Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

„Ich bin noch da – Hilfe!“

Mit „Polymeer“ weist uns Autorin und Illustratorin Alexandra Klobouk auf eine reale Gefahr hin. Das 2012 im Onkel&Onkel Verlag erschienene Bilderbuch handelt von Umweltverschmutzung durch Plastik im Meer und dessen unwiderrufliche Folgen.

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„Glaubst du denn, sie sind verrückt?“

„Am Ende des Regenwaldes“ von Marion Achard nimmt die Leserinnen und Leser mit in den Amazonas. Dort, wo der Lebensraum der Ureinwohner und deren Leben von Ausbeutung durch Menschen gefährdet werden. Eine aufrüttelnde, ergreifende Geschichte über zwei Mädchen, die ums Überleben kämpfen.

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Drache 2.0

Drachen sind faszinierende Geschöpfe und Zeilenschwimmerin Ronja ist sich sicher, dass sie gern mal einem begegnen würde, und gleichzeitig froh, dass es wohl doch nur Phantasiewesen sind. Für die Geschwister Johann und Janka aus Valija Zincks jüngstem Roman „Drachenerwachen“ werden Drachen jedoch plötzlich zur Realität.

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Experiment „Nachtigall“

Worteweberin Annika hat ein Experiment gewagt: ihre erste Graphic Novel und ihr erster Blick in Harper Lees „Wer die Nachtigall stört…“ in einem. Also Laborkittel anziehen, Sicherheitsbrillen aufsetzen und los geht’s.

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Über den Wunsch, wahrgenommen zu werden

Chamäleons sind faszinierende Tiere. Sie können nicht nur ihre Farbe der Umgebung anpassen, sondern auch die Augen in unterschiedliche Richtungen verdrehen. Kein Wunder also, dass diese Tiere immer wieder in der Kinderliteratur auftauchen – mal mehr, mal weniger überzeugend.

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Große Augen, Kunst und Lügen

„Die Augen sind das Fenster zur Seele“, sagt Margaret Keane (Amy Adams) im Film „Big Eyes“. Aus diesem Grund hätten die von ihr gemalten Kinder so große Augen. Trauer und Bitterkeit spiegeln sich in diesen, so tief, dass man annehmen könnte, sie hätten bereits alles Leid dieser Welt gesehen.

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Der Mond, ein Tango, rot

Neugierig lugte der Mond zwischen den sich in alle Himmelsrichtungen verstreuenden Wolken hervor. Fast eine ganze Woche lang war ihm nun die Sicht auf die Erde versperrt gewesen. Daher freute er sich jetzt umso mehr, den unterhaltsamen Zeitvertreib des Beobachtens des blauen Planeten wieder aufnehmen zu können.

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Einmal Held im Lieblingsbuch sein

Stellt euch vor, ihr könntet in euer Lieblingsbuch springen und den Verlauf der Geschichte verändern – würdet ihr es tun? Protagonist Owen ergreift die Möglichkeit und setzt damit etwas in Bewegung, was er so nicht beabsichtigt hat. Zeichensetzerin Alexa ist mitgesprungen.

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Seitenweise Alte Meister

Die Malerei des 14. bis 17. Jahrhunderts ist die Zeit der Alten Meister. In der Neuauflage der Publikation „Alte Meister (1300 –1800) im Städel Museum“ werden verschiedene Genres der Malerei und die Künstler dieser Meisterwerke besprochen.

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Be-geistert?

Ein paar Leichen im Keller, ein paar Heilige auf dem Sofa – dem sowie einigen anderen Rätseln begegnet die Protagonistin in Jess Kidds „Heilige und andere Tote“. Ob Worteweberin Annika be-geistert war?

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Quantenverschränkung und Liebe?

Zufall, Schicksal, Physik – was hat eigentlich einen Einfluss auf unser Leben, auf Beziehungen und Entwicklungen? Dieser Frage geht Katy Mahood in „Die Wege, die wir kreuzen“ nach. Worteweberin Annika hat den Weg des Romans gekreuzt.

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10 Fragen an Nicole Seifert

Auf „Nacht und Tag“ bloggt die Hamburgerin Nicole Seifert über Literatur. Im Interview hat sie mit Worteweberin Annika über Autorinnen in der Literaturkritik, ihren Alltag als Übersetzerin und Bloggerin und ein paar wunderbare Bücher gesprochen.

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In Bücherstadt erklingt Musik

Liebe BücherstädterInnen und StadbesucherInnen, zückt eure Federn, stimmt die Saiten – wir machen Musik und laden euch ein, mit uns aufzutreten! Der Juni steht nämlich unter dem Motto „Musikalische Literatur“ und ihr könnt ihn mitgestalten.

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Buchtipps zum Indiebookday

Am 30. März 2019 ist Indiebookday. Zum siebten Mal widmet sich damit ein Tag den Büchern aus unabhängigen und kleinen Verlagen. Das haben Worteweberin Annika und Fabelforscher Christian zum Anlass genommen, um ein paar Bücher vorzustellen, die in genau solchen Verlagen erschienen sind.

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Barbara Kindermann im Interview

Der Kindermann Verlag ist ein unabhängiger Verlag für Kinderbücher, der in diesem Jahr sein 25. Jubiläum feiert. Worteweberin Annika hat mit der Gründerin Barbara Kindermann über die Verlagsbranche, die Bedeutung von Weltliteratur für Kinder und die Vorteile der Unabhängigkeit gesprochen.

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Eine unscheinbare Horrorperle

Zwar ist dieser Hype längst abgeklungen, doch Geschichtenerzähler Adrian wirft einen Blick zurück und findet, dass „Slender“ hinter seiner kantigen Grafik und simplen Spielmechanik noch immer eines der besten Horrorspiele seines Genres ist.

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