
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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So bunt ist Schwarz: „Schwarz wird großgeschrieben“
Es ist ein facettenreiches Werk Schwarzer Perspektiven und Lebensrealitäten in Deutschland, das das Schwarzsein einer neuen Generation definiert: „Schwarz wird großgeschrieben“ (Hrsg. Evein Obulor, in Zusammenarbeit mit RosaMag). In dem bemerkenswerten Sammelband kommen Schwarze FLINTA (Frauen, Lesben, Inter, Nicht-binäre, trans, Agender) zu Wort. – Von Satzhüterin Pia
Jahreszeiten in Bilderbüchern
Die Jahreszeiten sind gerne Thema von Bilderbüchern für kleine Kinder. Wie unterschiedlich dies aufbereitet werden kann, zeigen die beiden Titel „Ein Mäusejahr ist wunderbar“ und „Ein Baum für Piet“ für Kinder ab 2 Jahren. Satzhüterin Pia hat sich die beiden Bilderbücher zusammen mit ihrer Tochter angeschaut.
Filmabenteuer aus dem echten Leben
Kürzlich hat Zeilenschwimmerin Ronja ihre Festplatte etwas aufgeräumt und dabei auch ein paar vergessene Texte wiedergefunden. Unter dem Titel „Filmabenteuer“ hat sie eine Weile lang ihre Gedanken zu allen Filmen aufgeschrieben, die sie in der Zeit geschaut hat. Darunter waren auch einige, die nach wahren Geschichten oder zumindest realitätsnah erzählt werden.
Alte Freunde auf Kneipentour
Ein Gespräch zwischen alten Freunden über die Liebe in vielen Facetten – so könnte man Roddy Doyles „Love. Alles was du liebst“ beschreiben und würde es dennoch nicht richtig treffen. Satzhüterin Pia hat sich mit Davy und Joe in die Kneipe(n) gesetzt und ihren Gesprächen gelauscht.
Das Land als Leinwand: „Der perfekte Kreis“
Kornkreise sind so etwas, über das Worteweberin Annika noch nie nachgedacht hat – bis sie Benjamin Myers zweiten Roman „Der perfekte Kreis“ gelesen hat, eine Liebeserklärung an die englische Landschaft. Ein Buchtipp.
Flatulenz trifft auf Singultus – Pups begegnet Hicks
Prö-ö-ö-t! Hicks! Pröööööööt! – Was sind das für komische Geräusche und warum riecht es hier so streng? Wenn ihr euch das auch fragt, dann folgt Bücherstädterin Kathrin. Sie hat in Kai Lüftners neues Kinderbuch „Furzipups und Hicksi Huhn“ reingeschnuppert …
Gereimt durch den Kleinkind-Alltag
Nachdem bereits das Buch „Kleiderreime“ bei Satzhüterin Pia und ihrer Tochter ganz wunderbar funktionierte, haben die beiden zwei weitere Titel des Duos Cornelia Boese (Text) und Ina Hattenhauer (Illustrationen) ausprobiert: „Lecker-Schmecker-Reime“ und „Blitz-Blank-Reime“.
„Der wundersame Weg“: Unterwegs im Wald
Ein Weg durch den Wald: Hier leben ein Fuchs, eine Hirschfamilie, fabelhafte Baumwesen und Waldmistkäfer. Wie unterschiedlich Kinder den Weg erleben, erzählt Reif Larsen im Bilderbuch „Der wundersame Weg“. Worteweberin Annika hat sich zwischen den Baumwesen versteckt.
Die mechanische Welt von Oz
Mit „Oz“ ist im Jahr 2021 ein weiteres Fantasy-Spielbuch von Autor Jonathan Green beim Mantikore Verlag erschienen. Beim Titel ist schnell erraten, in welcher Welt dieses Spielbuch beheimatet ist. Geschichtenerzähler Adrian hat sich als Held*in den Gefahren von Oz gestellt.
Own Voices – ein Themenjahr in Bücherstadt
Das Jahr 2022 steht in Bücherstadt unter dem Thema „Own Voices“ – und ihr alle seid herzlich eingeladen, mitzumachen!
Ich brauch das noch – wirklich!
Weil bei uns bald wieder ein Umzug ansteht, ist das Thema Ausmisten gerade sehr groß – und das Bilderbuch mit dem aussagekräftigen Titel „Stopp! Das brauch ich noch!“ von Mark Janssen kommt wie gerufen.
Wenn digitale Medien verteufelt werden
Puh, ich musste jetzt einige Wochen überlegen, was ich mit dem Bilderbuch „Komm, wir wollen spielen!“ von Ilan Brenman und Rocio Bonilla mache. Denn der hier dargestellte Medienumgang kann natürlich problematisch werden, aber ich bin grundsätzlich kein Fan von medienpessimistischen Betrachtungen.
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