Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Von höchster Urgenz!

Wohlan, ihr Sprachgelehrten und Wortjongleure, ihr Wissbegierigen und mitteilsamen Schlaumeier, schätzt ihr ebenso wie meine Wenigkeit die unzählbaren Möglichkeiten, die schiere Wortgewalt, die überwältigende Vielfalt der deutschen Sprache? Dann folgt mir in „Die Wunderkammer der deutschen Sprache“.

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Der Countdown läuft weiter

Zum zwölften Mal dürfen wir Walküre Unruh und Skulduggery Pleasant nun schon auf einem ihrer Abenteuer begleiten. In „Skulduggery Pleasant: Wahnsinn“ sorgt Derek Landy dafür, dass die beiden Partner nochmal all ihre Kräfte sammeln, denn sie kämpfen gleich an mehreren Fronten.

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Die Entdeckung der Fliehkraft

Der Autor Kai Weyand hat sein neuestes Buch „Die Entdeckung der Fliehkraft“ für das Hörbuch selbst eingesprochen – ein ruhiges, einfaches, aber tiefgründiges Werk, dessen Hauptfigur Satzhüterin Pia ordentlich Nerven gekostet hat. Warum das so war und warum das Hörbuch dennoch Stärken hat, verrät sie hier.

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Dreimal großes Hörerlebnis

Zeichensetzerin Alexa hat in der letzten Zeit einige Hörbücher und Hörspiele gehört, die sie sehr begeistert haben, darunter „Der Yark“, „Faustinchen“ und „Bär im Boot“ – drei Hörmedien für Kinder ab 10 Jahren, die auch Erwachsenen Freude bereiten können, dreimal großes Kopfkino.

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Die schönste Monsterjagd seit langem

Mythen sind in der Welt des „Witchers“ leider nicht so harmlos wie in der unseren, sondern häufig überraschend schnell, bissig und tendenziell humorlos. Vampire, Ghule und Werwölfe gehören hier zur Tagesordnung und machen der Bevölkerung das Leben schwer. Davon profitiert der Protagonist, Geralt von Riva, ein Hexer, der solche Ungeheuer beseitigt.

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Über das Anderssein und den Krieg

Konflikte, Ungerechtigkeiten, das Anderssein und der Krieg – diesen Themen widmen sich die Bilderbücher „Wie ist es, wenn es Krieg gibt?“ und „Wie ist es, wenn man anders ist?“, zwei von vier Bilderbüchern einer Reihe mit ernsten Themen. Zeichensetzerin Alexa hat einen kritischen Blick darauf geworfen.

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Wunderschöne Open „World of Warcraft“

Heute möchte ich euch eins meiner Lieblingsspiele vorstellen. Kaum ein Spiel teilt die Meinungen so stark. Es gibt die einen, die es lieben, und die anderen, die es verteufeln. In der Mitte ist kaum eine neutrale Meinung möglich beziehungsweise vorhanden. Die Rede ist von „World of Warcraft“.

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Sarkastisches Schattenspiel

Vor 65 Jahren, in den prüden 50ern, sorgte Françoise Sagans Debüt „Bonjour tristesse“ für Aufsehen. Im Nachlass der Autorin fand man jetzt einen unvollendeten Roman, der als „Die dunklen Winkel des Herzens“ auf Deutsch erschienen ist. Worteweberin Annika hat ihn sich angesehen.

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Traumjob: Maschinen zerlegen

Mit „Horizon: Zero Dawn“ lieferten die Killzone-Entwickler Guerrilla Games 2017 eines der eindrucksvollsten Open World Games der aktuellen Spielegeneration. Zudem erschufen sie mit Aloy als Protagonistin ein Vorbild für weibliche Spielecharaktere.

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Lara und die Open World

Nachdem Publisher Square Enix die „Tomb Raider“-Marke 2009 von Eidos Interactive übernommen hatte, erschien 2013 ein Reboot der Reihe mit einer deutlichen jüngeren Lara, welcher mit dem dritten Teil 2018 den Reboot-Story-Arc abgeschlossen hat.

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Elementar, Mr. Doyle

In „Der Mann, der Sherlock Holmes tötete“ von Graham Moore treten zwei ganz unterschiedliche Männer in die Fußstapfen des berühmten Meisterdetektivs. Worteweberin Annika hat sich mit dem Hörbuch ins viktorianische London gelauscht.

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Filmtipps zum Valentinstag

Worteweberin Annika und Fabelforscher Christian haben anlässlich des diesjährigen Valentinstages drei empfehlenswerte Filme herausgesucht, in denen es unter anderem um die Suche nach der großen Liebe, Familie und Romantik geht.

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Männerlastige Reise durch die Weltliteratur

Lesen ist wie Reisen, wird immer wieder behauptet und tatsächlich: Wenn man manche Bücher aufschlägt, fühlt man sich den beschriebenen Orten so nah, wie man ihnen sonst nie wieder kommen wird. Worteweberin Annika ist daher dem „Atlas der literarischen Orte“ von Sarah Baxter gefolgt.

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Zu viel versprochen

„Ein Muss für alle Agatha-Christie-Fans“ preist der Verlag „Tod in der Bibliothek“ im Klappentext an. Doch außer dem Titel, der eindeutig an Agatha Christies „Die Tote in der Bibliothek“ angelehnt ist, fühlte Zeilenschwimmerin Ronja sich überhaupt nicht an die Queen of Crime erinnert.

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(K)ein Garten Eden

Charles Darwins Evolutionstheorie prägt heute unser Denken über die Welt. Von den Abenteuern der Reise, die den Grundstein zur Theorie legte, erzählt die Graphic Novel „Charles Darwin und die Reise auf der HMS Beagle“ von Fabien Grolleau und Jérémie Royer. Worteweberin Annika hat sich eine Kajüte auf der Beagle gesucht.

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Landratten an Deck!

Fabelforscher Christian hat die Segel gesetzt. In „Das Meer – eintauchen, abtauchen, entdecken“ von Ricardo Henriques und André Letria hat er alles über Elmsfeuer, Seeohren und das Yellow Submarine gelernt.

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