Von den zahlreichen Kochbüchern in meinem Regal liebe ich das Buch „Frühling in der Küche“ am meisten. Oskar Marti hat dieses Buch für Menschen geschrieben, die die Natur und die Umwelt lieben und eine Begründung vorangestellt: „Der Frühling ist für mich die aufregendste Zeit des Jahres. Die Natur ist im Aufbruch, jeder Tag bringt sie einen Schritt weiter.“ – Von Stadtbesucherin Dorothea Ender
Bücherstadt Magazin
Und sie wiegen und wiegen sich fort durch sinnliche, zeitlose Zeiten
Zeitreisende Wale, russische „Spione“, Wunderpillen aus der Zukunft, eine gesunde Portion Humor und das alles in den 80ern. „Zurück in die Gegenwart“ ist ein ganz besonderes Stück „Star Trek“, finden Worteweberin Annika und Fabelforscher Christian.
Verlosung: „Klimawandel“
Wir verlosen ein Exemplar von „Klimawandel“ von Bernhard Pötter. Schreibt uns bis zum 10.06.2020 um 15 Uhr eine E-Mail an stadtgespraech[at]buecherstadtkurier.com und erzählt uns, was ihr in eurem Alltag für unser Klima tut.
Natur und Umwelt im Bilderbuch
Zum Thema Umwelt und Natur gibt es für Kinder nicht nur viele Sachbücher, auch im erzählenden Bilderbuch können junge Leserinnen und Leser mehr über unsere Erde, den Klimawandel und die Umweltverschmutzung erfahren. Worteweberin Annika hat sich drei aktuelle Beispiele genauer angesehen.
Von Freiheit und Freundschaft
In der unberührten Natur des wilden amerikanischen Westens wächst ein ungestümes Fohlen zu einem energiegeladenen und neugierigen Hengst heran: „Spirit – der wilde Mustang“. Seine Freiheit lernt er jedoch erst zu schätzen, als er diese verliert. Satzhüterin Pia ist zum wiederholten Mal mit Spirit auf diese abenteuerliche Reise gegangen.
Was wäre, wenn…
…es in Europa im Jahre 1886 zu enormen Schneestürmen und gar eisigen Temperaturen gekommen wäre? Das Überleben wäre keine Leichtigkeit gewesen. Wortspieler Nico nimmt euch mit auf eine Zeitreise, auf der es genau diese Klimaänderungen gibt, in „Frostpunk“.
Planet – Plastik – Problem
Der Klimawandel – ein Problem, das jeden und jede betrifft und dem alle versuchen anders entgegenzuwirken. Doch bei den ganzen Tipps verliert man schnell den Überblick. Jennifer Sieglar schafft Klarheit und zeigt in ihrem Buch „Umweltliebe“, wie einfach es sein kann, der Erde etwas Gutes zu tun. – Von Bücherstädterin Tatjana
Internationaler Kindertag: Die Natur hörend entdecken
Zum Internationalen Kindertag hat Worteweberin Annika drei Hörbuchtipps zusammengestellt, mit denen junge Hörerinnen und Hörer in die Natur abtauchen können – ein Klassiker, ein Hörbuch für die ganz Kleinen ab 3 Jahren und ein Sachbuch.
„Der unausweichliche Tod ist für Kinder zu hart“
Der Kindermann Verlag hat in seiner Reihe „Poesie für Kinder“ Theodor Fontanes Gedicht „Die Brück‘ am Tay“ herausgegeben. Geschichtenbewahrerin Michaela liest gerne Fontane, aber es mangelt ihr an Erfahrung mit Kindern. So hat sie zwei Mütter zurate gezogen.
Wir begrünen die Bücherstadt!
Habt ihr alles Ungeziefer gezählt, den Garten gejätet und seid ihr bereit dafür, einfach alles wachsen zu lassen, was kommt? In unserem Special #BKUmwelt, das zwischen dem 1. und dem 30. Juni stattfindet, erwarten euch spannende Beiträge und vier Verlosungen.
Gefahr im Wüstensand
Im zweiten Band der Blake und Mortimer Bibliothek verschlägt es die beiden Protagonisten nach Ägypten und statt mit machtbesessenen Tibetern bekommen sie es diesmal mit Mumien und Magie zu tun. Fabelforscher Christian hat sich an ihre Fersen geheftet.
Ein Nachmittag
2019 wurde der Belgier Bart Moeyaert mit dem Astrid Lindgren Memorial Award ausgezeichnet. In seinem neuen Roman „Bianca“ geht es um einen Nachmittag im Leben eines Mädchens. Worteweberin Annika hat an diesem Nachmittag Mäuschen gespielt.
