Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Frühling in der Küche

Von den zahlreichen Kochbüchern in meinem Regal liebe ich das Buch „Frühling in der Küche“ am meisten. Oskar Marti hat dieses Buch für Menschen geschrieben, die die Natur und die Umwelt lieben und eine Begründung vorangestellt: „Der Frühling ist für mich die aufregendste Zeit des Jahres. Die Natur ist im Aufbruch, jeder Tag bringt sie einen Schritt weiter.“ – Von Stadtbesucherin Dorothea Ender

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Verlosung: „Klimawandel“

Wir verlosen ein Exemplar von „Klimawandel“ von Bernhard Pötter. Schreibt uns bis zum 10.06.2020 um 15 Uhr eine E-Mail an stadtgespraech[at]buecherstadtkurier.com und erzählt uns, was ihr in eurem Alltag für unser Klima tut.

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Natur und Umwelt im Bilderbuch

Zum Thema Umwelt und Natur gibt es für Kinder nicht nur viele Sachbücher, auch im erzählenden Bilderbuch können junge Leserinnen und Leser mehr über unsere Erde, den Klimawandel und die Umweltverschmutzung erfahren. Worteweberin Annika hat sich drei aktuelle Beispiele genauer angesehen.

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Von Freiheit und Freundschaft

In der unberührten Natur des wilden amerikanischen Westens wächst ein ungestümes Fohlen zu einem energiegeladenen und neugierigen Hengst heran: „Spirit – der wilde Mustang“. Seine Freiheit lernt er jedoch erst zu schätzen, als er diese verliert. Satzhüterin Pia ist zum wiederholten Mal mit Spirit auf diese abenteuerliche Reise gegangen.

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Was wäre, wenn…

…es in Europa im Jahre 1886 zu enormen Schneestürmen und gar eisigen Temperaturen gekommen wäre? Das Überleben wäre keine Leichtigkeit gewesen. Wortspieler Nico nimmt euch mit auf eine Zeitreise, auf der es genau diese Klimaänderungen gibt, in „Frostpunk“.

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Planet – Plastik – Problem

Der Klimawandel – ein Problem, das jeden und jede betrifft und dem alle versuchen anders entgegenzuwirken. Doch bei den ganzen Tipps verliert man schnell den Überblick. Jennifer Sieglar schafft Klarheit und zeigt in ihrem Buch „Umweltliebe“, wie einfach es sein kann, der Erde etwas Gutes zu tun. – Von Bücherstädterin Tatjana

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Wir begrünen die Bücherstadt!

Habt ihr alles Ungeziefer gezählt, den Garten gejätet und seid ihr bereit dafür, einfach alles wachsen zu lassen, was kommt? In unserem Special #BKUmwelt, das zwischen dem 1. und dem 30. Juni stattfindet, erwarten euch spannende Beiträge und vier Verlosungen.

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Gefahr im Wüstensand

Im zweiten Band der Blake und Mortimer Bibliothek verschlägt es die beiden Protagonisten nach Ägypten und statt mit machtbesessenen Tibetern bekommen sie es diesmal mit Mumien und Magie zu tun. Fabelforscher Christian hat sich an ihre Fersen geheftet.

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Ein Nachmittag

2019 wurde der Belgier Bart Moeyaert mit dem Astrid Lindgren Memorial Award ausgezeichnet. In seinem neuen Roman „Bianca“ geht es um einen Nachmittag im Leben eines Mädchens. Worteweberin Annika hat an diesem Nachmittag Mäuschen gespielt.

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Manitu trifft Rosamunde Pilcher?

„Schneetänzer“ von Antje Babendererde ist ein Liebesroman für Jugendliche, gewürzt mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Worteweberin Annika ist mit dem Protagonisten auf einen Schneescooter gestiegen und wurde überraschend gut unterhalten.

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Come fly with me

Schon als Kind möchte Juni am liebsten eines: fliegen! Als Mädchen und junge Frau in den 1960er Jahren will sie Pilotin, gar Astronautin werden, doch die Raumfahrt ist eine männliche Domäne. In „Space Girls“ von Maiken Nielsen hat Worteweberin Annika sich einen Platz im Cockpit gesichert.

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Film, Roman, Film … Roman!

„Rebecca“ ist ein Klassiker der Spannungsliteratur und wurde gleich nach Erscheinen von Alfred Hitchcock verfilmt. Zeilenschwimmerin Ronja kannte bisher nur diesen Film und hat sich nun die Romanvorlage und eine zweite Verfilmung vorgenommen.

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Hochliteratur kommt vor dem Fall

Hochliteratur. Dieser Begriff wird gern gebraucht, auch an der Uni. Er soll eine bestimmte Art von Literatur vom Rest, der Populär- und Schundliteratur abgrenzen. Aber hier stellt sich für mich nun die Frage: Wo verläuft denn eigentlich die Grenze? Was ist hoch, was populär und was ist Schund? – Von Zeilenschwimmerin Ronja

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Ein flammendes Plädoyer für Europa

Stefan Zweigs Erinnerungen an ein vereintes Europa hat Bücherstädterin Zarah schon oft empfohlen, verliehen und verschenkt. In Zeiten, die den Nationalismus immer stärker aufleben lassen, greift sie öfter denn je erneut zur ansteckenden Lektüre: Zweig macht Lust auf Europa, aber so richtig!

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Schreib’s dir hinter die Ohren!

Schreiben – nicht nur Worteweberin Annika macht das jeden Tag. Die Fähigkeit zu schreiben prägt unser Denken, immerhin sagt man „Wer schreibt, der bleibt“. In „Es steht geschrieben“ erklärt Vitali Konstantinov, wie die heutigen Schriften entstanden sind und sich entwickelt haben.

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Florence: Eine interaktive Graphic Novel

Das kurze Spiel „Florence“ symbolisiert für mich die perfekte Mischung aus Story, ansprechender Grafik, Interaktivität und passend eingesetztem Sound: Es handelt sich hierbei um eine interaktive Geschichte, die auf minimalistische Art und Weise Inhalte transportiert, die vielen bekannt vorkommen können, weil sie nah am Alltag junger Menschen liegen.

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Tanja Raich im Interview

Im März 2019 hat Tanja Raich ihren Debütroman „Jesolo“ veröffentlicht. Im Interview hat sie Bücherstädterin Julia erzählt, warum sie so gerne schreibt, wie die Reaktionen der Leserinnen und Leser auf ihr Erstlingswerk aussahen und was für sie ein gutes Buch ausmacht.

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