geschrieben, klar! Trotzdem kennt man vor allem ihre Werke, denn sie werden in den Schulen gelesen und verkaufen sich gut – sie gehören zum Kanon. Worteweberin Annika ist neugierig auf die Klassikerinnen und hat wieder drei Romane unter die Lupe genommen.

mehr lesen
Was passiert, wenn Grenzen verschwimmen? 

Was passiert, wenn Grenzen verschwimmen? 

Zwischen toxischen Arbeitsverhältnissen, Machtmissbrauch und dem Verfolgen der Träume – „Die Assistentin“ von Caroline Wahl begleitet Charlotte durch ihre Zeit im neuen Job als Assistentin in einem Verlag in München. Was sich hinter dem Symbol des Verlagswesens verbirgt, regt zum Nachdenken an, findet Bücherstädterin Alica.

mehr lesen
Plötzlich Baum: „Stammzellen“

Plötzlich Baum: „Stammzellen“

Was, wenn die Umwelt sich für ihr Recht selbst einsetzt und die Menschen mit einer Krankheit in Bäume verwandelt? Alina Lindermuth hat das Gedankenexperiment in „Stammzellen“ durchgespielt. Vor allem aber erzählt sie eine recht konventionelle Geschichte über die Liebe, findet Worteweberin Annika.

mehr lesen
Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 5)

Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 5)

Nicht alle Klassiker wurden von Männern geschrieben, klar! Trotzdem kennt man vor allem ihre Werke, denn sie werden in den Schulen gelesen und verkaufen sich gut – sie gehören zum Kanon. Worteweberin Annika ist neugierig auf die Klassikerinnen und hat wieder drei Romane unter die Lupe genommen.

mehr lesen
Diogenes-Programmvorschau Herbst 2025

Diogenes-Programmvorschau Herbst 2025

Bücherstädterin Andrea durfte beim Diogenes-Blogger-Treffen nicht nur die kommenden Highlights entdecken, sondern auch Julia Engelmann einige Fragen zu ihrem neuen Roman „Himmel ohne Ende“ stellen. Hier zeigt sie euch ihre Favoriten unter den kommenden Neuerscheinungen.

mehr lesen
Monogamie kontra Affäre?

Monogamie kontra Affäre?

Eduard Brünhofer sitzt im Zug nach München und hatte nicht vor, sich vier Stunden lang von einer Therapeutin frühen mittleren Alters in ein Gespräch über die Liebe verwickeln zu lassen. Bücherstädterin Andrea hat sich auf das Kammerspiel zwischen Wien und München in Daniel Glattauers neuem Roman „In einem Zug“ eingelassen und musste häufig schmunzeln, aber auch genauso oft die Augen verdrehen.

mehr lesen
Wozu lieben, wenn es nur wehtut?

Wozu lieben, wenn es nur wehtut?

In ihrem neuesten Roman „Intermezzo“ wirft die Bestsellerautorin Sally Rooney einen nuancierten Blick auf Trauer und fragt, welches Leid uns die Liebe zueinander zufügen kann. Bücherstädterin Andrea hat sich auf die Reise von Rooneys neuen Protagonisten begeben, die in ihr viel Mitgefühl, Verständnis aber auch Unmut ausgelöst haben.

mehr lesen
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner