Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Ein Lieb(ido)haber der Literatur

Sigmund Freud wäre am 07. Mai 2016 160 Jahre jung geworden. Dies gibt Wortklauberin Erika die richtige Gelegenheit, um sich mit ihm und seiner Liebe zur Literatur zu beschäftigen. Sigmund Freud – Vater der Psychoanalyse, Schrecken der weiblichen Hysterie, Liebhaber...

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Friedrich Ani und der nackte Mann in Bremen

„Nackter Mann, der brennt“ heißt der neue Roman von Friedrich Ani, mit dem er zu Gast beim Bremer Krimifestival „Prime Time – Crime Time“ gewesen ist. Worteweberin Annika war bei der Lesung im Bremer Kriminaltheater dabei, die von der Buchhandlung Logbuch organisiert...

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Wenn es nur eine Komödie wäre!

„Das Pfingstwunder“ von Sibylle Lewitscharoff stand schon auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2016, bevor es überhaupt offiziell erschienen war. Den Sprung auf die Shortlist hat es nicht geschafft. Darüber wundert Zeilenschwimmerin Ronja sich nicht. Dantes...

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Im Nebel nichts Neues

Ein todbringender Nebel, ein Meister-Attentäter und ein Inquisitor, der Detektiv spielt. Bernhard Trecksel vereinigt diese Ideen in seinem Debüt zu einer düster-fantastischen Geschichte.

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Von der fremdelnd vertrauten Fremde

Die Beschäftigung mit Fremdheit ist ein großes Thema, das seit Jahrtausenden Bestand hat. Wortklauberin Erika blickt in den Spiegel des Fremden und erkennt sich selbst darin. Das Fremde und wir selbst Die bulgarisch-französische Philosophin und...

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Alles eine Frage des Glaubens

In „Loney“ begleiten wir eine kleine Londoner Gemeinde auf einer Pilgerreise nach The Loney, eine christliche Kultstätte mit heilender Wirkung an der Küste Englands. Autor Andrew Micheal Hurley stellt in diesem Roman die Frage: Wie ähnlich sind sich Glaube und...

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Sinn oder Wahnsinn – Digitale Taschenmonsterjagd

Die Welt ist verrückt geworden und der Handy-Wahnsinn hat einen neuen Namen. Man sieht sie überall auf den Straßen, in Einkaufszentren und in den Parks: Leute – meist jugendlich, aber eine Altersgrenze ist schon lange nicht mehr gesetzt – die auf ihr Handy starren, sich immer wieder still in sich hinein ärgern oder grundlos freudig zu grinsen beginnen: Pokémon-Jäger.

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Bipolare Erzählung beim Deutschen Buchpreis

Im Grunde hat Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ beim Deutschen Buchpreis gar nichts verloren. Als autobiographisches Werk erfüllt es nicht die Voraussetzung, ein Roman zu sein. Erzähldetektivin Annette durfte den manisch-depressiven Autoren in eine Welt voller Widersprüche und Tragik begleiten und miterleben, wie er sich vom eigenen Schicksal befreit.

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Der Magen liest mit

Es ist wirklich nicht fair, wenn ein Roman gespickt ist mit explizit beschriebenen Menüs. Das macht meistens hungrig. Zum Glück hat Zeilenschwimmerin Ronja das Buch trotzdem nicht aus Verzweiflung aufgegessen. Der junge Gustav Glander erhält unverhofft ein Stipendium...

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Michael Haitel im Interview

Wenn ich ein Buch auswählen sollte und ich alle möglichen Genres zur Verfügung hätte, würde immer ein Krimi gewinnen. Oder ein Thriller. Das heißt nicht, dass ich nicht immer noch gerne auch gute Science-Fiction lese, aber eigentlich sind meine Vorlieben viel...

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Traumtagebuch oder Roman übers Erwachsenwerden?

Auf der Longlist des Deutschen Buchpreises steht in diesem Jahr das Debüt der jungen Schweizerin Michelle Steinbeck. Allein der Titel „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“ weckt so allerhand Erwartungen. Ob es sich lohnt, der Protagonistin Loribeth auf ihrer surrealen Reise zu folgen, klärt Buchstaplerin Maike.

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Magical Mystery im Bürgerpark

Wie jedes Jahr gab die Bremer Shakespeare Company auch in diesem August „Shakespeare im Park“. Bei strahlendem Sommerwetter war Worteweberin Annika mit dabei. Auf der Bühne: „Dr. Faustus“ in der Fassung von Shakespeares Zeitgenossen Christopher Marlowe aus dem Jahr 1589.

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Ein vorschnelles Urteil und die Wahrheit

Bücher können Überraschungen enthalten. Zeilenschwimmerin Ronja ist froh, dass sie wieder so ein Buch lesen konnte. Was an „Nach einer wahren Geschichte“ so überraschend ist, ist hier zu lesen. Die Ich-Erzählerin Delphine ist schon länger Autorin, doch ihr letzter...

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Rückwärts gelesen

In Peter Nichols Roman „Die Sommer mit Lulu“ werden mindestens zwei Liebesgeschichten erzählt – und zwar rückwärts. Worteweberin Annika hat diese Zeitreise durch verpasste Gelegenheiten auf dem sommerlichen Mallorca mitgemacht. Viele Jahre nach ihrer Scheidung sehen...

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Tiefgründige Reflexionen über Leben und Film

Seit fast 40 Jahren verzaubert uns Hayao Miyazaki mit wundervollen Geschichten, fantastischen Welten und liebenswürdigen Charakteren. Erzähldetektivin Annette hat sich mit der Dokumentation „The Kingdom of Dreams and Madness“ auf die Spuren des japanischen Regisseurs begeben und konnte ebenso interessante wie menschliche Einblicke in seine Gedanken- und Gefühlswelt gewinnen.

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