Das 2013 erschienene Drama „Finsterworld“ setzt der deutschen Gesellschaft schonungslos den Spiegel vor die Nase. Neben Sorgen, Komplexen und heimlichen Gelüsten der Deutschen, thematisiert es auch deren gestörten Umgang mit dem dunkelsten Kapitel des Landes. Bücherstädter Florian Fabozzi hat sich in diese finstere Welt hineingewagt.

Eine Starbesetzung und ein Mordfall
Während einer Zugfahrt wird Edward Ratchett tot aufgefunden. Tatwaffe: Ein Messer, mit dem mehrfach auf ihn eingestochen wurde. Doch wer ist der Mörder? Geschichtenzeichnerin Celina folgt den Ermittlungen in der mittlerweile vierten Verfilmung von Agatha Christis Roman „Mord im Orientexpress“.
Familienzwist auf asgadianisch
Freundin weg, Hammer weg, Papa weg und dann steht auch noch Ragnarök bevor. Wenn das mal keine miesen Aussichten sind. Jetzt heißt es entweder Trübsal blasen oder ordentlich auf den Putz hauen. Regisseur Taika Waititi hat sich für das letztere entschieden und liefert mit „Thor – Tag der Entscheidung“ ein Feuerwerk der guten Laune. Geschichtenerzähler Adrian hat sich diesen Spaß nicht entgehen lassen.
Typisch Künstler: Armut, Liebschaften und Berühmtheit erst nach dem Tod
Der zu bestreitende Lebensweg eines Künstlers ist meist hart und steinig; damals wie heute. Auch der bedeutende französische Maler Paul Gauguin (1848 – 1903) hatte es nicht leicht. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich seine aktuelle Filmbiografie von Regisseur Edouard Deluc auf großer Leinwand angesehen.
Träumen Replikanten vom Menschlichsein?
1982 erschuf Regisseur Ridley Scott das cineastische Meisterwerk um den Blade Runner Rick Deckard. 35 Jahre später setzt Regisseur Denis Vulleneuve die dystopische Zukunftsvision mit „Blade Runner 2049“ fort. Wieder wird die Frage gestellt, was es bedeutet menschlich zu sein. Geschichtenerzähler Adrian und Geschichtezeichnerin Celina sind der Frage auf den Grund gegangen.
Annabelle 2 – Eine Puppe erwacht zum Leben
Der Puppenhorror von Regisseur David F. Sandberg, welcher drei Jahre nach dem ersten dieses Jahr (2017) erschien, erzählt die Vorgeschichte der Puppe Annabelle. Bücherstädterin Lena findet heraus, ob man mit dieser Puppe wirklich nicht spielen möchte.
„You can check out any time you like, but you can never leave“
Mit „A Cure for Wellness“ brachte Regisseur Gore Verbinski 2016 einen Film auf die große Leinwand, welcher nichts für schwache Nerven ist. Geschichtenerzähler Adrian verrät, warum er trotzdem ein Muss für jeden Filmfan ist.
Cineastischer Horror: Eine Klinik, zwei Mörder und viele Tote
„Gothika“ ist ein Horrorfilm von Mathieu Kassovitz, der 2003 erschien und von der natürlichen Angst des Menschen handelt, von Zweifeln an der eigenen Psyche und dem Verlust der Realität. Poesiearchitektin Lena, welche Filme, in denen psychiatrische Kliniken vorkommen, liebt, hat sich eines dunklen Abends gespannt und popcornknabbernd mit dem Film auseinandergesetzt.
Cineastischer Horror: Eine Hommage an alle Horrorfilme
Ein Athlet, ein Flittchen, ein Hochbegabter, ein Idiot und eine Jungfrau fahren in die Walachei, um ihre Ferientage in einem kleinen, düsteren Haus zu verbringen. Drew Goddard nimmt in seinem Regiedebüt „The Cabin in the Woods“ jegliche Horrorfilmklischees aufs Korn. Geschichtenzeichnerin Celina hat dieses alte, neue Filmgenre des Teeny-Slashers gedatet.
Cineastischer Horror: „Manchmal ist tot besser.“
„Manchmal ist tot besser.“ Mit diesem Spruch warb man 1989 für den von Mary Lambert verfilmten Stephen King-Roman „Friedhof der Kuscheltiere“ und nach dem Anschauen kann man auch verstehen, warum. Geschichtenerzähler Adrian hat einen Horror-Klassiker aus dem Grab ausgebuddelt.
Die Hex‘ geht um
Mit „The VVitch“ wollte Robert Eggers als Regisseur und Drehbuchautor 2015 eine düstere Geschichte über Religion und Hexerei präsentieren. Geschichtenerzähler Adrian hat sich davon überzeugt, ob ihm das gelungen ist.
Eine Ode an den Tod und die Rache
James O’Barrs Comic „The Crow“ aus dem Jahr 1989 hat mittlerweile Kultstatus erreicht und gilt als eine der einflussreichsten Comics der Comicgeschichte. Geschichtenerzähler Adrian erzählt euch, warum dieses Meisterwerk in jede gutgeführte Comicsammlung gehört.
