„Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ der niederländischen Autorin Enne Koens wurde sowohl für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert als auch mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet. Das hat Worteweberin Annika neugierig gemacht.
Bücherstadt Magazin
Für Gott und Vaterland
Mit dem Kriegsdrama „Hacksaw Ridge“ adaptierte Regisseur Mel Gibson 2016 das Leben des US-Soldaten Desmond Doss, der mehrere Schlachten im zweiten Weltkrieg schlug. Die Besonderheit: Doss tat dies, ohne je eine Waffe in die Hand genommen zu haben. Geschichtenerzähler Adrian war von dieser Ausgangslage fasziniert.
Die Zukunft ist jetzt
Mit dem ersten Band des Comics „Blade Runner 2019 – Los Angeles“ fügen die Autoren Micheal Green und Mike Johnson dem Science-Fiction-Universum rund um die namensgebenden Blade Runner eine weitere Figur hinzu: Ash. Geschichtenerzähler Adrian ist gespannt, wie sich Ash in dieser Welt einfindet.
Verlosung: „Leopeule“
Wir verlosen ein Exemplar von „Leopeule“. Um in den Lostopf zu hüpfen, schreibt uns einfach bis zum 13.05.2020 um 15 Uhr eine E-Mail und verratet uns, welche Beziehung die Autorin Nina Hundertschnee zu Eulen hat.
Lesungen in Zeiten von Corona
Das Coronavirus hält zurzeit die Welt in Atem. Vor allem das kulturelle Leben scheint still zu stehen. Doch auch während der Corona-Krise muss niemand ganz darauf verzichten, besonders nicht auf Lesungen. Bücherstädterin Julia hat sich deshalb für euch nach tollen Tipps umgesehen, um sich die Literatur nach Hause zu holen.
Schöne Lügen und hässliche Wahrheiten
London in den 1920ern, ein sprechender Papagei, spiritistische Sitzungen, Oscar Wildes Geist… Eine wilde Mischung an Themen ergibt Alexander Pechmanns auf Tatsachen beruhenden Roman „Die Nebelkrähe“. Worteweberin Annika hat an den Séancen teilgenommen.
Paris, Paris
Einfach mal durch die Zeit reisen? Wie das gelingt, zeigt Woody Allen in seiner zauberhaften Komödie „Midnight in Paris“. Auch Fabelforscher Christian und Worteweberin Annika hat es in einer Limousine ins Paris der 1920er Jahre verschlagen.
Das Auto – Symbol einer neuen Zeit
Geschichtenbewahrerin Michaela blättert durch die Feuilletons von Ruth Landshoff-Yorck, „Das Mädchen mit wenig PS“, und versucht, das Lebensgefühl „moderner Mädchen und junger Frauen“ der 20er Jahre zu erfassen.
„Z: The Beginning of Everything“: Eine Liebe aus der Hölle?
Zelda und vor allem Scott Fitzgerald machten sich durch literarische Veröffentlichungen einen Namen, doch das Paar war in den 1920ern auch für wilde Partys bekannt. Die Serie „Z: The Beginning of Everything“ zeigt das Kennenlernen und die frühen Ehejahre der beiden. – Von Worteweberin Annika
Da ist was faul im Knast
In „Moabit“ zeigt Volker Kutscher das wilde Berlin des Jahres 1927: Gangster, Partys, aufstrebende Frauen. Worteweberin Annika ist dem Hörbuch hinter die Gefängnismauern und in die Tanzlokale gefolgt.
Dem Mysteriösen auf der Spur
„Eine Studie in Smaragdgrün“ ist beim Dantes Verlag erschienen und basiert auf einer Kurzgeschichte von Neil Gaiman. Diese wurde von Rafael Albuquerque sowie Rafael Scavone nun in Comicform adaptiert. Geschichtenzeichnerin Celina und Geschichtenerzähler Adrian haben sich diese Comicadaption angesehen.
Im Rausch der goldenen 20er
Wer mit den Filmen von Baz Luhrmann vertraut ist, weiß, dass der australische Regisseur immer ein optisches Feuerwerk der Extraklasse abbrennt. Trotzdem ist seine Adaption von „Der große Gatsby“ nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald vor allem eines: ganz großes Schauspielerkino. – Von Bücherstädterin Julia
The Franz Kafka Videogame: Ein kafkaeskes Spiel?
Mit „The Franz Kafka Videogame“ hat Daedalic 2017 ein Puzzlespiel herausgebracht, das sich Kafka und seinen Werken widmet. Aber ist es auch wirklich „kafkaesk“? Zeichensetzerin Alexa, die sich sehr gerne mit Kafkas Texten beschäftigt hat, hat sich durch die kniffligen Spielrätsel geklickt.
