Zeichensetzerin Alexa blickt aus der Perspektive der feministischen Filmtheorie auf „Transformers: Ära des Untergangs“: Die Frau, findet sie, hat in diesem Film schlechte Karten.
Bücherstadt Magazin
Die Unendlichkeit der Liebe
Basierend auf dem Buch von Jane Hawking, der ersten Ehefrau von Stephen Hawking, werden weniger dessen Erkenntnisse auf dem Gebiet der theoretischen Physik beleuchtet, sondern den Fokus auf das Leben rund um die Krankheit, der damit verbundenen Pflege und Belastungen gesetzt.
Regenbogen im Comicformat
Es gibt einige LGBTIQ-Helden (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsex, Intersex, Queer) im DC- und Marvel-Universum. Geschichtenzeichnerin Celina geht auf geschichtliche Aspekte ein und stellt euch einige Figuren vor.
Milk macht Männer mutig
„Milk“ ist ein 2008 erschienener biografischer Film von Regisseur Gus Van Sant über den homosexuellen Politiker Harvey Milk, welcher sich stark für die Rechte der Schwulen in den USA und vor allem in seiner Heimatstadt San Francisco eingesetzt hat.
Verlosung: „Mann Frau Mensch“
Wir verlosen ein Exemplar von „Mann Frau Mensch. Was macht mich aus?“ von Jörg Bernardy. Verrate uns dafür, was für dich Diversität bedeutet oder mit welchen Büchern, Filmen oder Spielen du das Thema verbindest.
Pass auf, was du sagst!
Wie oft habe ich schon gehört, dass gendergerechte Sprache Blödsinn ist. Und andernorts wird vom „Diktat der politischen Korrektheit“ gesprochen. Mir liegt dazu schon länger etwas auf der Zunge, das ich gerne einmal loswerden möchte.
Barockes Korea?
Wortklauberin Erikas Blind Date führt sie ins Korea der Dreißigerjahre, wo eine gerissene Taschendiebin den Posten einer Dienstmagd im Hause eines reichen japanischen Büchersammlers einnimmt. Eigentlich soll sie dessen Nichte dazu bringen, sich zu verlieben. Zu blöd, dass sie sich selbst verliebt.
Diversität in Videospielen
Während Bücher, Filme und Serien inzwischen ein wachsendes Spektrum an LGBTQ-Themen, starken Frauenbildern sowie Diversität in alle möglichen Richtungen aufweisen, scheinen Spiele hier noch deutlich hinterherzuhinken. Oder?
Der Junge, der sein Herz höher schlagen lässt
In dem Coming-of-Age-Roman „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel aus dem Jahr 1998 geht es zentral um den siebzehnjährigen, homosexuellen Phil. Ebenso sind seine soziale Umwelt, die Mitmenschen und Erlebnisse, die er mit diesen teilt, von Bedeutung.
Ronnie
Ronnie blickte ein weiteres Mal in den Spiegel. Noch genug Zeit bis zum Auftritt. Etwas Lampenfieber trotz vieler Jahre Travestie. Die Wimpern überprüfen, noch ein bisschen Lippenstift.
Kunterbuntes Abenteuer
Lesen ist ein kunterbuntes Abenteuer. Voller ungeahnter Möglichkeiten und grenzenloser Fantasie. Ein Comicstrip von Buchstaplerin Maike.
Liebe ist Liebe – auch im Comic
Aus den diversen kunstvollen Antworten und Stellungnahmen von Künstlern*Innen ist der Comic „Love is Love“ entstanden, welchen Geschichtenzeichnerin Celina in Augenschein genommen hat.
Flucht nach vorne: Parada
LGBTQ im Balkan – kein leicht verdauliches Thema. Der Film „Parada“ wagt die Flucht nach vorne und präsentiert das Thema derbe, witzig, grenzüberschreitend, aber vor allem unendlich klischeehaft. Gelungen?
Haben Märchen subversives Potential, oder werden in ihnen bestehende Geschlechterrollen zementiert?
