Buchpranger

Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 4)

Nicht alle Klassiker wurden von Männern geschrieben, klar! Trotzdem kennt man vor allem ihre Werke, denn sie werden in den Schulen gelesen, verkaufen sich gut – sie gehören zum Kanon. Worteweberin Annika ist neugierig auf die Klassikerinnen und hat wieder drei Romane unter die Lupe genommen.

Perspektivwechsel: „Bright Young Women“

Den Fokus vom Täter abrücken: In „Bright Young Women“ schreibt Jessica Knoll über die Perspektive derjenigen jungen Frauen, die durch den Fokus auf die Psyche eines Täters bei Berichterstattungen und Aufarbeitungen von (Serien-)Morden viel zu oft ungesehen bleiben. –...

Zeitgemäßer Liebesbrief

Zum 50. Todestag von Mascha Kaléko hat sich Buchstabenakrobatin Melanie in Leben und Werk der „undeutschesten deutschen Dichterin“ – so Daniel Kehlmann – umgesehen. Neuauflagen von Kalékos Büchern, Biografien in Bild und Roman verpackt und sorgsam zusammengestellte...

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

„Ich bin noch da – Hilfe!“

Mit „Polymeer“ weist uns Autorin und Illustratorin Alexandra Klobouk auf eine reale Gefahr hin. Das 2012 im Onkel&Onkel Verlag erschienene Bilderbuch handelt von Umweltverschmutzung durch Plastik im Meer und dessen unwiderrufliche Folgen.

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„Glaubst du denn, sie sind verrückt?“

„Am Ende des Regenwaldes“ von Marion Achard nimmt die Leserinnen und Leser mit in den Amazonas. Dort, wo der Lebensraum der Ureinwohner und deren Leben von Ausbeutung durch Menschen gefährdet werden. Eine aufrüttelnde, ergreifende Geschichte über zwei Mädchen, die ums Überleben kämpfen.

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Drache 2.0

Drachen sind faszinierende Geschöpfe und Zeilenschwimmerin Ronja ist sich sicher, dass sie gern mal einem begegnen würde, und gleichzeitig froh, dass es wohl doch nur Phantasiewesen sind. Für die Geschwister Johann und Janka aus Valija Zincks jüngstem Roman „Drachenerwachen“ werden Drachen jedoch plötzlich zur Realität.

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Experiment „Nachtigall“

Worteweberin Annika hat ein Experiment gewagt: ihre erste Graphic Novel und ihr erster Blick in Harper Lees „Wer die Nachtigall stört…“ in einem. Also Laborkittel anziehen, Sicherheitsbrillen aufsetzen und los geht’s.

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Über den Wunsch, wahrgenommen zu werden

Chamäleons sind faszinierende Tiere. Sie können nicht nur ihre Farbe der Umgebung anpassen, sondern auch die Augen in unterschiedliche Richtungen verdrehen. Kein Wunder also, dass diese Tiere immer wieder in der Kinderliteratur auftauchen – mal mehr, mal weniger überzeugend.

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Seitenweise Alte Meister

Die Malerei des 14. bis 17. Jahrhunderts ist die Zeit der Alten Meister. In der Neuauflage der Publikation „Alte Meister (1300 –1800) im Städel Museum“ werden verschiedene Genres der Malerei und die Künstler dieser Meisterwerke besprochen.

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Be-geistert?

Ein paar Leichen im Keller, ein paar Heilige auf dem Sofa – dem sowie einigen anderen Rätseln begegnet die Protagonistin in Jess Kidds „Heilige und andere Tote“. Ob Worteweberin Annika be-geistert war?

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Quantenverschränkung und Liebe?

Zufall, Schicksal, Physik – was hat eigentlich einen Einfluss auf unser Leben, auf Beziehungen und Entwicklungen? Dieser Frage geht Katy Mahood in „Die Wege, die wir kreuzen“ nach. Worteweberin Annika hat den Weg des Romans gekreuzt.

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10 Fragen an Nicole Seifert

Auf „Nacht und Tag“ bloggt die Hamburgerin Nicole Seifert über Literatur. Im Interview hat sie mit Worteweberin Annika über Autorinnen in der Literaturkritik, ihren Alltag als Übersetzerin und Bloggerin und ein paar wunderbare Bücher gesprochen.

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Querwaldein

Querwaldein

Kann man es eigentlich verantworten, Vater zu werden, wenn man keine Ahnung davon hat, wie man ein Lagerfeuer anzündet, wie man ohne Gummibärchen über die Runden kommt, wenn man die Wildnis nicht kennt? Finn-Ole Heinrich gibt darauf Antworten in „Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes“.

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Buchtipps zum Indiebookday

Am 30. März 2019 ist Indiebookday. Zum siebten Mal widmet sich damit ein Tag den Büchern aus unabhängigen und kleinen Verlagen. Das haben Worteweberin Annika und Fabelforscher Christian zum Anlass genommen, um ein paar Bücher vorzustellen, die in genau solchen Verlagen erschienen sind.

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Barbara Kindermann im Interview

Der Kindermann Verlag ist ein unabhängiger Verlag für Kinderbücher, der in diesem Jahr sein 25. Jubiläum feiert. Worteweberin Annika hat mit der Gründerin Barbara Kindermann über die Verlagsbranche, die Bedeutung von Weltliteratur für Kinder und die Vorteile der Unabhängigkeit gesprochen.

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Elias Vorpahl im Interview

Nachdem Zeichensetzerin Alexa in „Der Wortschatz“ tief in die Welt der Sprache eingetaucht ist, wollte sie nun mehr vom Autor Elias Vorpahl erfahren. Im Interview erzählt er unter anderem, wie es zu der Kooperation mit der Illustratorin Julia Stolba und der Designerin Lena Stadler kam.

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Friedhof der Visionen

Was haben ein Gartenpavillon in Luckenwalde, der Palast auf der Akropolis und eine riesige Kuppel über Manhattan gemeinsam? Sie alle basieren auf herausragenden Ideen und Visionen ihrer Zeit und wurden dennoch nie verwirklicht.

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Du sollst nicht lügen

Du sollst nicht lügen. Das wissen wir natürlich, gleichzeitig lassen wir uns von fantastischen Geschichten in Romanen bezaubern – das ist Fiktion. Doch was ist, wenn sich beides nicht genau trennen lässt? Worteweberin Annika macht eine Grenzbegehung.

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Die Wesen des Waldes

Feen, Kobolde und andere fantastische Wesen haben in der Welt der meisten Erwachsenen keinen Platz, in der von Kindern aber schon. Im Bilderbuch „Die Feen von Cottingley“ behandelt Ana Sender das Thema am Beispiel eines bekannten Falles.

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Wie ein Baum auf Asphalt

Ein Mädchen kämpft für Bildung und ihr Glück. In „Ein Baum wächst in Brooklyn“ zeigt Betty Smith einen liebevollen Blick auf Brooklyn, aber auch die Armut und Verzweiflung, in der die Menschen dort zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts lebten.

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