Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Die Unendlichkeit der Liebe

Basierend auf dem Buch von Jane Hawking, der ersten Ehefrau von Stephen Hawking, werden weniger dessen Erkenntnisse auf dem Gebiet der theoretischen Physik beleuchtet, sondern den Fokus auf das Leben rund um die Krankheit, der damit verbundenen Pflege und Belastungen gesetzt.

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Regenbogen im Comicformat

Es gibt einige LGBTIQ-Helden (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsex, Intersex, Queer) im DC- und Marvel-Universum. Geschichtenzeichnerin Celina geht auf geschichtliche Aspekte ein und stellt euch einige Figuren vor.

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Milk macht Männer mutig

„Milk“ ist ein 2008 erschienener biografischer Film von Regisseur Gus Van Sant über den homosexuellen Politiker Harvey Milk, welcher sich stark für die Rechte der Schwulen in den USA und vor allem in seiner Heimatstadt San Francisco eingesetzt hat.

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Pass auf, was du sagst!

Wie oft habe ich schon gehört, dass gendergerechte Sprache Blödsinn ist. Und andernorts wird vom „Diktat der politischen Korrektheit“ gesprochen. Mir liegt dazu schon länger etwas auf der Zunge, das ich gerne einmal loswerden möchte.

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Barockes Korea?

Wortklauberin Erikas Blind Date führt sie ins Korea der Dreißigerjahre, wo eine gerissene Taschendiebin den Posten einer Dienstmagd im Hause eines reichen japanischen Büchersammlers einnimmt. Eigentlich soll sie dessen Nichte dazu bringen, sich zu verlieben. Zu blöd, dass sie sich selbst verliebt.

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Diversität in Videospielen

Während Bücher, Filme und Serien inzwischen ein wachsendes Spektrum an LGBTQ-Themen, starken Frauenbildern sowie Diversität in alle möglichen Richtungen aufweisen, scheinen Spiele hier noch deutlich hinterherzuhinken. Oder?

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Ronnie

Ronnie blickte ein weiteres Mal in den Spiegel. Noch genug Zeit bis zum Auftritt. Etwas Lampenfieber trotz vieler Jahre Travestie. Die Wimpern überprüfen, noch ein bisschen Lippenstift.

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Flucht nach vorne: Parada

LGBTQ im Balkan – kein leicht verdauliches Thema. Der Film „Parada“ wagt die Flucht nach vorne und präsentiert das Thema derbe, witzig, grenzüberschreitend, aber vor allem unendlich klischeehaft. Gelungen?

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Sei selbstbewusst und kunterbunt!

Mit der Redewendung „ein bunter Hund“ spielt Rob Biddulphs gleichnamiges Bilderbuch und zeigt auch kleinen Leserinnen und Lesern: Anderssein ist gar nicht so schlimm. Worteweberin Annika wäre in Wuffstadt und Bellowood sicherlich auch ein bunter Hund, aber wen stört das schon?

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„Er ist gerade in der Pubertät!“

Wie werden Adoleszenz und Disability im Jugendfilm dargestellt? Und welche Normen vermitteln die dargestellten Szenen? Zeichensetzerin Alexa hat sich näher mit diesem Thema beschäftigt und zwei Buchverfilmungen als Beispiele herangezogen: „Crazy“ von Benjamin Lebert und „Umweg nach Hause“ von Jonathan Evison.

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Wenn das Leben dir Zitronen gibt …

In den letzten Jahren setzt der Comic-Gigant Marvel viel auf Veränderung und das vor allem bei seinen Helden. Alte Helden sterben, ziehen sich zurück oder übernehmen andere Rollen und so kommen neue Helden, die ihren Platz und ihren Namen übernehmen. Geschichtenerzähler Adrian hat sich die aktuelle „Ms. Marvel“ mal genauer angesehen.

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Eine bittersüße Sommerromanze

Das oscarprämierte Liebesdrama „Call me by your name“ behandelt das Thema Homosexualität in einer ungezwungenen und klischeebefreiten Art. Bücherstädter Florian Fabozzi schaut auf die Liebesgeschichte zwei junger Männer, die endet, bevor sie richtig beginnen konnte.

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Von solchen mit und solchen ohne Schnabel

Manche Leute haben eine große Nase, manche Tiere haben keinen Schnabel. Ist das ein Grund, nicht miteinander zu spielen? Das müssen die Pinguine in Isabel Pins Bilderbuch „Du nicht!“ erst einmal herausfinden. Worteweberin Annika hat auch keinen Schnabel, dafür hat sie ihre Nase in das Buch gesteckt.

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Drei Generationen

In dem Film „Alle Farben des Lebens“ von Regisseurin Gaby Dellal leben drei Generationen – Großmütter, Mutter und Sohn – unter einem Dach zusammen. Dabei steht thematisch im Fokus, dass der 16-jährige Ray noch im Körper eines Mädchens lebt und eine geschlechtsangleichende Operation möchte.

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Pssst, bloß nicht aufwecken!

Britta Teckentrups neues Bilderbuch „Weck bloß Tiger nicht auf!“ spielt mit dem Ideenreichtum der Protagonisten einerseits und der Fantasie und Interaktivität der Leserinnen und Leser andererseits. Zeichensetzerin Alexa hat sich zu den Bilderbuchfiguren geschlichen und einfach mitgemacht!

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