Die Blaue Stunde – das ist die Zeit zwischen Tag und Nacht. In faszinierenden Illustrationen zeigt Isabelle Simler in ihrem Sachbilderbuch „Die Blaue Stunde“ die wunderschöne Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten und wo auf der ganzen Welt Blautöne entdeckt werden können.
Bücherstadt Magazin
Ein Bilderbuch voller Emotionen: Der blaue Vogel
Ich bin ein großer Fan von Britta Teckentrups Illustrationen und freue mich jedes Mal, wenn ein neues Bilderbuch von ihr erscheint. Zuletzt wurde im Verlag arsEdition „Der blaue Vogel“ veröffentlicht und wieder konnte mich der Stil überzeugen.
Kurz über schlechte, enttäuschende und überbewertete Filme und Serien
Anlässlich der Themenreihe „Goldene Himbeere“ haben einige Redaktionsmitglieder kurz über überbewertete und enttäuschende Filme und Serien geschrieben, sowie über „schlechte“ Filme, die sie trotzdem mögen. Eine schlechte Synchronisation ist auch dabei.
Die Körperteile eines Hauses
„Das Haus“ von Anke Feuchtenberger ist ein Sammelband mit Comicstrips, die zuvor einzeln in der FAZ erschienen und nun zusammengefasst bei Reprodukt zu erhalten sind. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich diese bemerkenswert andersartige Darstellung von einem Haus und dessen Umsetzung in Comicstrips angeschaut.
Fantastic Four: Reboot Disaster?
2016 wurde „Fantastic Four“ als schlechteste Neuverfilmung und schlechtester Film mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet. Der Film wurde im Vorfeld mit negativen Bewertungen überhäuft. Bücherstädterin Julia wollte herausfinden, ob die vernichtenden Kritiken gerechtfertigt sind.
Pixel für Pixel: Pixels
„Pixels“ ist mein zweiter Film aus der Liste der „Goldenen Himbeere“, in dem erneut Adam Sandler die Hauptrolle spielt. Hat dieser Film die Nominierung als „schlechtester Film 2016“ verdient?
Jack und Jill: Der schlechteste Film aller Zeiten?
„Jack und Jill“ erhielt 2012 in allen zehn Kategorien die Goldene Himbeere – als erster Film in 32 Jahren. Zeichensetzerin Alexa war neugierig und wollte sich selbst überzeugen: Ist der Film wirklich so schlecht?
I want to be a part of it! New York, New York.
„Sex and the City“ wurde 1998-2004 als Serie ausgestrahlt und vier Jahre später folgte der erste Spielfilm. Weitere zwei Jahre danach erschien Teil 2, der bei der Goldenen Himbeere als schlechtester Film 2011 nominiert wurde. Poesiearchitektin Lena empfindet es als Frechheit und sagt euch wieso.
Von leblosen Figuren und Whitewashing: Die Legende von Aang
„Die Legende von Aang“ erhielt die Goldene Himbeere in fünf Kategorien: der schlechteste Film, die schlechteste Regie, der schlechteste Nebendarsteller (Jackson Rathbone), das schlechteste Drehbuch und die schlechteste 3D-Umsetzung. Ich habe mich nicht davon abschrecken lassen und den Film dennoch geschaut.
3 Engel für Charlie: „Volle Power“ oder „volle Pleite“?
Zwei Goldene Himbeeren konnte der 2003 veröffentlichte Nachfolger von „3 Engel für Charlie“ (2000), „3 Engel für Charlie – Volle Power“, abgreifen. Eine zweifelhafte Ehre. Nun, Ehre, wem Ehre gebührt? Satzhüterin Pia hat sich den Film anlässlich der Themenreihe noch einmal angetan.
Die Goldene Himbeere in der Bücherstadt
Habt ihr schon einmal einen Film gesehen, der einfach nur schlecht war? Dann hat er vielleicht eine Goldene Himbeere gewonnen – auch ein schlechter Film hat nämlich einen Preis verdient.
Noch mehr Wunder
„Das Kabinett der Wunder“ ist der zweite Sammelband mit cartoonhaften Kurzgeschichten von Gustavo Durante, der beim Panini Verlag erschienen ist. Geschichtenzeichnerin Celina ist wieder einmal fasziniert.
