Buchpranger

„Kalle und Elsa klettern“: großer Pflanzenspaß!

Welche zwei Bilderbuchheld*innen gehen durch dick und dünn, erleben in kreativen Spielsituationen große Abenteuer und machen in einem neuen Band nun Omas Garten unsicher? Na klar, Kalle und Elsa. Jenny Westin Verona und Jesús Verona erzählen in „Kalle und Elsa klettern“ wieder von Freundschaft und dem Glück in kleinen Momenten.

Plötzlich Baum: „Stammzellen“

Was, wenn die Umwelt sich für ihr Recht selbst einsetzt und die Menschen mit einer Krankheit in Bäume verwandelt? Alina Lindermuth hat das Gedankenexperiment in „Stammzellen“ durchgespielt. Vor allem aber erzählt sie eine recht konventionelle Geschichte über die Liebe, findet Worteweberin Annika.

Ein Dorf, ein Riese und viele Gefühle

Wenn nach einem anstrengenden Kita-Tag die Gefühle verrücktspielen, wirken Bilderbücher oft Wunder. Besonders gerne liest Worteweberin Annika mit ihren Kids dann Bücher über Emotionen – zum Beispiel das Silent Book „Der Riese und die großen Gefühle“ von Charlotte Bellière und Ian De Haes.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

Zusammen leben – Familie sein

Was ist eine Familie? Dieser Frage geht der Protagonist im Bilderbuch „Das alles ist Familie“ von Michael Engler und Julianna Swaney nach. Zeichensetzerin Alexa, die selbst in einer Patchwork-Familie aufgewachsen ist, hat das Buch mit großer Begeisterung gelesen.

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Lyrik für – wen?

„Knackwurst und Rakete“ – was für ein witziger Titel, dachte Zeichensetzerin Alexa, als sie das Buch von Mathias Jeschke und Maja Bohn entdeckte. Witziger wurde der Inhalt aber nicht.

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So viele Tode – auf der Bühne

Mit „Die Tode meiner Mutter“ ist im NordSüd Verlag Carla Haslbauers erstes Bilderbuch erschienen. Ein gelungenes Debüt über Operngesang und Theater aus der Perspektive eines Kindes. Zeichensetzerin Alexa fühlte sich beim Lesen sehr gut unterhalten.

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Das Schwanken der Welt

Katharina Köller hat mit ihrem Roman „Was ich im Wasser sah“ jüngst ein spannendes Debüt veröffentlicht. Eine Geschichte, die ungewöhnlich erzählt wird und über die es sich lohnt, intensiver nachzudenken, findet Satzhüterin Pia.

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Herr Hase ist zurück!

Nachdem „Herrn Hases haarsträubende Abenteuer“ von Lewis Trondheim 2004 durch den tragischen Tod seines Protagonisten Herrn Hase ein jähes Ende fanden, ist dieser nun wieder von den Toten auferstanden und mit neuen Abenteuern zurück.

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Angst? – Das muss nicht sein!

Jeder hat manchmal Angst – auch die Schlange Bertha in Franziska Höllbachers Pappbilderbuch „Bertha hat Angst“. Bücherstädterin Michelle-Denise hat dieses schreckhafte Tier getroffen und sich gemeinsam mit ihm mutig ihren Ängsten gestellt.

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Kleines Wunder – Das erste Jahr mit Kind festhalten

Bücherstadt-Baby Nummer 4 ist da! Seit einigen Wochen bereichert eine bezaubernde kleine Tochter das Leben von Erzähldetektivin Annette und ihrem Mann. All die neuen Eindrücke und Erinnerungen wollen natürlich gebührend festgehalten werden. „Mein erstes Jahr – Kleines großes Wunder“ will genau hierbei helfen.

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In 1080 Tagen um die Welt

2021 jährt sich der Todestag von Fernão de Magelhães, im deutschen besser bekannt als Ferdinand Magellan, zum 500. Mal. Für Fabelforscher Christian ein Grund mehr, ihm mit „Magellan oder Sternstunden der Seefahrt“ ins Unbekannte zu folgen.

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Die Dämonin, die eine Heldin ist

Februar ist Black History Month. Bücherstädterin Vera liest dann mit Vorliebe Bücher schwarzer Autor*innen. Das Fantasy-Debut von Namina Forna, „Die Göttinnen von Otera: Golden wie Blut“ kam für sie dafür genau zur rechten Zeit.

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Die großen Themen des Lebens

Mit „Die Farbe von Glück“ hat die Schriftstellerin Clara Maria Bagus ihren dritten Bestseller geschrieben. Bücherstädterin Michelle-Denise verschlang die erste Hälfte des Buches regelrecht, bis sie sich zügeln musste, weil sie nicht wollte, dass dieser herzergreifende Roman zu schnell ein Ende findet.

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Und wovon träumst du?

Ein Pillendreher ist der Protagonist in Julia Nüschs zauberhaftem Bilderbuch „Der fleißige Mistkäfer und die Träume der Anderen“. Worteweberin Annika ist ihm nicht nur in ein kleines Land in der Mitte eines Rosenkohlfeldes, sondern auch ins Land der Träume gefolgt.

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Lasst die Bären aus dem Keller

Lasst die Bären aus dem Keller

Rachel Elliotts Roman „Bären füttern verboten“ wurde in den Rezensionen mit Mariana Lekys „Was man von hier aus sehen kann“ verglichen. Worteweberin Annika wollte wissen, ob etwas dran ist – und wurde nicht enttäuscht.

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