Eigentlich hätten Fabelforscher Christian und Worteweberin Annika nicht zu einem Filmfest gehen können – als Eltern eines acht Monate alten Babys. Corona sei Dank fand das 6. Filmfest Bremen digital statt und die beiden konnten dabei sein.

Filmfest Bremen: Literatur, Poesie und Film
Vom 14. bis 18. April hat das 6. Filmfest Bremen stattgefunden. In diesem Zeitraum konnten über 250 Filme online und zeitlich unabhängig auf filmfestbremen.de angeschaut werden. Dieses Jahr war auch ein Sonderthema darunter: Literatur.
15 Jahre „Supernatural“ – das Ende einer Ära (Teil 2)
Es war das passende Ende einer epischen Serie. 15 Jahre voller Spannung, Lachen und Emotionen. Vor allem aber Jahre neuer Freundschaften und aufregender Erlebnisse. Geschichtenbewahrerin Michaela hört beim Schreiben ein letztes Mal „Brothers in Arms“.
15 Jahre „Supernatural“ – das Ende einer Ära (Teil 1)
Es war das passende Ende einer epischen Serie. 15 Jahre voller Spannung, Lachen und Emotionen. Vor allem aber Jahre neuer Freundschaften und aufregender Erlebnisse. Geschichtenbewahrerin Michaela hört beim Schreiben ein letztes Mal „Brothers in Arms“.
#Meinungstheater: The Old Guard
Für das #Meinungstheater März hat die Glücksfee „The Old Guard“ ausgelost. Bücherstädterin Michelle-Denise, Zeichensetzerin Alexa, Worteweberin Annika und Fabelforscher Christian haben versucht, sich das Machwerk anzusehen und sich eine Meinung gebildet.
#Meinungstheater: Enola Holmes
Das bücherstädtische #Meinungstheater meldet sich nach der Winterpause mit „Enola Holmes“ zurück. Bücherstädterin Michelle-Denise, Worteweberin Annika, Satzhüterin Pia, Zeichensetzerin Alexa und Fabelforscher Christian haben sich den Film angesehen und jeweils ihre eigene Meinung gebildet.
Die Hexenprinzessin: Ein moderner Märchenfilm
Prinzessinnen, Hexen, ein Prinz, ein ulkiger Kauz, ein Schwertkampf und jede Menge Abenteuer: „Die Hexenprinzessin“ ist ein Film in der Tradition der tschechischen Märchenfilme in modernem Gewand in einer deutschen Co-Produktion. Geschichtenbewahrerin Michaela ist begeistert, auch weil einer der Drehbuchautoren ihr Lieblingsautor Kai Meyer ist.
Authentische Weihnachten ohne Kitsch
Passend zur Adventszeit trumpft Netflix mit einer neuen Eigenproduktion auf, die Festtagsstimmung erzeugt: „ÜberWeihnachten“. Die dreiteilige deutsche Miniserie beruht auf dem Roman „7 Kilo in 3 Tagen“ von Christian Huber und ist den Genres Drama und Komödie zuzuordnen.
#Meinungstheater: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
Im Dezember dreht sich alles um die Adventszeit und Weihnachten, so auch unser #Meinungstheater. Bücherstädterin Julia, Bücherstädterin Michelle-Denise, Zeilenschwimmerin Ronja und Wortspieler Nico haben sich den Film „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ angesehen und ihre eigene Meinung gebildet.
#Meinungstheater: The Umbrella Academy
Unser #Meinungstheater geht im November in die zweite Runde, dieses Mal mit der Serie „The Umbrella Academy“. Wortspieler Nico, Satzhüterin Pia, Bücherstädterin Julia, Bücherstädterin Michelle-Denise und Zeichensetzerin Alexa haben sich jeweils eine eigene Meinung über die Superhelden-Reihe gebildet.
#Meinungstheater: The Imitation Game
Ein Lostopf, ein Film, ahnungslose Redaktionsmitglieder und ein Monat Zeit: Das ist unser #Meinungstheater! Den Anfang dieser filmtheatereigenen Aktion machte im Oktober „The Imitation Game“. In dieser Filmbiografie lernen wir den britischen Mathematiker Alan Turing kennen – und seine überaus wichtige Rolle im Krieg gegen die Nazis.
Krankenhaushorror: „Fragile – A Ghost Story“
In der spanisch-englischen Co-Produktion „Fragile – A Ghost Story“, welche auch unter dem Titel „Mercy Falls – Geisterwache“ bekannt wurde, erzählt Regisseur Jaume Balagueró eine Geschichte über Wut, Besessenheit und Liebe. Geschichtenerzähler Adrian hat sich dem Horror gestellt.
