„Bei einem Dichter klauen ist Diebstahl, bei vielen Dichtern klauen ist Recherche.“ – So heißt es in „Die Stadt der Träumenden Bücher“ (S. 267) von Walter Moers. Doch wie soll man es nennen, wenn der Autor von sich selbst klaut? Bücherstädter Lenny macht sich Gedanken über den neuesten Roman von Walter Moers: „QWERT“.
QWERTfeldein durch Orméa
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