Filmtheater

Von Poe bis King – wie sich der Horror verändert hat

Bücherstädterin J. B. Lin hat über das Unaussprechliche zwischen Licht und Schatten und über Geschichten, die im Dunkeln weiterleben, geschrieben. Mit dabei „Frankenstein”, Vampire und der Schrecken der medialen Gegenwart.

Halloween-Folgen in Serien

Herbstzeit ist auch Serienzeit. Und Halloween-Zeit ist … Todesstadt-Zeit! Satzhüterin Pia hat zwei ihrer liebsten Serien hervorgekramt und sich einige Halloween-Folgen von „Buffy“ und „Pretty Little Liars“ angesehen.

„Aaaaaalle einsteigen!“ – hier kommt der Dino-Zug!

Die Faszination von Dinosauriern ist besonders bei Kindern ungebrochen. Die US-amerikanische Serie „Dino-Zug“ erfreut sich nicht umsonst großer Beliebtheit – und sie macht sehr Vieles richtig, findet Satzhüterin Pia. Sie stellt euch die Serie und das Kartenspiel im Rahmen unseres Dino-Specials einmal genauer vor.

Im Filmtheater werden die bewegten Bilder gewürdigt. Der Kinosessel quietscht, der Projektor rattert und die Bilder fliegen nur so über die Leinwand. Sie entführen uns in Welten voll spannender, leidenschaftlicher, herzerwärmender Geschichten – die unsere literaturerprobten grauen Zellen zum Glühen bringen.

Digital & Gut: Filmfest Bremen 2021

Eigentlich hätten Fabelforscher Christian und Worteweberin Annika nicht zu einem Filmfest gehen können – als Eltern eines acht Monate alten Babys. Corona sei Dank fand das 6. Filmfest Bremen digital statt und die beiden konnten dabei sein.

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#Meinungstheater: The Old Guard

Für das #Meinungstheater März hat die Glücksfee „The Old Guard“ ausgelost. Bücherstädterin Michelle-Denise, Zeichensetzerin Alexa, Worteweberin Annika und Fabelforscher Christian haben versucht, sich das Machwerk anzusehen und sich eine Meinung gebildet.

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#Meinungstheater: Enola Holmes

Das bücherstädtische #Meinungstheater meldet sich nach der Winterpause mit „Enola Holmes“ zurück. Bücherstädterin Michelle-Denise, Worteweberin Annika, Satzhüterin Pia, Zeichensetzerin Alexa und Fabelforscher Christian haben sich den Film angesehen und jeweils ihre eigene Meinung gebildet.

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Die Hexenprinzessin: Ein moderner Märchenfilm

Prinzessinnen, Hexen, ein Prinz, ein ulkiger Kauz, ein Schwertkampf und jede Menge Abenteuer: „Die Hexenprinzessin“ ist ein Film in der Tradition der tschechischen Märchenfilme in modernem Gewand in einer deutschen Co-Produktion. Geschichtenbewahrerin Michaela ist begeistert, auch weil einer der Drehbuchautoren ihr Lieblingsautor Kai Meyer ist.

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Authentische Weihnachten ohne Kitsch

Passend zur Adventszeit trumpft Netflix mit einer neuen Eigenproduktion auf, die Festtagsstimmung erzeugt: „ÜberWeihnachten“. Die dreiteilige deutsche Miniserie beruht auf dem Roman „7 Kilo in 3 Tagen“ von Christian Huber und ist den Genres Drama und Komödie zuzuordnen.

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#Meinungstheater: The Umbrella Academy

Unser #Meinungstheater geht im November in die zweite Runde, dieses Mal mit der Serie „The Umbrella Academy“. Wortspieler Nico, Satzhüterin Pia, Bücherstädterin Julia, Bücherstädterin Michelle-Denise und Zeichensetzerin Alexa haben sich jeweils eine eigene Meinung über die Superhelden-Reihe gebildet.

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#Meinungstheater: The Imitation Game

Ein Lostopf, ein Film, ahnungslose Redaktionsmitglieder und ein Monat Zeit: Das ist unser #Meinungstheater! Den Anfang dieser filmtheatereigenen Aktion machte im Oktober „The Imitation Game“. In dieser Filmbiografie lernen wir den britischen Mathematiker Alan Turing kennen – und seine überaus wichtige Rolle im Krieg gegen die Nazis.

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Fantastic Four: Reboot Disaster?

2016 wurde „Fantastic Four“ als schlechteste Neuverfilmung und schlechtester Film mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet. Der Film wurde im Vorfeld mit negativen Bewertungen überhäuft. Bücherstädterin Julia wollte herausfinden, ob die vernichtenden Kritiken gerechtfertigt sind.

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Pixel für Pixel: Pixels

„Pixels“ ist mein zweiter Film aus der Liste der „Goldenen Himbeere“, in dem erneut Adam Sandler die Hauptrolle spielt. Hat dieser Film die Nominierung als „schlechtester Film 2016“ verdient?

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I want to be a part of it! New York, New York.

„Sex and the City“ wurde 1998-2004 als Serie ausgestrahlt und vier Jahre später folgte der erste Spielfilm. Weitere zwei Jahre danach erschien Teil 2, der bei der Goldenen Himbeere als schlechtester Film 2011 nominiert wurde. Poesiearchitektin Lena empfindet es als Frechheit und sagt euch wieso.

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Twilight: Alles schrecklich und furchtbar?

Das, was man Neudeutsch „Twilight-Bashing“ nennen kann, ist mittlerweile online ebenso wie offline fast gute Tradition. Vielleicht schiebt man noch vorweg, dass man die Bücher damals gerne las, aber man lernt ja dazu, nicht wahr? Zeilenschwimmerin Ronja ist da keine Ausnahme.

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