Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Enttäuschendes „Logbuch einer Himmelsstürmerin“

Mini ist ein achtjähriges Mädchen und technikbegeistert. Sie ist Erfinderin und ihr größtes Ziel ist es, Roboter zu bauen und den Nobelpreis zu gewinnen. Als ihre beste Freundin sich neuen Freundinnen zuwendet, macht Mini das traurig – wer baut denn jetzt den Roboter mit ihr weiter? Satzhüterin Pia war neugierig auf diese vielversprechende Geschichte … und wurde schwer enttäuscht.

Antisemitismus vor der NS-Zeit

Der wissenschaftliche Sammelband „Antisemitismus und Kunst vor 1933“ von 2026 thematisiert das bisher nur wenig aufgearbeitete Forschungsfeld antisemitischer Haltungen im Kunstfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Geschichtenzeichnerin Celina kann nun durch die verschiedenen Beiträge im Buch Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen jener Zeit erkennen.

Zwischen Wahrheit, Lüge und Kompromiss: „Was wir von ihr wissen“

Rebecca Fallons Romandebüt „Was wir von ihr wissen“ ist eine Meditation über Wahrheit, die Lügen, die wir uns in Familien erzählen – und alles, was dazwischen liegt. Worteweberin Annika ist der Geschichte in die USA gefolgt.

Vier Bücher, die Kreativität in Bewegung bringen

Ein Milchkarton wird zum Druckstock, Papier verwandelt sich in Marsmenschen und aus Eisstielen entsteht ein Liegestuhl. Kreativität beginnt oft dort, wo vertraute Dinge plötzlich aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Vier Bücher zeigen, wie Kinder und Jugendliche mit Farbe, Papier, Design und Zeichnungen experimentieren können.

All die Farben, all das Licht – ein Romandebüt, das tief berührt

Erwachsenwerden, Kunst, die komplizierte Verbindung zwischen Schwestern, der Verlust eines Elternteils und eine unheilbare Erkrankung. Die dreizehnjährige Martha und ihre siebzehnjährige Schwester Juna stehen diesen Herausforderungen in Cora Wucheres „All die Farben, all das Licht“ gegenüber. Buchstabenakrobatin Melanie hat die einfühlsame Geschichte der Mädchen gelesen.

Angst vor Nähe und Mut zum Lieben

In dem Roman „Herzflut“ führt uns Charlotte Paradise in die Welt von Sara. Sie ist 25, klug, schlagfertig und wohnt im belebten London. Auf einer Party trifft sie Miles. Während sich ihre Beziehung vertieft, stehen die beiden vor neuen Herausforderungen und der Frage: Wie lässt sich der Umgang mit Angst vor Intimität in einer Beziehung gestalten? – Von Bücherstädterin Alica

Mitmachen

Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst

Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!

Antisemitismus vor der NS-Zeit

Antisemitismus vor der NS-Zeit

Der wissenschaftliche Sammelband „Antisemitismus und Kunst vor 1933“ von 2026 thematisiert das bisher nur wenig aufgearbeitete Forschungsfeld antisemitischer Haltungen im Kunstfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Geschichtenzeichnerin Celina kann nun durch die verschiedenen Beiträge im Buch Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen jener Zeit erkennen.

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Vier Bücher, die Kreativität in Bewegung bringen

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Ein Milchkarton wird zum Druckstock, Papier verwandelt sich in Marsmenschen und aus Eisstielen entsteht ein Liegestuhl. Kreativität beginnt oft dort, wo vertraute Dinge plötzlich aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Vier Bücher zeigen, wie Kinder und Jugendliche mit Farbe, Papier, Design und Zeichnungen experimentieren können.

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Enttäuschendes „Logbuch einer Himmelsstürmerin“

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Der wissenschaftliche Sammelband „Antisemitismus und Kunst vor 1933“ von 2026 thematisiert das bisher nur wenig aufgearbeitete Forschungsfeld antisemitischer Haltungen im Kunstfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Geschichtenzeichnerin Celina kann nun durch die verschiedenen Beiträge im Buch Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen jener Zeit erkennen.

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Ein Milchkarton wird zum Druckstock, Papier verwandelt sich in Marsmenschen und aus Eisstielen entsteht ein Liegestuhl. Kreativität beginnt oft dort, wo vertraute Dinge plötzlich aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Vier Bücher zeigen, wie Kinder und Jugendliche mit Farbe, Papier, Design und Zeichnungen experimentieren können.

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All die Farben, all das Licht – ein Romandebüt, das tief berührt

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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de

 

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