
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
Antisemitismus vor der NS-Zeit
Der wissenschaftliche Sammelband „Antisemitismus und Kunst vor 1933“ von 2026 thematisiert das bisher nur wenig aufgearbeitete Forschungsfeld antisemitischer Haltungen im Kunstfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Geschichtenzeichnerin Celina kann nun durch die verschiedenen Beiträge im Buch Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen jener Zeit erkennen.
Vier Bücher, die Kreativität in Bewegung bringen
Ein Milchkarton wird zum Druckstock, Papier verwandelt sich in Marsmenschen und aus Eisstielen entsteht ein Liegestuhl. Kreativität beginnt oft dort, wo vertraute Dinge plötzlich aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Vier Bücher zeigen, wie Kinder und Jugendliche mit Farbe, Papier, Design und Zeichnungen experimentieren können.
Enttäuschendes „Logbuch einer Himmelsstürmerin“
Mini ist ein achtjähriges Mädchen und technikbegeistert. Sie ist Erfinderin und ihr größtes Ziel ist es, Roboter zu bauen und den Nobelpreis zu gewinnen. Als ihre beste Freundin sich neuen Freundinnen zuwendet, macht Mini das traurig – wer baut denn jetzt den Roboter mit ihr weiter? Satzhüterin Pia war neugierig auf diese vielversprechende Geschichte … und wurde schwer enttäuscht.
Antisemitismus vor der NS-Zeit
Der wissenschaftliche Sammelband „Antisemitismus und Kunst vor 1933“ von 2026 thematisiert das bisher nur wenig aufgearbeitete Forschungsfeld antisemitischer Haltungen im Kunstfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Geschichtenzeichnerin Celina kann nun durch die verschiedenen Beiträge im Buch Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen jener Zeit erkennen.
Zwischen Wahrheit, Lüge und Kompromiss: „Was wir von ihr wissen“
Rebecca Fallons Romandebüt „Was wir von ihr wissen“ ist eine Meditation über Wahrheit, die Lügen, die wir uns in Familien erzählen – und alles, was dazwischen liegt. Worteweberin Annika ist der Geschichte in die USA gefolgt.
Vier Bücher, die Kreativität in Bewegung bringen
Ein Milchkarton wird zum Druckstock, Papier verwandelt sich in Marsmenschen und aus Eisstielen entsteht ein Liegestuhl. Kreativität beginnt oft dort, wo vertraute Dinge plötzlich aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Vier Bücher zeigen, wie Kinder und Jugendliche mit Farbe, Papier, Design und Zeichnungen experimentieren können.
All die Farben, all das Licht – ein Romandebüt, das tief berührt
Erwachsenwerden, Kunst, die komplizierte Verbindung zwischen Schwestern, der Verlust eines Elternteils und eine unheilbare Erkrankung. Die dreizehnjährige Martha und ihre siebzehnjährige Schwester Juna stehen diesen Herausforderungen in Cora Wucheres „All die Farben, all das Licht“ gegenüber. Buchstabenakrobatin Melanie hat die einfühlsame Geschichte der Mädchen gelesen.
Angst vor Nähe und Mut zum Lieben
In dem Roman „Herzflut“ führt uns Charlotte Paradise in die Welt von Sara. Sie ist 25, klug, schlagfertig und wohnt im belebten London. Auf einer Party trifft sie Miles. Während sich ihre Beziehung vertieft, stehen die beiden vor neuen Herausforderungen und der Frage: Wie lässt sich der Umgang mit Angst vor Intimität in einer Beziehung gestalten? – Von Bücherstädterin Alica
Wir kennen ihren Namen, aber nicht ihre Geschichte – Kleopatra
Autorin Saara El-Arifi beschreibt in ihrem Roman „Kleopatra. Roman einer Königin“ nicht nur die historischen Begebenheiten, die uns bekannt sind, sondern spiegelt uns auch alle Versionen wider, die wir über Kleopatra erzählen – aus einer modernen feministischen Perspektive mit Liebe zum Detail. – Von Bücherstädterin Alica
Die Liebe, immer die Liebe
Lily King widmet sich in ihrem neuesten Roman „Herz König“ erneut der Liebe, der Literatur und den Verlusten, die unser Leben prägen. Worteweberin Annika ist der Geschichte auf den Campus und ins Krankenhaus gefolgt.
Ein gesellschaftlicher Mittsommernachtstraum
„Fast Abend, immer noch hell“ von Linea Maja Ernst erzählt von einer Freundesgruppe, die sich an der Uni kennengelernt hat und nun versucht, zwischen Kindern, Partnerschaft und Karriere die Freundschaft weiterhin zu führen.
Geteilte Welten, gemeinsames Abenteuer: „Split Fiction“
Stell dir vor, du wirst in ein Spiel hineingezogen, in dem Science-Fiction-Laser auf märchenhafte Magie treffen und jedes Rätsel auf Teamwork ausgelegt ist. Das ist „Split Fiction“ von Hazelight Studios: ein farbenfrohes Koop-Abenteuer, bei dem man das Gefühl hat, mitten in einer wilden Brainstorming-Session zu landen.
Verzaubert vom schwedischen Sommer – Astrid Lindgrens Kochbuch
Wer sich das schwedische Sommergefühl nach Hause holen möchte, findet in „So schmeckt mein Sommer. Astrid Lindgrens Kochbuch“ köstliche Rezepte, kreative Ideen und Geschichten rund um Midsommar, Picknick und Krebsessen.
Tipps: Lese-Apps für Bücherfans
Bücherfans können heutzutage aus einer großen Sammlung an Apps zum Tracken von Lesefortschritten, dem Lektüre-Austausch mit anderen Lesenden oder einfach dem Katalogisieren von gelesenen oder gekauften Büchern auswählen. Auch im Bücherstadt-Team wurden schon Apps getestet.
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de