Stadtbesucherin Sarah L. R. Schneiter von Clue Writing denkt auf Papier über Märchen und die Geschlechterrollen darin nach und überlegt, wie anders Kinder und Erwachsene Märchen wahrnehmen (können).
„Dieses Leben gehört Alan Cole“ – Lesen allein ist nicht genug
„Das Fest der Vielfalt“ wird zelebriert. Der Fokus liegt diesmal auf Beiträgen, die sich mit Diversität, queeren und feministischen Themen beschäftigen. Ich bin dabei! Das war mir sofort klar. Anders, quer, bunt. Themen, die meine Welt in der kleinen literarischen Sternwarte AstroLibrium bestimmen.
Sei selbstbewusst und kunterbunt!
Mit der Redewendung „ein bunter Hund“ spielt Rob Biddulphs gleichnamiges Bilderbuch und zeigt auch kleinen Leserinnen und Lesern: Anderssein ist gar nicht so schlimm. Worteweberin Annika wäre in Wuffstadt und Bellowood sicherlich auch ein bunter Hund, aber wen stört das schon?
„Er ist gerade in der Pubertät!“
Wie werden Adoleszenz und Disability im Jugendfilm dargestellt? Und welche Normen vermitteln die dargestellten Szenen? Zeichensetzerin Alexa hat sich näher mit diesem Thema beschäftigt und zwei Buchverfilmungen als Beispiele herangezogen: „Crazy“ von Benjamin Lebert und „Umweg nach Hause“ von Jonathan Evison.
Wenn das Leben dir Zitronen gibt …
In den letzten Jahren setzt der Comic-Gigant Marvel viel auf Veränderung und das vor allem bei seinen Helden. Alte Helden sterben, ziehen sich zurück oder übernehmen andere Rollen und so kommen neue Helden, die ihren Platz und ihren Namen übernehmen. Geschichtenerzähler Adrian hat sich die aktuelle „Ms. Marvel“ mal genauer angesehen.
Eine bittersüße Sommerromanze
Das oscarprämierte Liebesdrama „Call me by your name“ behandelt das Thema Homosexualität in einer ungezwungenen und klischeebefreiten Art. Bücherstädter Florian Fabozzi schaut auf die Liebesgeschichte zwei junger Männer, die endet, bevor sie richtig beginnen konnte.
Von solchen mit und solchen ohne Schnabel
Manche Leute haben eine große Nase, manche Tiere haben keinen Schnabel. Ist das ein Grund, nicht miteinander zu spielen? Das müssen die Pinguine in Isabel Pins Bilderbuch „Du nicht!“ erst einmal herausfinden. Worteweberin Annika hat auch keinen Schnabel, dafür hat sie ihre Nase in das Buch gesteckt.
Drei Generationen
In dem Film „Alle Farben des Lebens“ von Regisseurin Gaby Dellal leben drei Generationen – Großmütter, Mutter und Sohn – unter einem Dach zusammen. Dabei steht thematisch im Fokus, dass der 16-jährige Ray noch im Körper eines Mädchens lebt und eine geschlechtsangleichende Operation möchte.
Unterschiedlich sein, trotzdem Freunde sein
Der mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnete Titel „Sorum und Anders“ verbindet zwei wichtige Themen: Freundschaft und Vielfalt. Zeichensetzerin Alexa hat das Werk aus pädagogischer Sicht betrachtet.
Am 30. Juli ist Weltpostkartentag
Liebe Bücherstädter, viel zu selten schreiben wir Postkarten! Deshalb nehmen wir den Weltpostkartentag am 30. Juli 2018 zum Anlass, mal wieder welche zu verschicken!
Pssst, bloß nicht aufwecken!
Britta Teckentrups neues Bilderbuch „Weck bloß Tiger nicht auf!“ spielt mit dem Ideenreichtum der Protagonisten einerseits und der Fantasie und Interaktivität der Leserinnen und Leser andererseits. Zeichensetzerin Alexa hat sich zu den Bilderbuchfiguren geschlichen und einfach mitgemacht!
