Über das heutige Türchen wollen wir keine unnötigen Worte verlieren, denn auch mit wenigen Worten kann man viel beschreiben. Das zeigt uns Britta Khokhar mit ihrem Beitrag.
Bücherstadt Magazin
Herrlichste, beste, erste aller Frauen
In einem kleinen Format liegt der hochwertige Briefband angenehm in der Hand und eignet sich hervorragend als Geschenk. Die Briefe sind weitaus wertvoller als der Schriftsteller dachte, denn sie brillieren mit sprachlicher Ästhetik, blitzender Selbstironie und tiefer Romantik, die in ihrer Fülle dennoch äußerst würdevoll bleibt.
7. Türchen
Heinz – Helmut Hadwiger, der Autor des heutigen Adventskalender-Beitrages, hat schon viel gemacht: Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Ausbildung zum Buchhändler, Promotion zum Dr. jur. in Wien, seit 1996 in Ruhe, freischaffender Dichter und Schriftsteller. Hinter dem 7. Türchen könnt ihr 3 seiner Gedichte lesen.
6. Türchen
Ist das 500 Jahre alte Haus das Haus vom Nikolaus? Dorothea Ender verrät uns mehr in ihrem Beitrag für den Adventskalender. Die Autorin dieses Textes ist in der Bücherstadt nicht unbekannt, viel mehr gehört sie zu denen, die gerne Kommentare hinterlassen, an Aktionen teilnehmen und die Bücherstadt auf ihre Weise beleben.
5. Türchen
Literatur kennt keine Grenzen – das beweist uns die Autorin des heutigen Textes. Nana Adamia-Churzilava lebt mit Mann und Tochter (8 Jahre) in Georgien. Sie hat Germanistik studiert, ihren Doktor in Philologie gemacht und sich mit georgischer und deutscher Literatur befasst. Sie schreibt Lyrik, Essays, Kindererzählungen und Märchen. Eines ihrer Märchen könnt ihr heute im Adventskalender lesen.
4. Türchen
Daniela Röttges schreibt schon seit über 10 Jahren phantastische und humorvolle Geschichten. Vor einigen Jahren hat sie angefangen ihre Geschichten online unter dem Pseudonym Schneeregen zu veröffentlichen. Heute findet ihr eine ihrer Geschichten im Adventskalender.
Welche Farbe hat die Angst?
„Warum quälst du mich mit deiner Eifersucht? Du hast keinen Grund dazu, du machst mir Angst. Die Malerei hat uns doch immer verbunden, soll sie uns nun trennen?“
3. Türchen
Marco Habermann schreibt, fotografiert, malt, zeichnet und macht Musik. Die Kunst bestimmt seine Freizeit und zu großen Teilen sein Leben. Lest seine Kurzgeschichte „Mein liebes Kind“ hinter dem 3. Türchen.
Das Böse stirbt zuletzt
Einen Sherlock Holmes Roman über Sherlock Holmes schreiben? Das kann ja jeder! Anthony Horowitz beweist im Nachfolger von „Das Geheimnis des weißen Bandes“, dass man auch den Napoleon des Verbrechens in den Fokus stellen kann. Hier stehen die Ermittler vor einem großen Fall – dem Fall Moriarty!
2. Türchen
Den Beitrag hinter dem 2. Türchen verfasste Josephine Lopp. Über sich selbst verrät sie: „Im letzten Jahr bin ich nach Schottland gezogen, um zu studieren und zu musizieren und bin nicht mehr zurückgekommen. Dafür habe ich mich von den Sagen und Mythen zu Liedern und einer Kindergeschichte inspirieren lassen.“
Platsch! Der neue Bücherstadt Kurier ist da!
Es ist soweit! Die neue Ausgabe ist online und steht zum Download bereit! Worum es diesmal geht? Um Kunst in all ihren Formen und wo sie in der Literatur zu finden ist. Viel Spaß beim Lesen! Eure Redaktion
1. Türchen
Schaut nur, was sich hinter dem 1. Türchen befindet! Den Beitrag für den Adventskalender schrieb Yukiko. Auf ihrem Blog berichtet sie von Schauplätzen der Welt. Sie lässt sich gerne von Ort zu Ort treiben – durch Reisen, Bücher, Film und Fernsehen – und teilt ihre Eindrücke mit ihren Lesern.