Manitu trifft Rosamunde Pilcher?
„Schneetänzer“ von Antje Babendererde ist ein Liebesroman für Jugendliche, gewürzt mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Worteweberin Annika ist mit dem Protagonisten auf einen Schneescooter gestiegen und wurde überraschend gut unterhalten.
Come fly with me
Schon als Kind möchte Juni am liebsten eines: fliegen! Als Mädchen und junge Frau in den 1960er Jahren will sie Pilotin, gar Astronautin werden, doch die Raumfahrt ist eine männliche Domäne. In „Space Girls“ von Maiken Nielsen hat Worteweberin Annika sich einen Platz im Cockpit gesichert.
All we hear is „Radio Activity”
Karin Kalisas Roman „Radio Activity“ war 2019 als Lieblingsbuch der Unabhängigen Buchhandlungen nominiert und eine Zeitlang in aller Munde. Worteweberin Annika wollte wissen, was am Hype dran ist und ist nicht ganz überzeugt.
Film, Roman, Film … Roman!
„Rebecca“ ist ein Klassiker der Spannungsliteratur und wurde gleich nach Erscheinen von Alfred Hitchcock verfilmt. Zeilenschwimmerin Ronja kannte bisher nur diesen Film und hat sich nun die Romanvorlage und eine zweite Verfilmung vorgenommen.
„Vortreffliche Frauen“: Wie man (k)eine alte Jungfer bleibt
Über 30 und noch kein Ring am Finger? Die Protagonistin Mildred in Barbara Pyms „Vortreffliche Frauen“ führt in den 1940er Jahren ein Leben als alte Jungfer – zwischen Einsamkeit und Unabhängigkeit hin- und hergerissen. Worteweberin Annika hat ihr Gesellschaft geleistet.
Hochliteratur kommt vor dem Fall
Hochliteratur. Dieser Begriff wird gern gebraucht, auch an der Uni. Er soll eine bestimmte Art von Literatur vom Rest, der Populär- und Schundliteratur abgrenzen. Aber hier stellt sich für mich nun die Frage: Wo verläuft denn eigentlich die Grenze? Was ist hoch, was populär und was ist Schund? – Von Zeilenschwimmerin Ronja
Ein flammendes Plädoyer für Europa
Stefan Zweigs Erinnerungen an ein vereintes Europa hat Bücherstädterin Zarah schon oft empfohlen, verliehen und verschenkt. In Zeiten, die den Nationalismus immer stärker aufleben lassen, greift sie öfter denn je erneut zur ansteckenden Lektüre: Zweig macht Lust auf Europa, aber so richtig!
Schreib’s dir hinter die Ohren!
Schreiben – nicht nur Worteweberin Annika macht das jeden Tag. Die Fähigkeit zu schreiben prägt unser Denken, immerhin sagt man „Wer schreibt, der bleibt“. In „Es steht geschrieben“ erklärt Vitali Konstantinov, wie die heutigen Schriften entstanden sind und sich entwickelt haben.
Florence: Eine interaktive Graphic Novel
Das kurze Spiel „Florence“ symbolisiert für mich die perfekte Mischung aus Story, ansprechender Grafik, Interaktivität und passend eingesetztem Sound: Es handelt sich hierbei um eine interaktive Geschichte, die auf minimalistische Art und Weise Inhalte transportiert, die vielen bekannt vorkommen können, weil sie nah am Alltag junger Menschen liegen.
Die Schreibblockade
zäh und träge / schiebt mühsam sich / die graue Masse / gen Osten / zu den Barrikaden / die dort errichtet sind / von wem denn bloß? / zu welchem Zweck?
Große Bilder – ein Plädoyer für den deutschen Stummfilm
Nach der Entwicklung der Bewegtaufzeichnung (Kinematographie) hat sich viel getan. Die Anfänge waren nicht nur schwarz-weiß, sondern vor allem eins: stumm. Taucht mit Erzähldetektivin Annette in die faszinierende Welt des deutschen Stummfilms ein.
Tanja Raich im Interview
Im März 2019 hat Tanja Raich ihren Debütroman „Jesolo“ veröffentlicht. Im Interview hat sie Bücherstädterin Julia erzählt, warum sie so gerne schreibt, wie die Reaktionen der Leserinnen und Leser auf ihr Erstlingswerk aussahen und was für sie ein gutes Buch ausmacht.
