Filme

Kurz über … einen Film, den ich immer wieder schauen kann

Wir entdecken gerne neue Filme – aber es gibt auch diese Schätze, von denen wir einfach nicht genug bekommen können. Geschichtenbewahrerin Michaela, Geschichtenerzähler Adrian, Geschichtenzeichnerin Celina und Worteweberin Annika erzählen von ihren All-Time-Favourites.

#Meinungstheater: Der Dummschwätzer

Lügen über Lügen, ganz viel Enttäuschung und eine Vater-Sohn-Geschichte: Im Juli haben sich Seitentänzerin Michelle-Denise, Geschichtenzeichnerin Celina und Zeichensetzerin Alexa fürs Meinungstheater den Jim-Carrey-Film „Der Dummschwätzer“ angeschaut.

#Meinungstheater: Die Reise zur geheimnisvollen Insel

Im Juni haben Zeichensetzerin Alexa und Geschichtenerzähler Adrian „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“ geschaut und sie sind sich einig: Dieser Film gehört nicht zu denen, die man unbedingt gesehen haben muss.

Im Filmtheater werden die bewegten Bilder gewürdigt. Der Kinosessel quietscht, der Projektor rattert und die Bilder fliegen nur so über die Leinwand. Sie entführen uns in Welten voll spannender, leidenschaftlicher, herzerwärmender Geschichten – die unsere literaturerprobten grauen Zellen zum Glühen bringen.

Cineastischer Horror: Eine Hommage an alle Horrorfilme

Ein Athlet, ein Flittchen, ein Hochbegabter, ein Idiot und eine Jungfrau fahren in die Walachei, um ihre Ferientage in einem kleinen, düsteren Haus zu verbringen. Drew Goddard nimmt in seinem Regiedebüt „The Cabin in the Woods“ jegliche Horrorfilmklischees aufs Korn. Geschichtenzeichnerin Celina hat dieses alte, neue Filmgenre des Teeny-Slashers gedatet.

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Die Hex‘ geht um

Mit „The VVitch“ wollte Robert Eggers als Regisseur und Drehbuchautor 2015 eine düstere Geschichte über Religion und Hexerei präsentieren. Geschichtenerzähler Adrian hat sich davon überzeugt, ob ihm das gelungen ist.

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Eine Ode an den Tod und die Rache

James O’Barrs Comic „The Crow“ aus dem Jahr 1989 hat mittlerweile Kultstatus erreicht und gilt als eine der einflussreichsten Comics der Comicgeschichte. Geschichtenerzähler Adrian erzählt euch, warum dieses Meisterwerk in jede gutgeführte Comicsammlung gehört.

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Eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Roboter

Eine Neuverfilmung mit einem großartigen Schauspieler, die dennoch nicht an den Erfolg des Originals anknüpfen kann. Ein Kinderfilm, der als seichte, aber gute Unterhaltung wahrgenommen wurde. Warum Flubber eigentlich Weebo heißen sollte und noch heute einen Blick wert ist. – Von Stadtbesucher Lukas

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Japanische Kunstgeschichte mal anders

In dem vor kurzem auf DVD erschienenen Anime „Miss Hokusai – Große Kunst im alten Japan“ wird die Welt des berühmten Künstlers Tetsuzo, der bis heute unter seinem gebräuchlichen Pseudonym Hokusai bekannt ist, geschildert. Die Protagonistin dieser Geschichte ist allerdings die Tochter des Künstlers, die O-Ei heißt und ebenfalls künstlerisches Talent besitzt. Geschichtenzeichnerin Celina hat diesen Kunstfilm bestaunt.

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Eine Verfilmung mit vielen Schrecken

Die Kinderbuchverfilmung „Burg Schreckenstein“ möchte einem heutigen Publikum pädagogisch wertvolle Unterhaltung bieten. Dies gelingt nur bedingt und auch die Übertragung der alten Vorlage in die heutige Zeit funktioniert nicht immer. Erzähldetektivin Annette ist sich dennoch sicher: Sein Publikum wird der Film trotzdem finden.

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„Ladies and gentleman, I give you … Steve Jobs“

Steve Jobs gehört zu den unsympathischsten Menschen, die je in einem Film porträtiert wurden. Schon die ersten Minuten des Films von Regisseur Danny Boyle zeigen, dass der Apple-Gründer gar nicht anders kann, als sämtliche Menschen in seiner Umgebung von oben herab zu behandeln. Und doch übt die Figur Steve Jobs eine Faszination aus, die das gleichnamige Biopic zu einem sehenswerten Gesamtwerk macht, findet Erzähldetektivin Annette.

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Von Turbulenzen und verdorbenem Fisch

„Airport“ ist der Titel gleich zweier Flugzeugkatastrophenfilme der 1970er Jahre. Klar, woher „Airplane!“ seinen Namen hat. Hierzulande ist der Film unter dem vielsagenden Titel „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ bekannt. Die Handlung des ziemlich abgedrehten Spektakels basiert jedoch auf dem Actionstreifen „Flug in Gefahr“ von 1957.

