
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
Wie der Wald zum Kunstwerk wird – „Bambi“ in neuem Gewand
Manche Geschichten altern nicht, aber sie verändern sich. Dazu gehört Felix Saltens „Bambi“ – bereits 1923 erstmals erschienen. Die 2025 im Wunderhaus Verlag veröffentlichte Ausgabe zeigt, wie viel auch heute noch in dieser Geschichte steckt. Buchstabenakrobatin Melanie hat sich durch die Neuerzählung geblättert.
Fünf Fragen an Leo Timmers
Leo Timmers fasziniert mit seinen unterhaltsamen Bilderbüchern große und kleine Leser*innen. Zuletzt ist sein Bilderbuch „Immer zusammen“ im aracari Verlag erschienen. Im Rahmen unseres Specials „buch&kunst“ hat Worteweberin Annika ihm ein paar Fragen gestellt.
Wie der Wald zum Kunstwerk wird – „Bambi“ in neuem Gewand
Manche Geschichten altern nicht, aber sie verändern sich. Dazu gehört Felix Saltens „Bambi“ – bereits 1923 erstmals erschienen. Die 2025 im Wunderhaus Verlag veröffentlichte Ausgabe zeigt, wie viel auch heute noch in dieser Geschichte steckt. Buchstabenakrobatin Melanie hat sich durch die Neuerzählung geblättert.
Verkehrschaos mit Tiger, Nilpferd und Tausendfüßler
Kann ein Elefant mit dem Bus fahren, ein Tausendfüßler auf Rollschuhen laufen oder ein Wal eine Runde mit dem Fahrrad drehen? Das haben sich auch Patricia Cleveland-Peck und David Tazzyman im Bilderbuch „Dürfen Elefanten im Bus zu ihren Tanten?“ gefragt.
Please Unfollow – Bitte verfolge mein Leben nicht mehr
Der Jugendroman „Please Unfollow“ von Basma Hallack wurde 2026 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Der Roman beschäftigt sich mit der Frage, was passiert, wenn Eltern das eigene Kind für Social-Media-Content nutzen.
Aaliges Lesevergnügen hoch zwei
Aale sind faszinierende Lebewesen, bergen sie doch viele Geheimnisse! Worteweberin Annika ist ihnen in zwei Bilder-/Kinderbüchern hinterhergeschwommen – platsch!
Fünf Fragen an Leo Timmers
Leo Timmers fasziniert mit seinen unterhaltsamen Bilderbüchern große und kleine Leser*innen. Zuletzt ist sein Bilderbuch „Immer zusammen“ im aracari Verlag erschienen. Im Rahmen unseres Specials „buch&kunst“ hat Worteweberin Annika ihm ein paar Fragen gestellt.
Ein Bilderbuch für Freund*innen
Der belgische Illustrator Leo Timmers fasziniert mit seinen unterhaltsamen Bilderbüchern Groß und Klein. In „Immer zusammen“ sind eine Auswahl seiner Bilder zum Thema Freundschaft zusammen mit Reimen von Bette Westera im aracari Verlag erschienen.
Raus aus dem Sonntagspyjama – Heute ist Geschichtenzeit!
Das Kulturcafé „Kukoon“ in der Bremer Neustadt öffnet an jedem ersten Sonntag im Monat die Türen für Familien und holt Bremer Kinderbuchschaffende auf die Bühne.
„Weisser Sommer“ – Ein Jahreshighlight
Der Debütroman „Weisser Sommer“ von Eva Pramschüfer gehört jetzt schon zu den Jahreshighlights. Die poetische Sprache und ihre Charaktere haben sich auch nach dem Lesen noch in den Gedanken einquartiert – und bleiben dort wahrscheinlich länger als nur einen Sommer.
QWERTfeldein durch Orméa
„Bei einem Dichter klauen ist Diebstahl, bei vielen Dichtern klauen ist Recherche.“ – So heißt es in „Die Stadt der Träumenden Bücher“ (S. 267) von Walter Moers. Doch wie soll man es nennen, wenn der Autor von sich selbst klaut? Bücherstädter Lenny macht sich Gedanken über den neuesten Roman von Walter Moers: „QWERT“.
Literatur ausgestellt
In Museen hast du es vielleicht schon gesehen: Sorgfältig drapierte Erstauflagen hinter dicker Glasplatte oder original gezeichnete Comic-Seiten nebeneinander an der Wand. Doch ist es eigentlich möglich, Literatur und Kunst in einer künstlerischen Ausstellung zu kombinieren?
Fantastischer Preis für fantastische Literatur
Fünf Autorinnen, ein Autor, fünf Bücher, ein Preis. Auf der Fantasycon in Wien wurde das zweite Mal ein Buch zum besten Phantastikbuch des Jahres gekürt.
Zwischen Sinnlosigkeit und Bedeutung
Jacqueline Harpman erzählt in ihrem Roman „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von einer Dystopie, die ergründet, was es bedeutet, Mensch zu sein – oder Frau zu sein. Zwischen Feminismus und Facetten des Menschseins werden philosophische Fragen gestellt, die nach dem Lesen noch nachhallen.
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de












