Spielstraße

Kurz über … Spiele zur Winterzeit

Schnee, Schnee, Schnee! Kälte, Glätte und ganz viel Weiß – Geschichtenerzähler Adrian, Geschichtenzeichnerin Celina und Zeichensetzerin Alexa stellen drei Spiele vor, die das Winter-Setting auf unterschiedliche Weise darstellen.

Ein Adventskalenderbuch für Krimifans

Stress und Hektik bestimmen die Vorweihnachtszeit. Leicht verliert man das Gespür dafür, worum es wirklich geht. Gut, wenn man etwas findet, das täglich ein wenig entschleunigt. Wie ein Adventskalenderbuch für Krimifans. – Von Geschichtenbewahrerin Michaela

Eine fantastische Story

Das Computerspiel „Faefever“ ist das Erstlingswerk des schwedischen Entwicklerstudios Monkey Wizard Entertainment. In diesem begleiten wir die Journalistin Alice auf ihrer Suche nach zwei vermissten Geschwistern. Geschichtenerzähler Adrian hat sich dieses kurzweilige, kostenlose Point-and-Click-Adventure angeschaut.

Vorbei an duftenden Buchstapeln und ratternden Filmrollen gelangen wir in den Teil der Bücherstadt, der erst auf den zweiten Blick etwas mit Literatur zu tun hat: Hier rollen Würfel und klicken Mäuse; zwischen Spielkarten und Controllertasten schimmert die Literatur hervor. Wo und wie sie dort in Erscheinung tritt, untersuchen die BewohnerInnen der Spielstraße.
Was sind Open World Games?

Was sind Open World Games?

Eine überflüssige Frage? Der Name sagt doch eigentlich schon alles, möchte man meinen: Ein Open World Game beschreibt ein Spiel mit einer offenen Spielwelt. Aber… wann genau ist eine Spielwelt offen? Sind Spiele nicht allein schon wegen ihres programmatischen Hintergrunds immer „geschlossen“?

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Sodom und Gomorra

Mit „Somorra –Stadt der Lüge“ wartet das Autoren-Duo Christian und Florian Sussner mit ihrem dritten Spielbuch im Mantikore-Verlag auf und wirft die Leser*innen/Spieler*innen dieses Mal in das Szenario einer korrupten Stadt, welche an Sin City oder Gotham City erinnert. Geschichtenerzähler Adrian stürzt sich in diesen Sündenpfuhl.

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Der Wahnsinn des Genies

Das 2016 erschienene Horror-Spiel „Layers of Fear“ vom polnischen Entwicklerstudio Bloober Team lässt euch in die Haut eines Künstlers schlüpfen, der ein Bild fertigstellen will. Geschichtenerzähler Adrian und Geschichtenzeichnerin Celina stellen jedoch fest, dass das gar nicht so einfach ist.

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Hack ‘n‘ Slay im Wunderland

Das Spiel „Alice: Madness Returns“ vom Publisher Electronic Arts ist die Fortsetzung zu American McGee’s „Alice“. Es spinnt die Geschichte um die gleichnamige Heldin aus Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ weiter, nur mit noch etwas mehr Wahnsinn.

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Alle komplett verrückt hier unten

Eine Kickstarter-Kampagne ermöglichte es Autor Jonathan Green, die junge Alice Liddell im Spielbuch „Alice im Düsterland“ erneut auf ein Abenteuer zu schicken. Nur dieses Mal sind die Leser nicht unbeteiligte Beobachter der Geschichte, sondern entscheiden über Alice‘ Schicksal. Geschichtenerzähler Adrian hat Alice nicht nur einmal in den Tod geschickt.

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10 Fragen an schraeglesen

Anlässlich des aktuellen Musik-Specials hat Zeichensetzerin Alexa Thilo und Cäcilia 10 Fragen rund um ihren Blog schraeglesen, die Bedeutung von Musik, Audio Games und ihre Forschungsreise nach Japan gestellt.

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Vom Roadie zum Gitarrengott

Ein Meister auf der Gitarre zu sein, das ist das Ziel in „Guitar Hero Live“. Aber auch bei „Rocksmith“ versuchen wir, am Ende ganz oben auf der Karriereleiter zu stehen. Worin sich diese beiden Spiele unterscheiden, hat Wortspieler Nico für euch herausgefunden.

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Audio Games

Immer aufwändiger, immer großartiger in ihrer 3D-Welt werden die modernen Videospiele. Kaum vorstellbar, dass spielen auch allein über das Gehör möglich sein soll. Satzhüterin Pia gibt einen kleinen Einblick in das noch immer recht unbekannte Genre der Audio Games.

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Eine unscheinbare Horrorperle

Zwar ist dieser Hype längst abgeklungen, doch Geschichtenerzähler Adrian wirft einen Blick zurück und findet, dass „Slender“ hinter seiner kantigen Grafik und simplen Spielmechanik noch immer eines der besten Horrorspiele seines Genres ist.

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Ein Grab in der Wüste

„Spec Ops: The Line“ vom deutschen Entwicklungsstudio Yager Development macht anfangs den Eindruck eines normalen Third-Person-Deckungs-Shooters. Neben den sonst im Jahr 2012 erschienenen Shooter-Spielen geht das Spiel technisch etwas unter, doch hinter der einfachen Fassade versteckt sich ein dramatisches Anti-Kriegsspiel.

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Audiovisuelles Buch: Burly Men at Sea

„Burly Men at Sea“ ist ein 2016 veröffentlichtes, kurzweiliges Videospiel vom Entwicklerduo „Brain&Brain“. Es erzählt von drei bärtigen Männern, die unterschiedliche Abenteuer erleben. Dabei stoßen sie auf Kreaturen aus skandinavischen Volksmärchen.

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Jump and run away

Nachdem „Rayman Origins“ zu den Anfängen des namensgebenden Propellerkopfes zurückgegangen ist, setzen sich diese Wurzeln in „Rayman Legends“ fort; und, oh Gott, sind diese Wurzeln teilweise dornig.

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Von Bluttransfusion zu Blutextraktion

In „Vampyr“, dem neuesten Werk aus dem Hause Dontnod („Life is Strange“), lassen wir uns nach London ins Jahre 1918 mitnehmen. Wortspieler Nico schlüpft für euch in die Rolle des Dr. Jonathan Reid, britischer Kriegsveteran und Feldarzt, der als einziger seines Trupps aus Frankreich zurückkehrt.

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Diversität in Videospielen

Während Bücher, Filme und Serien inzwischen ein wachsendes Spektrum an LGBTQ-Themen, starken Frauenbildern sowie Diversität in alle möglichen Richtungen aufweisen, scheinen Spiele hier noch deutlich hinterherzuhinken. Oder?

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Jan Theysen im Interview

Jan Theysen ist einer der beiden Gründer und Creative Director des unabhängigen Bremer Spieleentwicklers KING Art Games. Bekannt sind diese durch Point and Click Adventures wie „The Books of Unwritten Tales“ oder zuletzt „Die Zwerge“. Satzhüterin Pia stellt Jan Fragen zu Videospielen, Literatur und der Entwicklung von Spielen.

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