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Auf den Spuren eines Oscargewinners

Der US-Filmregisseur Billy Ray wagte sich jüngst an das oscarprämierte argentinische Kriminaldrama „El secreto de sus ojos“ (In ihren Augen) von Juan José Campanella heran und verfilmte es neu unter dem Titel „Secret in their eyes“ (Vor ihren Augen). Trotz prominenter Besetzung und hohem Budget hinterlässt der Film gemischte Gefühle. – Von Bücherstädter Florian

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Wie zerstöre ich einen Todesstern?

Mit „Rogue One: A Star Wars Story“ kommt das erste Spin-Off der Marke Star Wars, welche seit 2012 in den Händen von Disney ist, auf die große Leinwand. Es soll eine erzählerische Lücke füllen, nämlich die, wie die Rebellen an die Pläne für den Todesstern gekommen sind. Ausgewählt wurde Godzilla-Regisseur Gareth Edwards, um diesen Kriegs-/Heistfilm zu inszenieren. Geschichtenerzähler Adrian hat sich den Film angeschaut und verrät, wie viel Star Wars in „Rogue One“ steckt.

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Inferno – Wie man einen Bestseller verbrennt

Der dritte Teil der legendären Reihe um Robert Langdon ist gerade im Kino zu sehen. Oder besser gesagt: Zwar eine auf Dan Browns Roman-Thriller „Inferno“ (2013) beruhende Version, die aber nicht dem Buch gerecht wird. Geschichtenzeichnerin Celina hat den Roman mit dem gleichnamigen Film verglichen.

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Newt Scamander und der Schatten des Kindheitshelden

Wie macht man aus der 2001 erschienenen, 93 Seiten langen Monsterfibel „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ einen Film – oder wie in diesem Fall sogar gleich fünf? Dies zeigt David Yates, der bereits bei den letzten drei Teilen der Harry Potter-Filme im Regiestuhl saß, derzeit an dem gleichnamigen Film. Geschichtenerzähler Adrian hat sich diesen angeschaut.

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Der Mann, der lachte … und lachte … und lachte

Mit „Batman: The Killing Joke“ wagte sich Alan Moore 1988 an eines der größten Mysterien der Comicgeschichte heran: die Identität des Jokers. Nun machen sich Regisseur Sam Liu und Comicautor Brian Azzraello daran, dieses Meisterwerk auf die große und kleine Leinwand zu bringen. Ob der Animationsfilm der Comicvorlage gerecht wird, verrät euch Geschichtenerzähler Adrian.

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Der verlorene Sohn im Wilden Westen

Der Western – glorreiche Schießereien, Helden, wilde Ritte auf noch wilderen Mustangs. Das alles ist „Forsaken“ nicht. Der Film hat sich einer anderen Herangehensweise verschrieben und beleuchtet das Genre von einem anderen Blickwinkel. Bücherbändigerin Elisabeth hat sich „Forsaken“ zu Gemüte geführt und beschreibt, was an diesem Western so gar nicht „Western“ ist.

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Was sich neckt, das liebt sich: Der Junge und das Biest

Was passiert, wenn ein bärbeißiges, leicht reizbares Tiermonster und ein ebenso temperamentvoller, aufbrausender, neunjähriger Junge aufeinanderstoßen? In dem Anime „Der Junge und das Biest“ von Regisseur Mamoru Hosoda (Studio Chizu), der erfolgreiche Animes wie etwa „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“ und „Summerwars“ erschuf, werden diese beiden Protagonisten zusammengeführt. Geschichtenzeichnerin Celina hat diesen Anime genauer in Augenschein genommen.

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Immer wieder Wunderland

Hätte der britische Schriftsteller Lewis Carroll je gedacht, dass seine Geschichte um die kleine Alice, die in ein Wunderland fällt, so berühmt wird? Unzählige Male wurde dieses Werk adaptiert: Theater, Filme, Spiele und andere Medien bedienen sich noch heute dieser Geschichte oder verweisen auf sie. Kurz vor dem Kinostart des neuen Films „Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln“ hat Zeichensetzerin Alexa einem Film Aufmerksamkeit geschenkt, der zwischen Wunderland und Realität springt.

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Das Dschungelbuch schlägt ein neues Kapitel auf

„Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit …“ Wer jetzt nicht weiter singen kann, hat etwas in der Kindheit verpasst, könnte man frech behaupten. Der Zeichentrick-Klassiker „Das Dschungelbuch“ von Walt Disney aus dem Jahre 1967 lief im April unter dem Titel „The Jungle Book“ in den deutschen Kinos an. Ein toller Film, der sich nicht hinter dem Evergreen verstecken muss.

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Entschleunigt

Basierend auf dem Buch „Mein Jahr in der Provence“ von Peter Mayle zauberte Ridley Scott einen Wohlfühlfilm, der die Schönheit Frankreichs einfängt und gleichzeitig ausdrückt, dass weniger Tempo im Leben manchmal gar nicht so schlecht ist.

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