Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Cornelia Funke

Zum dritten Mal verschlägt es Cornelia Funke hinter die Welt der Spiegel: Zur Veröffentlichung von „Reckless – Das goldene Garn“ hat die erfolgreiche deutsche Autorin mit Bücherstädterin Ann-Christin gesprochen.

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Buchgeschenk: Reckless – Das goldene Garn

Zum Welttag des Buches verlosen wir ein signiertes Exemplar von Cornelia Funkes „Reckless – Das goldene Garn“! Um an der Verlosung teilzunehmen, beantwortet uns bis zum 25. April 2015 (20.00 Uhr) hier in den Kommentaren folgende Fragen: „Lest ihr gerne Märchen? Welche mögt ihr besonders gerne?“

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Eiskalt serviert

Jedes Jahr freue ich mich wie ein kleiner Junge, wenn erneut ein Buch erscheint, welches aus der Feder von Bernhard Hennen stammt. Diesmal geht es weiter mit „Drachenelfen – Die letzten Eiskrieger“.

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Wird Herr Schnipper zum Babysitter?

Das darfst du nicht, dies darfst du nicht – oft werden Eltern zu Spaßverderbern, weil sie ihren Kindern nicht alles erlauben. Im Bilderbuch „Pass auf mich auf!“ von Lorenz Pauli und Miriam Zedelius werden die Rollen getauscht. Ein Pendant zur überbehüteten Erziehung und ein Anstoß, in die Fantasiewelt der Kinder einzutauchen.

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Bücher über Bücher

„Die Stadt der träumenden Bücher“, „Meine wundervolle Buchhandlung“, „Ein Buchladen zum Verlieben“ – eines haben diese Bücher gemeinsam: Sie erzählen von der Liebe zur Literatur. So auch das 2014 im Insel-Verlag erschienenen Büchlein „Das Papierhaus“ von Carlos María Domínguez.

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Biografie oder Roman?

Karl Marx gehört zweifellos zu den größten und bekanntesten Philosophen des 19. Jahrhunderts. Über sein Leben und Werk wird auch heute noch viel diskutiert und geschrieben. Hans Jürgen Krysmanski möchte mit „Die letzte Reise des Karl Marx“ einen von der Forschung wenig beachteten Teil von Marx‘ Leben beleuchten.

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„Lies mich!“

„Lies mich“ ist sehr angenehm zu lesen: einerseits aufgrund der recht kurzen Kapitel, in denen aber dennoch alles steht, was nötig ist, andererseits wegen der Verbindung von Prosa und Lyrik.

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Selbstporträt

„Zu diesem Zeitpunkt bin ich zweiundzwanzig, der Umstand erwachsen zu sein, gefällt mir außerordentlich. Doch Teil dieses Erwachsenseins ist die beunruhigende Einsicht, wie schlecht ich mich im Leben auskenne. Man muss extrem viel wissen, und das Leben ändert sich ständig.“

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Der Charme des „Unperfekten“

Kinder basteln unheimlich gern. Viele Erwachsene auch. Kreativ sein gibt einem eine schöne Auszeit und ist entspannend. Für einen kurzen Moment kann man dem Stress des Alltages entfliehen und den Kopf befreien. „Einfach handgemacht: Über 80 Do-it-yourself-Ideen für kleine und große Hände“ von Joanna Gosling bietet hierfür viele interessante Ideen.

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Hintergrundmusik

Das Klavier in meinem Kopf,
ein dramatisches Schauspiel,
im Takt tanzende Äste und Sträucher,
Grashalme, die Töne spielen.
Ein Auf und Ab zwischen Hoch und Tief,
die Musik, die um mich herum erklingt
als würde sich alles nur darum drehen.

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Viktor Martinowitsch: Paranoia

Dass der Autor den Roman aus Angst zunächst nur auf seinem Telefon schrieb, ist nicht verwunderlich – so sehr verweben sich Fiktion und Realität. Es spricht nicht nur die Gefahr, der Sarkasmus erhebt den Schriftsteller zum Helden, was den Leser unaufhörlich in Atem hält. Intellektuell. Brisant. Ein grandioser Wurf!

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Sabine Wilharm

„Das Schöne am Illustrieren ist übrigens, dass es ein künstlerischer Beruf ist und Künstlern, auch halben, wird ja mehr Freiheit und Spontanität zugestanden.“ Zeichensetzerin Alexa im Gespräch mit der Illustratorin Sabine Wilharm.

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