David Hockney – Der Katalog zur Ausstellung in Hamburg
Im Bucerius Kunst Forum in Hamburg läuft noch bis 13. September 2020 die Sonderausstellung „David Hockney – Die Tate zu Gast“, in der einige der Werke eines der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens präsentiert werden.
Das Mädchen Ticka – Überlebende des Holocaust
Mit „Exodus“ ist beim Klinkhardt & Biermann Verlag eine Graphic Novel erschienen, in der die Künstlerin Esther Shakine erzählt, wie sie den Holocaust als Kind überlebt hat. Sie schildert und visualisiert ihre Erlebnisse, die Geschichtenzeichnerin Celina sehr berührend findet.
Germany’s next Lovestory aus weiter Ferne
Über den neuen Roman von Leif Randt hieß es schon, dass alle nachfolgenden Generationenromane sich an ihm orientieren müssten, so prägend, so wichtig, so Maßstäbe setzend sei dieses Buch. Bücherstädterin Zarah hat es gelesen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat und warum „Allegro Pastell“ auf der Longlist des Deutschen Buchpreises gelandet ist.
Requiem for a woman
Annie Ernaux gilt als eine der bedeutendsten französischsprachigen Schriftstellerinnen unserer Zeit. In diesem Jahr erschien erstmals die deutsche Übersetzung ihres bereits 1987 erschienenen Textes über ihre Mutter.
Eine Abenteuergeschichte getarnt als Sachbuch
Der Titel „Erebus“ hat Fabelforscher Christian sofort neugierig gemacht. Dass der Autor auch noch Sir Michael Palin heißt, Mitglied der berühmten Komikertruppe Monty Python, war eine Überraschung zweifelsohne – aber eine angenehme!
Aufklärung und Empowerment
Linus Giese ist in der Buchblogszene mit seinem Blog Buzzaldrins Bücher schon lange bekannt. Nun hat er ein eigenes Buch veröffentlicht, das eine wichtige Nische besetzt: Er erzählt offen, ungeschönt und direkt von seinem Weg, der Mann sein zu können, der er schon immer war.
Liebesbrief an Corona
Corona, ich kenne dich noch nicht sehr lang. Seit ein paar Monaten hast du mein Leben … ach, meine ganze Welt auf den Kopf gestellt. Dafür bewundere ich dich. Deinetwegen werde ich ein besserer Mann. Eigentlich ein besserer Mensch.
Intervention
„Maike, wir lieben dich, aber du hast dich verändert. Deine Leidenschaft ist zur Sucht geworden. Du musst damit aufhören. Verstehst du?“
Twilight: Alles schrecklich und furchtbar?
Das, was man Neudeutsch „Twilight-Bashing“ nennen kann, ist mittlerweile online ebenso wie offline fast gute Tradition. Vielleicht schiebt man noch vorweg, dass man die Bücher damals gerne las, aber man lernt ja dazu, nicht wahr? Zeilenschwimmerin Ronja ist da keine Ausnahme.
Eine Serpentinenfahrt ohne Ausstieg
In den sozialen Medien wurde es teilweise bereits als „bestes Buch des Jahres“ betitelt: Olivia Wenzels „1000 Serpentinen Angst“. Bücherstädterin Zarah hat sich auf eine kurvenreiche Fahrt durch das Debüt begeben und ist durchgeschüttelt und aufgelöst zurückgeblieben. Ein großartiges Debüt über Rassismus, Lebenskonzepte, Gegenwart und Erinnerungen.
Von zerbrochenen Teetassen
Im Bilderbuch „Ohne dich, das geht doch nicht“ zeigen Autor Smitri Halls und Illustrator Steve Small, was zerbrochene Teetassen mit Freundschaft zu tun haben. Worteweberin Annika hat sich zum Teekränzchen mit Eichhörnchen und Bär getroffen.
Drei mal drei macht fünfundsiebzig
Zum Glück hat sie damals die Krummulus-Pillen genommen, sonst hätte sich Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf in den 75 Jahren seit ihrem Erscheinen vielleicht nicht so gut gehalten. In „Heldin, Ikone, Freundin“ feiert ihr deutscher Verlag Oetinger das Jubiläum – und Worteweberin Annika feiert mit.

