Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Elias Vorpahl im Interview

Nachdem Zeichensetzerin Alexa in „Der Wortschatz“ tief in die Welt der Sprache eingetaucht ist, wollte sie nun mehr vom Autor Elias Vorpahl erfahren. Im Interview erzählt er unter anderem, wie es zu der Kooperation mit der Illustratorin Julia Stolba und der Designerin Lena Stadler kam.

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Von allem genug

Ihr Leben lang hat Doris Alm die Menschen, die eine Rolle in ihrem Leben gespielt haben, in ein rotes Adressbuch eingetragen. Nun, wo sie alt ist, blickt sie auf alles zurück. Ihre Lebensgeschichte hat sich Worteweberin Annika im Hörbuch „Das rote Adressbuch“ vorlesen lassen.

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Fuchs und Hase

Fuchs und Hase: Wettlauf – gegen was? die Zeit / das Gefressenwerden / den eigenen Tod (durch Erschöpfung)? / Du : Fuchs : ich : / Hase / Hasenfüßig laufe, ent- / springe ich / Deinen Fragen zu meiner Zukunft …

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Ein Grab in der Wüste

„Spec Ops: The Line“ vom deutschen Entwicklungsstudio Yager Development macht anfangs den Eindruck eines normalen Third-Person-Deckungs-Shooters. Neben den sonst im Jahr 2012 erschienenen Shooter-Spielen geht das Spiel technisch etwas unter, doch hinter der einfachen Fassade versteckt sich ein dramatisches Anti-Kriegsspiel.

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Ein Dschinni zum Verlieben

Mit „Disney’s Aladdin“ entführte uns der Merchandise-Gigant 1992 in die orientalische Stadt Agrabah und in eine Welt voller Magie, fliegender Teppiche, in der die Freundin einem immer treu bleibt; egal wie oft sie belogen oder hintergangen wird. Und natürlich mit Dschinni und dem Affen Abu!

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Friedhof der Visionen

Was haben ein Gartenpavillon in Luckenwalde, der Palast auf der Akropolis und eine riesige Kuppel über Manhattan gemeinsam? Sie alle basieren auf herausragenden Ideen und Visionen ihrer Zeit und wurden dennoch nie verwirklicht.

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Karten-Kampf

Morgens, 10:00 Uhr in Berlin: Das Aktualisieren der Homepage zeigt an, der Server ist überlastet. Man solle etwas Geduld haben. Morgens, 10:04 Uhr in Berlin: Die Homepage ist nach mehreren Malen ‚Neu laden‘ wieder erreichbar. Die Tickets sind alle ausverkauft.

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Das Mittelalter in kleinen Happen

Mittelalter: Ritter, Burgfräulein, Drachen, wilde Kämpfe und große Feste… Das alles ist heute bei jungen Leserinnen und Lesern sehr beliebt. Worteweberin Annika hat sich einige moderne Bearbeitungen von Texten aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit angeschaut, die sich besonders an Kinder richten.

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Die Wesen des Waldes

Feen, Kobolde und andere fantastische Wesen haben in der Welt der meisten Erwachsenen keinen Platz, in der von Kindern aber schon. Im Bilderbuch „Die Feen von Cottingley“ behandelt Ana Sender das Thema am Beispiel eines bekannten Falles.

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Wie ein Baum auf Asphalt

Ein Mädchen kämpft für Bildung und ihr Glück. In „Ein Baum wächst in Brooklyn“ zeigt Betty Smith einen liebevollen Blick auf Brooklyn, aber auch die Armut und Verzweiflung, in der die Menschen dort zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts lebten.

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Weiß-Einsamkeit

Heller Tag: Ich atme die kalte Luft ein, sehe beim Ausatmen meine Atemwolke aufsteigen. Sie passt zu den Schneebergen rund um mich, durch die ich stapfe. Die Schneeschuhe sind schwer an den Füßen, mir ist es zu früh.

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Schmerzliche, unerfüllte, utopische Sehnsucht

Die Sehnsucht ist etwas, das sich nicht so einfach erklären lässt. Es ist ein „sehr komplexes Gefühl“, wie Rafik Schami im Nachwort schreibt. „Ihr Kern ist das Verlangen nach dem Utopischen, Unerfüllbaren.“ In der Anthologie „Sehnsucht“ aus der Reihe „Sechs Sterne“ setzen sich die sechs Autorinnen und Autoren mit diesem Gefühl auseinander.

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Ein kolossaler Glücksfund

„Colossal“ ist einer jener Filme, von dem ich zum Zeitpunkt seines Erscheinens überhaupt nichts mitbekommen habe. Wäre er mir nun nicht zufällig in der Bibliothek in die Hände gefallen, hätte ich ihn vermutlich nie bemerkt.

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„Die Katze und der General“

Niro Haratischwili hat mit ihrem aktuellen Roman „Die Katze und der General“ ein enormes Buch geschaffen – gehaltvoll und umfangreich. Über 750 Seiten umfasst der Roman, der mit Schuld und Sühne von Kriegsverbrechen des Tschetschenienkriegs aufwartet.

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Wunderbar flaviaesk

In einer rasanten Aufholjagd hat Zeilenschwimmerin Ronja mittlerweile fast mit Flavia de Luces kriminalistischen Abenteuern aufgeschlossen. Zuletzt war sie vom achten Band, „Mord ist nicht das letzte Wort“, gefesselt.

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Ein höllisches Ende

Amber hat es geschafft – nach den Ereignissen in Desolation Hill ist sie wieder zusammen mit Milo auf der Demon Road unterwegs. Nur ist sie jetzt nicht mehr die Gejagte, sondern ist als neue Stellvertreterin des Leuchtenden Dämons unterwegs.

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Angst essen Mädchen auf

Das Mädchen Epiphanie Schreck ist acht Jahre alt und ihre Angst folgt ihr, wortwörtlich, wie ihr Schatten. Diese Angst will die junge Epiphanie loswerden. Geschichtenerzähler Adrian hat sich den gleichnamigen Comic von Séverine Gauthier und Zeichner Clément Lefèvre angeschaut.

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Unter dem Meer

Mit „Aquaman“ inszeniert Regisseur James Wan den mittlerweile sechsten Film im DCEU – DCs Gegenstück zu Disneys MCU. Doch schafft es „Aquaman“, nach den eher durchwachsenen Kritiken seiner Vorgänger zu überzeugen? Geschichtenerzähler Adrian und Geschichtenzeichnerin Celina haben mal bei Arielles Nachbarn vorbeigeschaut.

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Audiovisuelles Buch: Burly Men at Sea

„Burly Men at Sea“ ist ein 2016 veröffentlichtes, kurzweiliges Videospiel vom Entwicklerduo „Brain&Brain“. Es erzählt von drei bärtigen Männern, die unterschiedliche Abenteuer erleben. Dabei stoßen sie auf Kreaturen aus skandinavischen Volksmärchen.

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