Buchtipps für die Lese-Reise
Leinen los, Anker lichten, verreisen: ein Traum, den man sich gerade nur erfüllen kann, indem man in Bücher abtaucht. Bücher, die an exotischen oder weniger exotischen Orten, auf kleinen Abenteuern und großen Expeditionen spielen. Zeilenschwimmerin Ronja, Geschichtenbewahrerin Michaela, Bücherstädterin Julia und Worteweberin Annika haben einige Tipps für die nächste Lese-Reise gesammelt.
Bist du die Puppe oder der Köder?
„Hangman – Das Spiel des Mörders“ ist der Nachfolger von Daniel Coles „Ragdoll – Dein letzter Tag“, das in 34 Ländern erschienen ist. Poesiearchitektin Lena hat schon immer gerne gewonnen und lässt sich auf das Spiel mit dem Mörder ein.
Sommerferien mit den Cazalets
1990 veröffentlichte die Britin Elizabeth Jane Howard mit „Die Jahre der Leichtigkeit“ den ersten von fünf Bänden über die Familie Cazalet. Worteweberin Annika hat Villy, Polly, Zoë und die anderen mit der Neuübersetzung durch die unbeschwerten Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg begleitet.
#SocialGaming oder auch: Zusammen ist man weniger allein
Zu Zeiten von #SocialDistancing, Homeoffice und anderen Sorgen, kann die Isolation schnell belastend werden. Zeilenschwimmerin Ronja, Satzhüterin Pia, Zeichensetzerin Alexa, Wortspieler Nico und Fabelforscher Christian haben daher Spiele herausgesucht, die sich für Familien sowie andere in einem Haushalt lebenden Menschen oder zum gemeinsamen Onlinespielen eignen.
Antworten zu Fragen, die wir uns nie zu stellen getraut haben
Der Schreibratgeber „Die erste Hausarbeit FAQ“ von Helga Eselborn-Krumbiegel steht Leserinnen und Lesern Frage und Antwort zu den großen Fragen, die man sich beim Schreiben von Hausarbeiten unvermeidlich stellt: Dabei gibt sie viele gut verständliche Antworten und Tipps, findet Wortklauberin Erika.
Danke, Rolf!
Wow. Ganz toll. Es ist Samstag, die Sonne gibt ihr Bestes und ich könnte auf der Fensterbank sitzen, meinen Krimi lesen, einen Kuchen backen oder was auch immer. Stattdessen hat mich meine Mutter überredet, mit ihr Eier zu bemalen.
Der Osterhase
Felix öffnet den Mund und schließt ihn wieder. Sie hat ja recht. Er tut grummelnd, wie ihm geheißen, stellt die Grünlilie neben den Hasenstall seines Großvaters, wo der Mümmelmann, den sein Großvater kreativ „Oster“ genannt hat, hoppelt.
Schwedische Kindheitserinnerungen
Kaspar und Opa sind ein super Team: Sie erleben gemeinsame Abenteuer und trotzen den seltsamen Eigenheiten ihrer Nachbarn. Worteweberin Annika hat sie in „Kaspar, Opa und der Monsterhecht“ und „Kaspar, Opa und der Feuerteufel“ begleitet.
Licht- und Schattenseiten an der Frontlinie des Ersten Weltkriegs
Wortklauberin Erika und ihre Mutter, Stadtbesucherin Edith, haben ihre Wanderstöcke eingepackt und sich in Maria Buchingers „Ein Tal in Licht und Schatten“ vorgewagt. Dabei unternehmen sie eine Zeitreise in die Dolomiten zur Zeit des Ersten Weltkrieges. Auffallend ist vor allem die Liebe der Autorin zum Detail – und zu den „bleichen Bergen“.
10 Fragen an André Eymann (VSG)
Seit 2009 sammelt André Eymann auf der Webseite videospielgeschichten.de (VSG) persönliche Gastbeiträge rund um das Spiel. Im Gespräch hat er Satzhüterin Pia erzählt, warum er sein Hobby nie zum Beruf machen würde, was ihm die Community bedeutet und wie es sich anfühlt, ein Videospiel-Dinosaurier zu sein.
Eine lange Nacht im Irrenhaus
Mit „Grave Encounters“ sprangen Colin Minihan und Stuart Ortiz 2011 auf den wiederauflebenden Erfolg des Found-Footage-Genres auf. Geschichtenerzähler Adrian hat sich dem Horror in diesem Film gestellt.
