Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Der Mann, der lachte … und lachte … und lachte

Mit „Batman: The Killing Joke“ wagte sich Alan Moore 1988 an eines der größten Mysterien der Comicgeschichte heran: die Identität des Jokers. Nun machen sich Regisseur Sam Liu und Comicautor Brian Azzraello daran, dieses Meisterwerk auf die große und kleine Leinwand zu bringen. Ob der Animationsfilm der Comicvorlage gerecht wird, verrät euch Geschichtenerzähler Adrian.

mehr lesen

Auf zum Literalymp!

Liebe Bücherstädter, ist Sport als Thema unseres Literaturmagazins nicht zu weit hergeholt? Wir stellten uns der Herausforderung, Verbindungen zwischen Sport und Literatur zu finden. Im Nachklang der Olympischen Spiele entdeckten wir im Round-the-World-21 unsere...

mehr lesen

10 Fragen an Ilja Regier

Älteres verliert die Bedeutung. Leider. Dabei schulen uns Klassiker, sie sorgen dafür, dass wir begreifen, was tatsächliche Meisterwerke sind. Sie mögen uns manchmal überfordern oder quälen, ein Gewinn sind sie trotz alledem. Zeichensetzerin Alexa hat Ilja Regier 10...

mehr lesen

Der Preis der Freiheit

Geschichtenpflückerin Rebecca empfiehlt: „Der Automobilclub von Kairo“ von Alaa al-Aswani. Über wachsende Konflikte, Aufstände, soziale Schichten und viel Liebe zum Detail. Die Geschichte beginnt mit dem ägyptischen Schriftsteller Alaa al-Aswani, der auf dem Weg nach...

mehr lesen

Holdes Geschöpf

Holdes Geschöpf, bereits beim ersten Anblick beschlug es mir die Brillengläser, als hätte ich den Deckel eines Topfes mit brodelnder Erbensuppe geöffnet. Die letzten Sonnenstrahlen des schwindenden Tages umspielten deine Silhouette, die sich wie ein Flaschenkürbis...

mehr lesen

Julia Lange im Interview

Das andere, was mir bei der Weltenerschaffung wichtig ist, ist ein gewisser Realismus. Ich bediene mich da gerne aus unserer Welt, die so viel Faszinierendes zu bieten hat, und versuche auch, meine Magie - wenigstens oberflächlich - wissenschaftlich erklärbar zu...

mehr lesen

ohne wenn und aber

Einfach dasitzen. Ein Bein aufgestellt, das Knie angezogen, das andere locker vom Sessel baumelnd. Dem Regen lauschen. Den Schmerz fühlen. Ein- und ausatmen. Den "Bereich des Erträglichen" neu definieren. Mit einem kühlen Lappen sanft die "Kriegsverletzung" abtupfen....

mehr lesen

Auslandskorrespondent zwischen den Welten

Auf den ersten Blick erwartet das wache Lese-Herz sich einen spannenden Polit-Thriller voller Schwarz-Weiß-Malerei. Das Cover von Dirk Brauns‘ „Wir müssen dann fort sein“ ist rot und zeigt eine Figur, die vermeintlich flüchtet. Wortklauberin Erika schaut sich das Buch...

mehr lesen

Der verlorene Sohn im Wilden Westen

Der Western – glorreiche Schießereien, Helden, wilde Ritte auf noch wilderen Mustangs. Das alles ist „Forsaken“ nicht. Der Film hat sich einer anderen Herangehensweise verschrieben und beleuchtet das Genre von einem anderen Blickwinkel. Bücherbändigerin Elisabeth hat sich „Forsaken“ zu Gemüte geführt und beschreibt, was an diesem Western so gar nicht „Western“ ist.

mehr lesen

Möge die Macht mit dir hören

Ein Erwachen der Macht ich spüre, junger Padawan. Mut du musst zeigen, wenn du durchstehen willst dies neue Abenteuer. Alte und neue Freunde du wirst finden auf deiner Reise, doch aufpassen du musst. Die dunkle Seite der Macht mächtig sie geworden ist. Schreiben du...

mehr lesen

Von Edelgasen und Beziehungsstörungen

In Laura Lackmanns Roman „Die Punkte nach dem Schlussstrich“ geht es um eine junge Frau, die zwanghaft nach der Liebe sucht. Was passiert, wenn man ohne Mann an seiner Seite nicht leben kann? Worteweberin Annika hat mit Lackmanns Protagonistin Luzy darüber...

mehr lesen

Diese Tage, die niemals enden …

Diese Tage, die niemals enden. Diese unendlichen, heroischen oder manchmal unterdimensionierten Tage. Natürlich haben auch sie ein Ende. Aber es ist die Relevanz, welche sie unermesslich scheinen lässt. Wenn sie sich in unser Unterbewusstsein bohren, durch die...

mehr lesen

Menschen, die Götter spielen

Einen sehr abstrakten was-wäre-wenn-Gedanken spinnt Will Hofmann in seinem Roman „Götter“ bis ins kleinste Detail weiter: Selbsternannte Götter halten Menschen auf nahezu mittelalterlichem Niveau in Reservaten als Sklaven. Satzhüterin Pia hat sich mit auf die Flucht...

mehr lesen

Sherlock Holmes und die Probleme der Kindererziehung

Ein Junge sucht seinen Vater, ein Mann wird von einer Statue ermordet und jemand verübt einen Bombenanschlag auf die Baker Street. Als wäre das noch nicht genug, bekommen die Bewohner der 221B Baker Street auch noch eine neue Nachbarin. Diese scheint ein reges Interesse an dem Meisterdetektiv und vor allem an seiner Adoptivtochter Katelyn zu haben. Bücherstädter Adrian hat für euch „Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter“ gespielt und wird euch verraten, ob das mittlerweile achte Sherlock Holmes-Spiel des Studios Frogware dem Ruf des Meisterdetektivs gerecht wird.

mehr lesen

10 Minuten

10 Minuten Noch 10 Minuten, ich muss mich sputen. Noch 9 Minuten, ich muss mich noch mehr sputen. Noch 8 Minuten, ich muss mich noch viel mehr sputen. Noch 7 Minuten, ich muss mich noch extrem viel mehr sputen. Noch 6 Minuten, ich muss mich noch viel extremer sputen....

mehr lesen

Was sich neckt, das liebt sich: Der Junge und das Biest

Was passiert, wenn ein bärbeißiges, leicht reizbares Tiermonster und ein ebenso temperamentvoller, aufbrausender, neunjähriger Junge aufeinanderstoßen? In dem Anime „Der Junge und das Biest“ von Regisseur Mamoru Hosoda (Studio Chizu), der erfolgreiche Animes wie etwa „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“ und „Summerwars“ erschuf, werden diese beiden Protagonisten zusammengeführt. Geschichtenzeichnerin Celina hat diesen Anime genauer in Augenschein genommen.

mehr lesen
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner