Auf geht es mit Sebastian de Castell in das dritte Abenteuer rund um Falcio val Mond, dem ersten Kantor der Greatcoats. Mit „Sturmbogen“ und auf rund 350 Seiten dürfen wir alte Bekannte wiedersehen. Kest, den Heiligen der Schwerter, Brasti, den großschnauzigen Bogenschützen, sowie die gefallene Prinzessin Valiana val Mond und eine Hand voll anderer Helden, die sich in den letzten beiden Büchern in unsere Herzen geschlichen haben.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …
Das packende Finale des Crossover-Highlights
Mit „Feuer und Stein: Predator“ findet das große Crossover-Projekt um „Alien“, „Alien VS. Predator“ und „Prometheus“ seinen Abschluss. Der finale Handlungsbogen führt die Erlebnisse des meuternden Galgo Helden wieder mit dem der Überlebenden um Captain Angela Foster zusammen, die er auf LV-223 zurückgelassen hatte. – Von Bücherhorterin Claudia
Mit Kindern über den Tod sprechen
Mit Kindern über den Tod zu sprechen, erscheint gar nicht so einfach. Dabei sind sie diesem Thema viel offener gegenüber als man annimmt. Genau das zeigt das Bilderbuch „Auf Wiedersehen, kleiner Vogel!“ von Maja Bach. Ein Buch über den Tod, das Abschiednehmen und den Umgang damit.
Faszinierende Welten: Der Herr des Turmes
„Der Herr des Turmes“ ist Ryans lang ersehnte Fortsetzung von „Das Lied des Blutes“ und die Geschichten von Vaelin al Sorna alias Dunkelklinge. Doch anders als im Vorgänger, wo es sich fast ausschließlich um den Aufstieg der Dunkelklinge handelte, ist dieses aufgefächert in die Konsequenzen, die so einen Aufstieg nach sich ziehen.
Ulrike Kuckero
„Ich schreibe die Bücher, die ich auch selber gern lesen würde.“ Buchstaplerin Maike war vor einiger Zeit in einem der Schreibworkshops der Kinderbuchautorin Ulricke Kuckero und hat ihr im Interview entlockt, was sie am Schreiben für Kinder reizt…
Ach, du lieber Heultiger!
Weinende Kinder – da könnten Eltern und ErzieherInnen sicher so einige Geschichten erzählen. Zum Beispiel, dass es dabei darum geht, den eigenen Willen durchzusetzen oder Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Oder zu zeigen, dass man gerade sehr traurig ist. Wie geht man denn mit so einem Geheule um? Gabriaela Rubia bietet mit „Ach, du lieber Heultiger!“ einen kleinen Lösungsansatz.
Eine neue Gefahr aus den Tiefen des Weltalls
Nach dem Zeitsprung im zweiten Band der Reihe wendet sich „Feuer und Stein: Alien VS. Predator“ wieder der Gegenwart zu, allerdings konzentriert sich die Handlung diesmal auf das Schicksal der von LV-223 geflohenen Geryon-Armada. Erneut zunächst in vier Heften bei Dark Horse Comics zwischen Oktober 2014 und Januar 2015 erschienen, liegt der Sammelband seit August 2015 auch bei Cross Cult in deutscher Sprache vor.
Empfehlenswerte Graphic Novels
Bilder, Sprache – Bildersprache. Bücherstädterinnen Alexa und Natalie haben zu Graphic Novels gegriffen, die zwischen 2011 und 2014 erschienen sind. Dass sich die Lektüre von älterer Literatur lohnt, ist zweifellos. Doch welche? Hier findet ihr vier empfehlenswerte Graphic Novels.
Rote Haare brennen nicht
1989: Silke ist fünfzehn Jahre alt, als ihre Mutter ihren jüngeren Bruder und einen Koffer nimmt und sie und ihren Vater verlässt. Der Bruder ist nur mitgegangen, sagt sich Silke gute zehn Jahre später. Die Mutter hat sie alleine gelassen. Mit Magengrummeln macht sie sich auf die Suche nach der Spur des abwesenden Teils ihrer Familie.
Endlich groß werden!
Wie sehr wünschen sich Kinder, so schnell wie möglich groß zu werden! So groß, dass sie an das Regal mit den Süßigkeiten herankommen, groß genug, um auf einem Karussell fahren zu dürfen und schließlich so groß, um ernst genommen zu werden. Denn Größe – so glauben sie – hat auch etwas mit Anerkennung zu tun. Um diese kämpft der Dackel in Hans de Beers Bilderbuch „Gustav ganz groß“ zwar nicht, doch ärgert er sich darüber, dass er aufgrund seiner Größe nicht alles erblicken kann.
„Wenn ich will, passt die ganze Welt hinein“
Häuser und Höhlen zu bauen ist eine spannende Tätigkeit – nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder: Da wird aus einem Tisch mit einer großen Decke darüber eine eigene Höhle, und auch ein großer Pappkarton erfüllt seinen Zweck. Hannes, der Protagonist aus Maria Stalders Bilderbuch, geht die Sache noch etwas experimenteller an, indem er beschließt: „Mein Rucksack ist mein Haus“.
Zauberhafte Magie
„Der Winter der schwarzen Rosen“ ist der neuste Jugendroman der Bestsellerautorin Nina Blazon. Im Vordergrund der Geschichte stehen sowohl Liebe als auch Verrat, sodass die Verbindung zweier Schwestern auf eine harte Probe gestellt wird. – Von Romanakrobatin Leona
Yetis gibt es nicht, oder?
Falls ihr einen Yeti treffen wollt, müsst ihr gar nicht zum Himalaya fahren, es genügt auch ein einheimischer verschneiter Wald in den Bergen. Klingt unglaublich, aber den zwei Brüdern Max und Uno ist genau das passiert…
Bücher sammeln oder schreiben?
Für Bücher gehen manche Menschen überall hin. Und manche vergessen dabei auch das Gesetz. Stoff für einen Krimi gibt das allemal. „Romantische Lieder und eine Leiche“ ist genau das: ein Bücher-Krimi. Zeilenschwimmerin Ronja hat ihn gelesen und dabei ein paar Dinge vermisst.
Perfekt unperfekt
Möchte nicht jede Frau erfolgreich, selbstbewusst und attraktiv sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich Jennifer Schreinen in ihrem frischen und erheiterten Roman „Ich bin dann mal ganz anders“.
Hinter den Kulissen von „Stolz und Vorurteil“
Was passierte eigentlich im Hintergrund, während sich Elizabeth Bennet unsterblich in Mr. Darcy verliebte? Was machten währenddessen die Hausangestellten? Dieses Gedankenexperiment hat die englische Autorin Jo Baker gewagt und entstanden ist daraus der Roman „Im Hause Longbourn“. Worteweberin Annika hat nachgelesen, für wen er sich lohnt.
Liebesgeschichte, nicht ganz ohne Klischeekiste
Wie ziemlich viele Frauen sucht auch die Heldin in Mhairi McFarlanes Roman „Vielleicht mag ich dich morgen“ nach Mr. Right. Den zu finden ist für sie aber nicht besonders leicht, denn es mangelt ihr ziemlich an Selbstbewusstsein. Ob sie ihn trotzdem findet? Worteweberin Annika hat mitgefiebert.
Eine Hommage an das Leben
Ein Hospiz in London und drei Schicksale, die grundverschieden sind und doch alle eine Gemeinsamkeit haben: Die Angst vor dem Leben – darum geht es in Rowan Colemans berührendem Roman „Zwanzig Zeilen Liebe“.
Carry On! Auf ungewöhnliche Weise gewöhnlich
Urban Fantasy Jugendbücher… das kennen wir doch. Jugendliche mit übernatürlicher Begabung retten die Welt, indem sie gegen böse Kreaturen kämpfen, und nebenbei wuppen sie noch die Schule. Es gibt einen Auserwählten, der mit seinem Schicksal hadert und in so manches Fettnäpfchen tritt. Und dann ist da noch die traumhafte erste Liebe zwischen einem Jungen und einem Mädchen, die – STOPP!
Liebe und Biologie: Ameisen küssen nicht
„Ameisen küssen nicht“ ist eine romantische Komödie der Autorin Kerstin Engel und behandelt das turbulente Liebesleben der Chaotin Isa. Das Motto der angesehenen Biologin (Fachgebiet: Ameisen) lautet: „Liebe ist nichts als eine biochemisch produzierte Illusion!“. Als der Primatenforscher Ben in ihr Leben tritt, sind ihre plötzlichen Gefühle allerdings nicht mehr mit Chemie oder Biologie erklärbar.
Zurück in die Vergangenheit
Mit „Feuer und Stein: Aliens“ legt Cross Cult den zweiten Band des Crossover-Projekts der Reihen „Prometheus“, „Aliens“ und „Predator“ vor. In diesem Teil macht die Geschichte einen Sprung um etwa vierzig Jahre zurück ins Jahr 2179 und knüpft somit an den zweiten „Alien“-Film von James Cameron an: „Aliens – Die Rückkehr“ aus dem Jahre 1986.
Der Weg zum Mars – ohne Abkürzung
Kim Stanley Robinson will zum Mars. Und da schreibt er sich auch hin. In vielen Worten. Über 800 Seiten hat der erste Band seiner Mars-Trilogie. Und diese braucht er auch, um seine Erzählung in alle wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Ecken auszudehnen, die er in „Roter Mars“ bearbeitet und beleuchtet.
10 Fragen an Laura Labas
„Wichtig ist aber auch eine gewisse Diversität, sodass nicht nur die super populären Bücher rezensiert werden, sondern dass auch auf andere Bücher aufmerksam gemacht wird, damit man als Leser stets seinen Horizont erweitern kann.“ Independent-Schriftstellerin und Buchbloggerin Laura Labas stellt sich den Fragen der Fußnotarin Natalie zu Self-Publishing, ihren Büchern, dem Bloggen und Büchern im Weltall.
In elf Episoden zum Glück
Judith Kuckart, die bereits 1990 mit ihrem ersten Roman „Wahl der Waffen“ als Schriftstellerin bekannt und vielfach für ihre Romane ausgezeichnet wurde, ist in diesem Jahr für den Preis der LiteraTour Nord nominiert. Neben fünf weiteren Autoren nimmt Sie an einer Lesereise durch den Norden Deutschlands teil. Am 07.02.2016 wird sie im Café Ambiente in Bremen aus ihrem aktuellen Roman lesen.

