Bücherstadt Magazin

Bücherstadt Magazin

Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto "Literatur für alle!" setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne des erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander.

Unter der Lupe: Zum wilden Mann

Wilhelm Karl Raabe (1831-1910) war ein deutscher Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus. Erst vom Publikum totgeschwiegen, dann missverstanden – sein Werk ist voller Gesellschaftskritik und Mehrdeutigkeit. Zeichensetzerin Alexa hat seine Novelle „Zum wilden Mann“ mal unter die Lupe genommen.

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Buch – Bücher – Lieblingsbücher

Es ist nun schon ein paar Jahre her, seitdem das Goethe-Institut zu einem Wettbewerb aufgerufen hat. Schlussendlich haben mehr als 4000 Menschen, Bücherratten, um es anders auszudrücken, teilgenommen und über ihr Lieblingsbuch berichtet. Die schönsten Buchempfehlungen sind in einem Sammelband erschienen.

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Nichts für schwache Nerven

Powers Roman beschreibt in einer Zeitspanne von sechs Jahren (2003-2009) Begebenheiten aus dem Leben John Bartles, eines jungen US-Soldaten. Die Kapitel sind nicht chronologisch angeordnet, wodurch der Leser zur Kreation der tatsächlichen zeitlichen Abläufe angeregt wird.

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Lieber Tod als Tyrannei

„Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken“ von Sabaa Tahir sei „ein gelungener Auftakt“, meint Bücherstädterin Münevver Bolat. Über unterschiedliche Welten, Gefahren und den Kampf für Freiheit.

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„Schwirr-Schwung-Wirbel-Energie“

Die kleine Wasserratte Bill ist auf der Suche nach dem großen Glück: „Bill und Fabienne“ von Lorenz Pauli, Kathrin Schärer und Karolin Weber bietet Anregungen rund um das Thema Wasserkraft und Energie – bilingual und mit Experimentier- und Bastelanleitungen.

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Es rappelt im Karton

Am 26. Juni haben sich Bücherstädterinnen Sinja und Maike die Lesung „MiniLit 1-3: Texte aus der jungen Bremer Schreibszene“ des Bremer Literaturkontors angehört. Vorgestellt wurden sechs Kurzgeschichten, die von der Enge kleinbürgerlicher Häuser in die weite Welt und von ersten romantischen Erfahrungen in die Fänge der Lohnarbeit erzählen.

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Blutechtes Blutrecht!

Was macht eine gut ausgebildete und königstreue Spezialeinheit, wenn ihr König im Begriff ist zu sterben? Sie tritt beiseite und folgt des Königs Befehl. Genau das machen die Greatcoats (Ledermäntel) in Sebastian de Castells Roman „Blutrecht“.

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Gedankenstrom

Arthur Schnitzlers Novelle „Leutnant Gustl“ wurde erstmals 1900 unter dem Originaltitel „Lieutenant Gustl“ in der „Neuen Freien Presse“ veröffentlicht. Mit seinem Werk führte Schnitzler den Stil des inneren Monologs im deutschsprachigen Raum ein.

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Mit Ehrgeiz zum Reichtum

Das Leben ist ungerecht – also nimm dir, was dir zusteht: Der neue Kriminalroman von Tim Parks erzählt mit subtiler Spannung von einem Protagonisten, der ehrgeizig dem Reichtum entgegenstrebt.

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Hilfe, die Zahlen sind weg!

Was machen die jungen Zauberlehrlinge, wenn das Monster Sabelzahnschlurps alle Zahlen geklaut hat? Dieser Frage geht Ina Krabbe in ihrem Buch „Das magische Minus – Zahlenjagd im Labyrinth“ nach. Ein empfehlenswertes Kinderbuch für kleine sowie große Leser.

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Harry Rowohlt – Ein Nachruf

Der Sohn des Verlegers Ernst Rowohlt ist nicht in die Fußstapfen seines Vaters getreten, er wollte einen anderen Weg gehen, wenn auch einen ähnlichen. Harry Rowohlt wurde als Schriftsteller, Autor und Übersetzer bekannt und war ein Sprachkünstler wie kein anderer. Lindenstraße-Fans kennen ihn als „Penner Harry“. Am 15. Juni ist Harry Rowohlt in Hamburg gestorben. Ein Nachruf.

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Der längste Tag des Jahres

Wie lang einem der Tag vorkommen kann, wenn man vom Tod eines Familienangehörigen erfährt, zeigt Tanja Dückers in ihrem Roman „Der längste Tag des Jahres“. Eindringlich erzählt sie aus der Sicht von fünf Beteiligten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie verbindet, ist die Trauer um den verstorbenen Vater.

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Er nannte sie Kunstfee – sie nannte ihn Homo Faber

Walter Faber ist Ingenieur. Er glaubt weder an Gott, noch an das Schicksal. Vielleicht glaubt er ein wenig an die Technik. Aber nur ein wenig. Deshalb kommt er zunächst nicht auf die Idee, dass die Begegnung mit der jungen Sabeth, die etwa halb so alt ist wie er und ihn an eine lang vergangene Flamme aus Studentenzeiten erinnert, Zufall sein könnte.

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Im Kampf gegen Herzgebreche

Ein Jahr nach der Erscheinung von „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ kommt nun auch der zweite Teil der Kinderbuchreihe von Andreas Steinhöfel ins Kino. Diesmal geht es in „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ um Herzensangelegenheiten, auch wenn damit nicht unbedingt die große Liebe gemeint ist.

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100 Bilder – 100 Geschichten: Bild Nr. 18

Liebe Bücherstädter, in der Bücherstadt kennt die Kreativität keine Grenzen. Hier wird geschrieben und gemalt, gemalt und geschrieben. Manchmal inspiriert ein Text zu einem Bild und manchmal inspiriert ein Bild zu einer Geschichte. Vielleicht fällt euch eine Geschichte zu diesem Bild ein? Wir würden sie gerne lesen!

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Eine schwarze Witwe mit Gewissen

Natasha Romanova ist mehr als eine sexy Nebenfigur in den Avengers-Filmen. Marvels Solo-Serie um die Elitekämpferin „Black Widow“ ist nun bei Panini erschienen. Im Sammelband „Schuld und Sühne“ von Nathan Edmondson und Phil Noto kämpft sie abseits der Avengers für SHIELD, um die Schuld ihrer Vergangenheit wiedergutzumachen.

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