Düster-atmosphärisch: „Sleepy Hollow: Köpfe werden rollen“
Ein rational denkender Police Constable geht seinen Kollegen und Vorgesetzten in New York mit seinen fortschrittlich anmutenden Ermittlungsmethoden so sehr auf die Nerven, dass er in das kleine verschlafene Dorf Sleepy Hollow strafversetzt wird. Ihn erwarten eine abergläubige Dorfgemeinschaft und … ein mordender kopfloser Reiter.
Kurz über einen gruseligen Film
Es ist Gruselzeit! Einige Bücherstädterinnen und Bücherstädter haben sich im Filmtheater den einen oder anderen Film angeschaut. Welchen sie besonders gruselig finden, erzählen sie euch hier.
Kurz über schlechte, enttäuschende und überbewertete Filme und Serien
Anlässlich der Themenreihe „Goldene Himbeere“ haben einige Redaktionsmitglieder kurz über überbewertete und enttäuschende Filme und Serien geschrieben, sowie über „schlechte“ Filme, die sie trotzdem mögen. Eine schlechte Synchronisation ist auch dabei.
Fantastic Four: Reboot Disaster?
2016 wurde „Fantastic Four“ als schlechteste Neuverfilmung und schlechtester Film mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet. Der Film wurde im Vorfeld mit negativen Bewertungen überhäuft. Bücherstädterin Julia wollte herausfinden, ob die vernichtenden Kritiken gerechtfertigt sind.
Pixel für Pixel: Pixels
„Pixels“ ist mein zweiter Film aus der Liste der „Goldenen Himbeere“, in dem erneut Adam Sandler die Hauptrolle spielt. Hat dieser Film die Nominierung als „schlechtester Film 2016“ verdient?
Jack und Jill: Der schlechteste Film aller Zeiten?
„Jack und Jill“ erhielt 2012 in allen zehn Kategorien die Goldene Himbeere – als erster Film in 32 Jahren. Zeichensetzerin Alexa war neugierig und wollte sich selbst überzeugen: Ist der Film wirklich so schlecht?
I want to be a part of it! New York, New York.
„Sex and the City“ wurde 1998-2004 als Serie ausgestrahlt und vier Jahre später folgte der erste Spielfilm. Weitere zwei Jahre danach erschien Teil 2, der bei der Goldenen Himbeere als schlechtester Film 2011 nominiert wurde. Poesiearchitektin Lena empfindet es als Frechheit und sagt euch wieso.
Von leblosen Figuren und Whitewashing: Die Legende von Aang
„Die Legende von Aang“ erhielt die Goldene Himbeere in fünf Kategorien: der schlechteste Film, die schlechteste Regie, der schlechteste Nebendarsteller (Jackson Rathbone), das schlechteste Drehbuch und die schlechteste 3D-Umsetzung. Ich habe mich nicht davon abschrecken lassen und den Film dennoch geschaut.
3 Engel für Charlie: „Volle Power“ oder „volle Pleite“?
Zwei Goldene Himbeeren konnte der 2003 veröffentlichte Nachfolger von „3 Engel für Charlie“ (2000), „3 Engel für Charlie – Volle Power“, abgreifen. Eine zweifelhafte Ehre. Nun, Ehre, wem Ehre gebührt? Satzhüterin Pia hat sich den Film anlässlich der Themenreihe noch einmal angetan.
Die Goldene Himbeere in der Bücherstadt
Habt ihr schon einmal einen Film gesehen, der einfach nur schlecht war? Dann hat er vielleicht eine Goldene Himbeere gewonnen – auch ein schlechter Film hat nämlich einen Preis verdient.
Twilight: Alles schrecklich und furchtbar?
Das, was man Neudeutsch „Twilight-Bashing“ nennen kann, ist mittlerweile online ebenso wie offline fast gute Tradition. Vielleicht schiebt man noch vorweg, dass man die Bücher damals gerne las, aber man lernt ja dazu, nicht wahr? Zeilenschwimmerin Ronja ist da keine Ausnahme.
„Serengeti darf nicht sterben“ – ein Tierfilm mit dem Charme der 50er Jahre
Der erste Tierfilm, den Geschichtenbewahrerin Michaela je gesehen hat, war „Serengeti darf nicht sterben“ von Bernhard Grzimek. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Direktor des Frankfurter Zoos bereiste Bernhard Grzimek Anfang der 1950er Jahre Afrika. Dabei wurde er auf die Bedrohung der dortigen Tierwelt aufmerksam.
