Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Recycling auf hohem Niveau

Nach „Schatten über Ulldart“, die „Zwergen“-Tetralogie, „Ritus“ und eine Reihe an weiteren Büchern, mit denen man eine alte Seemannskiste hätte füllen können, ist Markus Heitz kein Unbekannter im Genre Fantasy. Zu seinen neuesten Büchern gehören die „Legenden der Albae“.

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Fantasie oder Realität?

Manchmal findet man in den Irrgängen der Bibliothek das eine oder andere Buch, welches man in der Öffentlichkeit nie erblickt hätte. „Meierhoffs Verschwörung“ von Luis Fernando Verissimo ist so ein Buch. In einer dunklen Ecke, in der die Schatten tiefer fallen als sonst irgendwo, stand es so dick eingestaubt herum, dass ich nicht wagte, es herauszunehmen…

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Die besten Diebe Londons

Ein Denker und Anführer, eine Prostituierte, ein Kastrat und eine geheimnisvolle Frau, deren Motivation noch nicht klar ist – sie wollen alle eines: Den großen Coup schaffen. Bücherbändigerin Elisabeth über den neuen Comic „Golden Dogs“.

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Brücken bauen

Die Liebe kann Grenzen überwinden, heißt es. Sie kann Kulturen verbinden und den Religionen trotzen. Es ist möglich, aber nicht einfach. Das zumindest zeigt uns Claire Hajaj in „Ismaels Orangen“ – eine Geschichte, die nicht nur lehrreich ist, sondern auch berührend.

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Flach, aber actiongeladen

„Königsschwur“, der erste Teil der Königs-Romane von Joe Abercrombie, zeigt einen Helden mit Fehlern in einer Welt, in der harte Zeiten herrschen. Wörterschmied Diungo hat sich das Werk mal genauer angesehen.

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„Die Liebe sucht man sich nicht aus, mein Herz.“

Wie viel liebt man in einem Leben? Oder besser gesagt: Wie viele? Kurz zusammengefasst ist es vielleicht diese Frage, der Monique Schwitter in ihrem Roman „Eins im Andern“ nachgeht. Ein Roman, der auf der diesjährigen Shortlist des Deutschen Buchpreises gelandet ist. Zu Recht? Worteweberin Annika hat nachgelesen.

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Kriegsfotografen erzählen

„Durch die Kamera zu sehen, was andere nicht ertragen könnten, gehört zum Beruf, doch in all den Jahren habe ich es nie geschafft, meine Gefühle auszuschalten. Ich glaube nicht, dass es richtig wäre.“ In „Bilderkrieger“ erzählen Kriegsfotografen von ihren Erfahrungen.

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Die letzte Reise

Die Geschichte um den polnischen Arzt und Pädagogen Janusz Korczak, der sich bis zu seinem letzten Atemzug für fast 200 Waisenkinder eingesetzt hat, ist nicht unbekannt. Irène Cohen-Janca hat diese Geschichte neu und kindgerecht aufgeschrieben und Maurizio A. C. Quarello beeindruckend illustriert.

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Niemand ruft heute „Hurra“

Elisabeth „Ellis“ Kaut, die geistige Mutter des kleinen rothaarigen Kobolds namens Pumuckl, verstarb am 24. September 2015 nach langer Krankheit in einem Pflegeheim bei München. Ihre Geschichten, vor allem die rund um Herrn Eder und seinen Pumuckl, bringen seit 1962 Generationen von großen und kleinen Kindern Freude ins Haus.

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Der alte König in seinem Exil

Arno Geiger bietet mit dieser Geschichte einen einmaligen und persönlichen Einblick in das Zusammenleben mit einem Dementen. Die Schilderungen der familiären Szenen, die oft so fern sind von jedem „Alltag“, werden treffend ergänzt durch Auszüge aus Gesprächen mit dem Vater.

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Landratte und Seebär

Der Liebesroman von Catharina Clas „Wir zwei für immer“ steckt voller Überraschungen und unvorhersehbaren Wendungen. Protagonistin in der turbulenten Geschichte ist Klara, die vor lauter Gefühlschaos droht den Überblick zu verlieren.

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Party im Zoo

Ihr sucht ein kurzweiliges Bilderbuch, das man mal eben schnell den Kindern vorlesen kann, ohne gleich die nächste halbe Stunde eurer Zeit investieren zu müssen? Dann haltet ihr mit „Party im Zoo“ von Dan Crisp genau das richtige Buch in der Hand.

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Kafkasches Labyrinth

Kafkas Werke sind verrückt, unvorhersehbar, teils düster und erschreckend. Ein Hauch von rätselhafter Bedrohung, einem Alptraum gleich, der keiner Logik folgt. Neben zahlreichen Erzählungen schrieb er „Der Process“, „Der Verschollene“ und „Das Schloss“, drei Romane, die unvollendet blieben. Letzterer ist 2013 als Graphic Novel im Knesebeck-Verlag erschienen.

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Plötzlich Ungeziefer

Eigentlich wollte Herr Kafka nicht, dass wir seine Werke zu Gesicht bekommen. Sein letzter Wunsch: all sein Werk sollte vernichtet werden. Nur dachte sein Freund nicht daran und veröffentlichte es. Noch zu Lebzeiten erschien „Die Verwandlung“.

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