Filmtheater

Kurz über … düstere Animationsfilme und -serien

Bald ist Halloween – für uns ein Grund, uns im Filmtheater zu treffen, um einige Stunden mit düsteren Filmen und Serien zu verbringen. Geschichtenerzähler Adrian, Geschichtenzeichnerin Celina und Zeichensetzerin Alexa haben einige Titel mitgebracht.

Kurz über … spannende Filme

Spionage, Auftragskiller und Serienmörder – Zeilenschwimmerin Ronja, Geschichtenzeichnerin Celina und Geschichtenbewahrerin Michaela stellen sich drei spannenden Filmen: „Brügge sehen … und sterben?“, „Taking Lives“ und „Die Unbestechlichen“.

Kurz über … einen Film, den ich immer wieder schauen kann

Wir entdecken gerne neue Filme – aber es gibt auch diese Schätze, von denen wir einfach nicht genug bekommen können. Geschichtenbewahrerin Michaela, Geschichtenerzähler Adrian, Geschichtenzeichnerin Celina und Worteweberin Annika erzählen von ihren All-Time-Favourites.

Im Filmtheater werden die bewegten Bilder gewürdigt. Der Kinosessel quietscht, der Projektor rattert und die Bilder fliegen nur so über die Leinwand. Sie entführen uns in Welten voll spannender, leidenschaftlicher, herzerwärmender Geschichten – die unsere literaturerprobten grauen Zellen zum Glühen bringen.

Inferno – Wie man einen Bestseller verbrennt

Der dritte Teil der legendären Reihe um Robert Langdon ist gerade im Kino zu sehen. Oder besser gesagt: Zwar eine auf Dan Browns Roman-Thriller „Inferno“ (2013) beruhende Version, die aber nicht dem Buch gerecht wird. Geschichtenzeichnerin Celina hat den Roman mit dem gleichnamigen Film verglichen.

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Newt Scamander und der Schatten des Kindheitshelden

Wie macht man aus der 2001 erschienenen, 93 Seiten langen Monsterfibel „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ einen Film – oder wie in diesem Fall sogar gleich fünf? Dies zeigt David Yates, der bereits bei den letzten drei Teilen der Harry Potter-Filme im Regiestuhl saß, derzeit an dem gleichnamigen Film. Geschichtenerzähler Adrian hat sich diesen angeschaut.

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Tiefgründige Reflexionen über Leben und Film

Seit fast 40 Jahren verzaubert uns Hayao Miyazaki mit wundervollen Geschichten, fantastischen Welten und liebenswürdigen Charakteren. Erzähldetektivin Annette hat sich mit der Dokumentation „The Kingdom of Dreams and Madness“ auf die Spuren des japanischen Regisseurs begeben und konnte ebenso interessante wie menschliche Einblicke in seine Gedanken- und Gefühlswelt gewinnen.

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Der Mann, der lachte … und lachte … und lachte

Mit „Batman: The Killing Joke“ wagte sich Alan Moore 1988 an eines der größten Mysterien der Comicgeschichte heran: die Identität des Jokers. Nun machen sich Regisseur Sam Liu und Comicautor Brian Azzraello daran, dieses Meisterwerk auf die große und kleine Leinwand zu bringen. Ob der Animationsfilm der Comicvorlage gerecht wird, verrät euch Geschichtenerzähler Adrian.

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Der verlorene Sohn im Wilden Westen

Der Western – glorreiche Schießereien, Helden, wilde Ritte auf noch wilderen Mustangs. Das alles ist „Forsaken“ nicht. Der Film hat sich einer anderen Herangehensweise verschrieben und beleuchtet das Genre von einem anderen Blickwinkel. Bücherbändigerin Elisabeth hat sich „Forsaken“ zu Gemüte geführt und beschreibt, was an diesem Western so gar nicht „Western“ ist.

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Was sich neckt, das liebt sich: Der Junge und das Biest

Was passiert, wenn ein bärbeißiges, leicht reizbares Tiermonster und ein ebenso temperamentvoller, aufbrausender, neunjähriger Junge aufeinanderstoßen? In dem Anime „Der Junge und das Biest“ von Regisseur Mamoru Hosoda (Studio Chizu), der erfolgreiche Animes wie etwa „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“ und „Summerwars“ erschuf, werden diese beiden Protagonisten zusammengeführt. Geschichtenzeichnerin Celina hat diesen Anime genauer in Augenschein genommen.

