Tupoka Ogettes Memoir „Trotzdem zuhause“ ist eine Geschichte von Zweifeln und (Selbst)Findung, Empowerment und Ankommen – sie erzählt eine Geschichte eines Schwarzen Kindes in der DDR.
Frauen, Leben, Freiheit – Der Kampf um Gerechtigkeit und Gleichberechtigung
Für Bildung, Chancengleichheit, für das Recht, über den eigenen Körper zu entscheiden, für das Wahlrecht und gleiche Löhne: Frauen kämpfen seit Jahrhunderten Seite an Seite dafür, diese und andere Rechte zu erhalten. Rebecca June und Ximo Abadía erzählen vom Kampf der Frauen für eine gerechtere Welt. – Von Buchstabenaktrobatin Melanie
„Was ihr uns versprochen habt“
In „Was ihr uns versprochen habt“ erzählt Rachel Eliza Griffiths in einer Coming-of-Age-Geschichte vom Rassismus in den USA der 50er Jahre. Eine fesselnde Lektüre, findet Satzhüterin Pia. Die Geschichte beginnt idyllisch – es sind die letzten Tage der Sommerferien,...
Wenn wir gemeinsam bestimmen: „Genug gebrüllt, Löwe!“
Im Bilderbuch „Genug gebrüllt, Löwe!“ von Günther Jacobs können Kinder und Erwachsene mehr über ein demokratisches Zusammenleben lernen. Worteweberin Annika hat neben Kritikpunkten auch viel Gutes im Bilderbuch gesehen. Bestimmer sein, wer möchte das nicht? Nun gut,...
„Gib mir mal die Hautfarbe“: Mit Kindern über Rassismus sprechen
Das Autorinnen-Duo Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar hat mit „Gib mir mal die Hautfarbe“ ein sehr wichtiges und durchaus gelungenes Buch geschaffen.
Alltagsedelstein: „Maud Martha“
Der kurze Roman „Maud Martha“ von Gwendolyn Brooks ist ein wahrer Schatz. Darin erzählt die Autorin autofiktional von einer Schwarzen Frau und ihren jungen Ehejahren. Worteweberin Annika war ab der ersten Seite verzaubert.
Die Fremde im eigenen Leben: „Salomés Zorn“
„Salomés Zorn“ handelt von der Schwarzen Niederländerin Salomé und erzählt vom strukturellen Rassismus in Europa. Die Niederländerin Simone Atangana Bekono legt mit dem schmalen Buch ein fesselndes Romandebüt hin, findet Satzhüterin Pia.
Schmetterlingsjazz im Hinterhof der Seele
In „Die Sonne, so strahlend und Schwarz“ erzählt Chantal-Fleur Sandjon sprachgewaltig in Versform von der ersten (eigentlich zweiten) Liebe, Gewalt, Rassismus und Mut.
Nein zu Rassismus!
Pointiert, geradlinig und praxisorientiert: Das Antirassismus-Handbuch „No to racism“ von der norwegischen Autorin Tinashe Williamson verdeutlicht anschaulich und leicht verständlich, was Rassismus für Betroffene bedeutet und warum wir klar NEIN dazu sagen müssen. – Von Satzhüterin Pia
Von „Ally“ bis „Yellowfacing“
Tupoka Ogette ist eine der führenden Stimmen in Deutschland im Kampf gegen Rassismus. Die Antirassismus-Beraterin und Autorin hat mit „Ein rassismuskritisches Alphabet“ nach ihren zwei Büchern „exit Racism“ und „Und jetzt du!“ nun ein Instagram-Projekt als Buch herausgebracht.
Lerne rassismuskritisch zu leben
Für Satzhüterin Pia war „exit Racism“ von Tupoka Ogette ein wichtiger Meilenstein auf ihrer rassismuskritischen Reise raus aus Happyland. Mit „Und jetzt du“, Ogettes zweitem Buch, wiederholt sie vieles, aber lernt auch ebenso viel dazu.
Goodbye Happyland: „exit Racism“
Rassismus ist in Deutschland Alltag. Ein Satz, den niemand gerne hören oder für wahr halten möchte, aber für nicht-weiße Menschen in Deutschland ist es genau das allzu oft: Alltag. Satzhüterin Pia hat „exit Racism“, geschrieben und gelesen von Tupoka Ogette, aufmerksam gehört und viel über rassismuskritisches Denken gelernt.
Woher kommt Rassismus und was kann man gegen ihn tun?
In dem Buch „Schlacht der Identitäten“ von Hamed Abdel-Samad, das 2021 beim dtv-Verlag erschienen ist, begibt sich der Autor auf die Suche nach den Ursprüngen und Auslösern von Rassismus und versucht herauszufinden, wie man gegen ihn vorgehen kann. Geschichtenerzähler Adrian hat durch diese Suche erkannt, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben.
Zum Weltkindertag: Wie leben die Kinder auf der ganzen Welt?
Wie leben eigentlich die Kinder auf der ganzen Welt? Christoph Drösser wirft in „100 Kinder“ einen Blick auf Kinder in unterschiedlichen Ländern und zeigt auf, wie und unter welchen Bedingungen sie aufwachsen.
25 Jahre Kinderrechte
Das Bilderbuch „Ich bin ein Kind und ich habe Rechte“, das 2013 im NordSüd-Verlag erschienen ist, gibt einen guten Einblick in die Rechte der Kinder. Hier werden die wichtigsten der insgesamt 54 Kinderrechte in kindgerechter Sprache vorgestellt und mit bunten, farbenfrohen Illustrationen verdeutlicht.