Die Rückkehr des gruseligsten Personalpronomens
Mit „Es“ (2017) macht sich der argentinische Regisseur Andrés Muschietti an eine erneute Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Horrorautor Stephen King. Ob der erste Teil dieses Horrorklassiker-Remakes einen würdigen Auftakt liefert, sagt euch Geschichtenerzähler Adrian.
Eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Roboter
Eine Neuverfilmung mit einem großartigen Schauspieler, die dennoch nicht an den Erfolg des Originals anknüpfen kann. Ein Kinderfilm, der als seichte, aber gute Unterhaltung wahrgenommen wurde. Warum Flubber eigentlich Weebo heißen sollte und noch heute einen Blick wert ist. – Von Stadtbesucher Lukas
Japanische Kunstgeschichte mal anders
In dem vor kurzem auf DVD erschienenen Anime „Miss Hokusai – Große Kunst im alten Japan“ wird die Welt des berühmten Künstlers Tetsuzo, der bis heute unter seinem gebräuchlichen Pseudonym Hokusai bekannt ist, geschildert. Die Protagonistin dieser Geschichte ist allerdings die Tochter des Künstlers, die O-Ei heißt und ebenfalls künstlerisches Talent besitzt. Geschichtenzeichnerin Celina hat diesen Kunstfilm bestaunt.
Eine Verfilmung mit vielen Schrecken
Die Kinderbuchverfilmung „Burg Schreckenstein“ möchte einem heutigen Publikum pädagogisch wertvolle Unterhaltung bieten. Dies gelingt nur bedingt und auch die Übertragung der alten Vorlage in die heutige Zeit funktioniert nicht immer. Erzähldetektivin Annette ist sich dennoch sicher: Sein Publikum wird der Film trotzdem finden.
Vier Degen für die Gerechtigkeit
Schon zwei Staffeln lang kämpften die drei Musketiere und D´Artagnan in der Serie „Die Musketiere“ nun schon für Gerechtigkeit, ihr Land und ihren König. Nun wird zur dritten und (leider) finalen Staffel geblasen. Noch fulminanter, spannender und emotionaler, wie Bücherbändigerin Elisabeth findet.
„Ladies and gentleman, I give you … Steve Jobs“
Steve Jobs gehört zu den unsympathischsten Menschen, die je in einem Film porträtiert wurden. Schon die ersten Minuten des Films von Regisseur Danny Boyle zeigen, dass der Apple-Gründer gar nicht anders kann, als sämtliche Menschen in seiner Umgebung von oben herab zu behandeln. Und doch übt die Figur Steve Jobs eine Faszination aus, die das gleichnamige Biopic zu einem sehenswerten Gesamtwerk macht, findet Erzähldetektivin Annette.
Von Turbulenzen und verdorbenem Fisch
„Airport“ ist der Titel gleich zweier Flugzeugkatastrophenfilme der 1970er Jahre. Klar, woher „Airplane!“ seinen Namen hat. Hierzulande ist der Film unter dem vielsagenden Titel „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ bekannt. Die Handlung des ziemlich abgedrehten Spektakels basiert jedoch auf dem Actionstreifen „Flug in Gefahr“ von 1957.
Das dänische Mädchen – die Geschichte der Lili Elbe
Die wahre Geschichte der ersten Geschlechtsumwandlung? Der Oscar prämierte Film „The Danish Girl“ beschreibt das Leben des dänischen Malers Einar Wegener, der zur Frau Lili Elbe wurde. Geschichtenpflückerin Rebecca hat sich die Inszenierung genauer angesehen.
Auf den Spuren eines Oscargewinners
Der US-Filmregisseur Billy Ray wagte sich jüngst an das oscarprämierte argentinische Kriminaldrama „El secreto de sus ojos“ (In ihren Augen) von Juan José Campanella heran und verfilmte es neu unter dem Titel „Secret in their eyes“ (Vor ihren Augen). Trotz prominenter Besetzung und hohem Budget hinterlässt der Film gemischte Gefühle. – Von Bücherstädter Florian
Comic, Anime und Film: Ein Fest für jeden Fan
[slideshow_deploy id='18616'] Zum zweiten Mal fand nun schon vom 2. - 4. Dezember 2016 die German Comic Con Dortmund in der dortigen Westfalenhalle statt. Serienstars, Hollywood-Größen, Zeichner, Künstler und Cosplayer gaben sich ein buntes, schillerndes, teils auch...
Von Kuchen, Verbrechen und einem magischen Finger
„Pushing up the daisies“ ist ein englisches Sprichwort und entspricht etwa dem deutschen „die Radieschen von unten angucken“. Davon abgeleitet entstand der Titel einer leider viel zu schnell wieder abgesetzten TV-Serie aus den USA: „Pushing Daisies“.
Wie zerstöre ich einen Todesstern?
Mit „Rogue One: A Star Wars Story“ kommt das erste Spin-Off der Marke Star Wars, welche seit 2012 in den Händen von Disney ist, auf die große Leinwand. Es soll eine erzählerische Lücke füllen, nämlich die, wie die Rebellen an die Pläne für den Todesstern gekommen sind. Ausgewählt wurde Godzilla-Regisseur Gareth Edwards, um diesen Kriegs-/Heistfilm zu inszenieren. Geschichtenerzähler Adrian hat sich den Film angeschaut und verrät, wie viel Star Wars in „Rogue One“ steckt.
