Belletristik

Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 3)

Nicht alle Klassiker wurden von Männern geschrieben, klar! Trotzdem kennt man vor allem ihre Werke, denn sie werden in den Schulen gelesen, verkaufen sich gut – sie gehören zum Kanon. Worteweberin Annika ist neugierig auf die Klassikerinnen und hat wieder drei Romane unter die Lupe genommen.

Tödliche Freundschaft

Lucy Clarke ist für ihre raffinierten Destinationsthriller bekannt. Sie entführt ihre Leserinnen und Leser an die schönsten Orte dieser Welt und lässt dort das Böse der Menschen zum Vorschein kommen. Seitentänzerin Michelle-Denise war mit ihr unterwegs in Griechenland und Norwegen.

Wie man ein Monsterchen liebt

Gefühlvoll und behutsam erzählt Anna Job in der Erzählung „Salzige Milch“ aus dem Leben einer jungen Mutter. Worteweberin Annika hat sich in vielen Situationen wiedererkannt und das besondere Buch mit Freude gelesen.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

Kaugummi-Essays

Was tun, wenn sich ein Buch wie Kaugummi zieht? Erstmal ein anderes Buch lesen, und noch eins, und… So toll es auch gestaltet ist, Harry Martinsons „Schwärmer und Schnaken“ liegt noch immer angelesen auf Worteweberin Annikas Nachttisch – das wird nichts mehr mit den beiden.

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Ungewöhnliche Ansichtskarten

„25 Geschichten über das Reisen“ – das hat Satzhüterin Pia direkt angesprochen. Reisen für den Kopf scheint ihr in Zeiten der Pandemie eine verlockende Sache zu sein. Warum konnte der Sammelband mit den Kurzgeschichten sie dennoch nicht vollends überzeugen?

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Wann wird aus irgendwann jetzt?

Katharina Fuchs erzählt in ihrem Roman „Lebenssekunden“ die Geschichten der ersten deutschen Foto-Journalistin aus der BRD und einer Leistungsturnerin aus der DDR. Bücherstädterin Michelle-Denise hat die unterschiedlichen Schicksale der heranwachsenden Frauen ab den 50er Jahren bis zum Bau der Berliner Mauer mitgerissen.

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Gestatten – Bussi, Arno Bussi.

Obwohl Inspektor Arno Bussi bewusst seiner Heimat Tirol den Rücken gekehrt hat, um in der Großstadt Wien zu leben, führt ihn ein unfreiwilliger Urlaub mit seiner Mutter zurück in heimatliche Gefilde. Dort angekommen überschlagen sich die Ereignisse.

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Lesende haben den Namen einer Romanfigur verdient

Heutzutage werden Buchsendungen zumeist unpersönlich im Paket mit der Post zugesendet. Wäre es nicht schön, wenn man die Bücher liebevoll verpackt und persönlich überreicht bekommen würde? Der Protagonist in Carsten Henns „Der Buchspazierer“ beliefert seine Kunden nach Geschäftsschluss auf diese Weise.

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Das Schwanken der Welt

Katharina Köller hat mit ihrem Roman „Was ich im Wasser sah“ jüngst ein spannendes Debüt veröffentlicht. Eine Geschichte, die ungewöhnlich erzählt wird und über die es sich lohnt, intensiver nachzudenken, findet Satzhüterin Pia.

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Die Dämonin, die eine Heldin ist

Februar ist Black History Month. Bücherstädterin Vera liest dann mit Vorliebe Bücher schwarzer Autor*innen. Das Fantasy-Debut von Namina Forna, „Die Göttinnen von Otera: Golden wie Blut“ kam für sie dafür genau zur rechten Zeit.

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Die großen Themen des Lebens

Mit „Die Farbe von Glück“ hat die Schriftstellerin Clara Maria Bagus ihren dritten Bestseller geschrieben. Bücherstädterin Michelle-Denise verschlang die erste Hälfte des Buches regelrecht, bis sie sich zügeln musste, weil sie nicht wollte, dass dieser herzergreifende Roman zu schnell ein Ende findet.

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Lasst die Bären aus dem Keller

Lasst die Bären aus dem Keller

Rachel Elliotts Roman „Bären füttern verboten“ wurde in den Rezensionen mit Mariana Lekys „Was man von hier aus sehen kann“ verglichen. Worteweberin Annika wollte wissen, ob etwas dran ist – und wurde nicht enttäuscht.

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Die Schnepfe und ich

Die Schnepfe und ich

Mit „Die Vögel“ ist im Guggolz Verlag der zweite erfolgreiche Roman des Norwegers Tarjei Vesaas erschienen. Es ist ein Roman über Vogelspuren in der Luft und die feinen Schwingungen in uns selbst, zart wie Schnepfenspuren im Sumpf. Worteweberin Annika ist mit der Schnepfe geflogen.

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Corona, Zombies und Bokashi

In „Die Krone der Schöpfung“ erzählt Lola Randl von einem Virus mit kronenartigen Zacken und davon, wie es (oder er) die Welt aus den Angeln hebt. Ob man darüber noch Romane lesen muss, wenn schon die Nachrichten voll davon sind? Worteweberin Annika hat es getestet.

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