Literarischer Adventskalender 2014
Liebe Bücherstädter, nur noch ein Mal schlafen, dann ist es soweit! Täglich öffnet sich für euch ein Türchen des literarischen Adventskalenders und entführt euch in neue, unbekannte Lesewelten… Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit und viel Freude beim Lesen! Eure Redaktion
Heiter bis wolkig durch die Weihnachtszeit
Sucht jemand noch nach einem etwas anderen Adventskalender? Einem Adventskalender, der nicht zwingend Schokolade und bunte Bilder enthält, sondern Geschichten, Gedichte, Lustiges aus dem Alltag und auch mal die eine oder andere Satire.
Ab 25.12. im Kino: Mein Weg zu dir
„Kann Liebe die Vergangenheit überwinden?“ Am 25. Dezember kommt Nicholas Sparks‘ Roman „Mein Weg zu dir“ („The Best of Me“) in die deutschen Kinos!
Zufrieden in der eigenen Welt
Ein wissbegieriges Schulkind. Eine Oma, die gern vergisst. Viele tote Hummeln auf dem Weg. Auf den ersten Blick wollen diese Stichpunkte nicht zusammenpassen. Doch die Autorin Kate de Goldi verwebt dies alles zu einer wunderschönen, stimmigen Erzählung in: „Die Anarchie der Buchstaben“.
Offenkundig, lieber Watson!
Nicht umsonst hat der Conan Doyle Estate „Das Geheimnis des weißen Bandes“ – bis zu diesem Zeitpunkt als einzigen neuen Sherlock Holmes – als Nachfolger des Kanons autorisiert. Ein klassischer Holmes, aber dennoch sehr aktuell.
Das Streben nach Glück und Liebe
Wie auch schon in „Die Dame mit dem Hündchen“ thematisiert Tschechow in seinem Werk „Drei Schwestern“ neben dem Sinn des Lebens die unerfüllte, unglückliche Liebe. Unter der Regie von Gert Westphal entstand 2010 das Hörspiel dazu – ein Theaterstück für die Ohren.
Gedichte: Der Pilot in der Libelle
Wer gerne Gedichte mag und auf der Suche ist nach Abwechslung, der ist bei der Gedichtsammlung „Der Pilot in der Libelle“ von Hendrik Rost genau richtig. Rost spielt mit einer fühlbaren Leichtigkeit mit Worten, Sätzen, Zeilen.
(Zwerg + Ork)³
„Orks vs. Zwerge – Der Schatz der Ahnen“ ist der dritte und letzte Band der „Orks vs. Zwerge“-Reihe von T. S. Orgel. Wörterschmied Diungo hat das Buch gelesen.
Leo Lionni
Anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages stellt euch Bücherstädterin Alexa Leo Lionnis Werke und die Methodik der Bilderbuchbetrachtung vor.
Liebster Award
Rahel und Sarah von „Clue Writing“ haben uns für den „Liebster Award“ nominiert! Wir haben uns den Fragen gestellt und führen die Interviewkette weiter…
„Wir sind nicht die Welt. Die Welt sind die Dinge da draußen.“
Liebe, Leben, Glück und ganz viele Gedanken – darum geht es in Heinz Helles Roman „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“. Im September dieses Jahres wurde das Buch für den Schweizer Buchpreis nominiert, und auch wenn es nicht gewonnen hat, ist es lesens- und hörenswert.
Da platzt doch die Kröte!
Wie schon im ersten Teil der „Chroniken von Hara“ ist auch im Band „Blitz“ der Ausruf Lucs allgegenwärtig. Die Personen und Gegenspieler sind vorgestellt, die Aufgabe und das Ziel sind klar. Und so schreibt Alexey Pehov seine Leser mit Volldampf in eine rasante Jagd und Hatz durch die Reiche von Hara, zwischen Freund und Feind und viel Magie hindurch.