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Mit Ruhm und Ehre durch die Intrigen

Nach einer sehr gelungenen und spannenden ersten Staffel der BBC-Serie folgt nun der zweite groß angelegte Degenstreich der Musketiere. Wie aus der ersten Staffel gewohnt mit neuem Gewand, aber mit dem altbekannten Witz und Charme treten die mittlerweile vier Musketiere erneut auf die Serienleinwand, um in der französischen Geschichte bekannte Ereignisse zu bestehen und Charaktere zu treffen, den ein oder anderen Fecht- oder Faustkampf zu bestehen und die Krone um jeden Preis zu schützen.

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Der Kampf zwischen Gut und Böse kurzweilig erzählt

Die erste Staffel von „Seraph of the End“ erfindet das Rad nicht neu. Der Kampf zwischen Vampiren und Menschen um die Vorherrschaft auf dieser Welt wird nicht zum ersten Mal präsentiert. Und dennoch hat der Anime des japanischen Animationsstudios Wit Studio einen hohen Unterhaltungswert, findet Erzähldetektivin Annette.

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Susanne Fuß im Interview

Zeichensetzerin Alexa hat sich im Rahmen einer Blogtour mit Susanne Fuß unterhalten – über ihr Romandebüt „Driving Phil Clune“, das Drehbuchschreiben, Hollywood-Stars und kommende Projekte.

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Immer wieder Wunderland

Hätte der britische Schriftsteller Lewis Carroll je gedacht, dass seine Geschichte um die kleine Alice, die in ein Wunderland fällt, so berühmt wird? Unzählige Male wurde dieses Werk adaptiert: Theater, Filme, Spiele und andere Medien bedienen sich noch heute dieser Geschichte oder verweisen auf sie. Kurz vor dem Kinostart des neuen Films „Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln“ hat Zeichensetzerin Alexa einem Film Aufmerksamkeit geschenkt, der zwischen Wunderland und Realität springt.

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Das Dschungelbuch schlägt ein neues Kapitel auf

„Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit …“ Wer jetzt nicht weiter singen kann, hat etwas in der Kindheit verpasst, könnte man frech behaupten. Der Zeichentrick-Klassiker „Das Dschungelbuch“ von Walt Disney aus dem Jahre 1967 lief im April unter dem Titel „The Jungle Book“ in den deutschen Kinos an. Ein toller Film, der sich nicht hinter dem Evergreen verstecken muss.

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Entschleunigt

Basierend auf dem Buch „Mein Jahr in der Provence“ von Peter Mayle zauberte Ridley Scott einen Wohlfühlfilm, der die Schönheit Frankreichs einfängt und gleichzeitig ausdrückt, dass weniger Tempo im Leben manchmal gar nicht so schlecht ist.

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Voll unter die Gürtellinie – Deadpool hat das mit dem Heldentum eindeutig falsch verstanden

Wie jeder Charakter aus der Marvel-Comic-Welt lässt aber auch die Tragik hinter der Person, der Werdegang zum „Wesen mit besonderen Fähigkeiten“ nicht lange auf sich warten. Und da beginnt das ziemlich platt getretene Strickmuster zu greifen, auch wenn Deadpool ganz und gar nicht der typische Held oder Anti-Held ist, den man sonst kennt. – Von Bücherbändigerin Elisabeth

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Der Teufel trägt kein Prada; aber Hörner

Längst hat Harry Potter-Darsteller Daniel Radcliffe in „Die Frau in Schwarz“ (2012) und „A Young Doctor’s Notebook“ (Serie; 2012-2013) bewiesen, dass sein schauspielerisches Repertoire über den Zauberlehrling mit der Stirnnarbe hinausreicht. Hier übernimmt er die Rolle des Protagonisten Ig Perrish, der sich nicht nur den dunklen Dämonen seiner Heimatstadt stellen muss, sondern Stück für Stück selbst zu einem wird.

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Ein sehenswerter Film für die Feiertage: Carol

New York der 50er: Die angehende Fotografin Therese Belivet (Rooney Mara) arbeitet in einer Spielzeugabteilung, als Carol Aird (Cate Blanchett) in ihr Leben tritt. Ein Blick, ein schüchternes Verkaufsgespräch, ein vergessenes Paar Handschuhe. Es braucht nicht viel, um die schönste Liebesgeschichte des Jahres zu beginnen, wie „Carol“ bereits von vielen betitelt wird.

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Vampire im Interview

Die blutsaugenden Geschöpfe der Nacht erzählen in Anne Rices Meisterwerk „Interview mit einem Vampir“ ihre Geschichte. Geschrieben 1973 und erstmals veröffentlicht 1976, wurde dieser Roman bereits gleichnamig verfilmt.

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