Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Blau ist eine vielfältige Farbe

Die Blaue Stunde – das ist die Zeit zwischen Tag und Nacht. In faszinierenden Illustrationen zeigt Isabelle Simler in ihrem Sachbilderbuch „Die Blaue Stunde“ die wunderschöne Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten und wo auf der ganzen Welt Blautöne entdeckt werden können.

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Die Körperteile eines Hauses

„Das Haus“ von Anke Feuchtenberger ist ein Sammelband mit Comicstrips, die zuvor einzeln in der FAZ erschienen und nun zusammengefasst bei Reprodukt zu erhalten sind. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich diese bemerkenswert andersartige Darstellung von einem Haus und dessen Umsetzung in Comicstrips angeschaut.

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Fantastic Four: Reboot Disaster?

2016 wurde „Fantastic Four“ als schlechteste Neuverfilmung und schlechtester Film mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet. Der Film wurde im Vorfeld mit negativen Bewertungen überhäuft. Bücherstädterin Julia wollte herausfinden, ob die vernichtenden Kritiken gerechtfertigt sind.

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Pixel für Pixel: Pixels

„Pixels“ ist mein zweiter Film aus der Liste der „Goldenen Himbeere“, in dem erneut Adam Sandler die Hauptrolle spielt. Hat dieser Film die Nominierung als „schlechtester Film 2016“ verdient?

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I want to be a part of it! New York, New York.

„Sex and the City“ wurde 1998-2004 als Serie ausgestrahlt und vier Jahre später folgte der erste Spielfilm. Weitere zwei Jahre danach erschien Teil 2, der bei der Goldenen Himbeere als schlechtester Film 2011 nominiert wurde. Poesiearchitektin Lena empfindet es als Frechheit und sagt euch wieso.

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Noch mehr Wunder

„Das Kabinett der Wunder“ ist der zweite Sammelband mit cartoonhaften Kurzgeschichten von Gustavo Durante, der beim Panini Verlag erschienen ist. Geschichtenzeichnerin Celina ist wieder einmal fasziniert.

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Germany’s next Lovestory aus weiter Ferne

Über den neuen Roman von Leif Randt hieß es schon, dass alle nachfolgenden Generationenromane sich an ihm orientieren müssten, so prägend, so wichtig, so Maßstäbe setzend sei dieses Buch. Bücherstädterin Zarah hat es gelesen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat und warum „Allegro Pastell“ auf der Longlist des Deutschen Buchpreises gelandet ist.

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Requiem for a woman

Annie Ernaux gilt als eine der bedeutendsten französischsprachigen Schriftstellerinnen unserer Zeit. In diesem Jahr erschien erstmals die deutsche Übersetzung ihres bereits 1987 erschienenen Textes über ihre Mutter.

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Aufklärung und Empowerment

Linus Giese ist in der Buchblogszene mit seinem Blog Buzzaldrins Bücher schon lange bekannt. Nun hat er ein eigenes Buch veröffentlicht, das eine wichtige Nische besetzt: Er erzählt offen, ungeschönt und direkt von seinem Weg, der Mann sein zu können, der er schon immer war.

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Liebesbrief an Corona

Corona, ich kenne dich noch nicht sehr lang. Seit ein paar Monaten hast du mein Leben … ach, meine ganze Welt auf den Kopf gestellt. Dafür bewundere ich dich. Deinetwegen werde ich ein besserer Mann. Eigentlich ein besserer Mensch.

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Twilight: Alles schrecklich und furchtbar?

Das, was man Neudeutsch „Twilight-Bashing“ nennen kann, ist mittlerweile online ebenso wie offline fast gute Tradition. Vielleicht schiebt man noch vorweg, dass man die Bücher damals gerne las, aber man lernt ja dazu, nicht wahr? Zeilenschwimmerin Ronja ist da keine Ausnahme.

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Eine Serpentinenfahrt ohne Ausstieg

Eine Serpentinenfahrt ohne Ausstieg

In den sozialen Medien wurde es teilweise bereits als „bestes Buch des Jahres“ betitelt: Olivia Wenzels „1000 Serpentinen Angst“. Bücherstädterin Zarah hat sich auf eine kurvenreiche Fahrt durch das Debüt begeben und ist durchgeschüttelt und aufgelöst zurückgeblieben. Ein großartiges Debüt über Rassismus, Lebenskonzepte, Gegenwart und Erinnerungen.

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Von zerbrochenen Teetassen

Im Bilderbuch „Ohne dich, das geht doch nicht“ zeigen Autor Smitri Halls und Illustrator Steve Small, was zerbrochene Teetassen mit Freundschaft zu tun haben. Worteweberin Annika hat sich zum Teekränzchen mit Eichhörnchen und Bär getroffen.

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Drei mal drei macht fünfundsiebzig

Zum Glück hat sie damals die Krummulus-Pillen genommen, sonst hätte sich Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf in den 75 Jahren seit ihrem Erscheinen vielleicht nicht so gut gehalten. In „Heldin, Ikone, Freundin“ feiert ihr deutscher Verlag Oetinger das Jubiläum – und Worteweberin Annika feiert mit.

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