Einmal eine Pyramide entdecken, in der staubigen Erde buddeln und einen Schatz finden: Für viele ist Archäologie ein großer Kindheitstraum. In „Verborgene Schätze, versunkene Welten“ hat Silke Vry Worteweberin Annika mit auf Entdeckungsreise in die Welt der Archäologie genommen.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …
Von gebeutelten Geldbeuteln
Finanzkrise, Eurokrise, Bankenkrise – viele Namen für ein vielseitiges Problem, das nicht nur das Schicksal von Staaten verändert hat. Die Graphic Novel „Leichte Beute“ zeigt in atmosphärischem Schwarz-Weiß tödliche Folgen von halbseidenen Geschäften.
Lesefutter für Bibliophile
Bücherstädterin Kathrin ist nach Kelanna gereist und hat sich durch eine Welt ohne Bücher gelesen, viele versteckte Botschaften entdeckt und ist mit Sefia und Archer auf der Suche nach Antworten durch die phantastische Welt von „Ein Schatz aus Papier und Magie“ gestreift.
„Ach, meine über alles geliebte Königin“
Wie weit bist du bereit, für deinen Gott zu gehen? Oder: der schmale Grat zwischen Glaube und Fanatismus. Dies bildet die Grundlage des Jugendthrillers „Fanatisch“ von Patricia Schröder.
Krakonos: Gestaltwandler in einer „hochtechnisierten Welt“
Wieland Freunds „Krakonos“ wurde nicht nur mit dem diesjährigen Leipziger Lesekompass ausgezeichnet, sondern auch für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Folglich hatte Zeichensetzerin Alexa große Erwartungen, die allerdings nicht ganz erfüllt werden konnten.
Verlosung: „Mister Weniger“
Wir verlosen ein Exemplar des Buches „Mister Weniger“ von Andrew Sean Greer. Um teilzunehmen, schicke uns bis zum 23.09.18 (15:00 Uhr) eine E-Mail an info@buecherstadtkurier.com.
Mit Flora Naturkunstwerke herstellen
Anhänger, Deko, Spielzeug: Vieles kann mit Naturmaterialien hergestellt werden. Flora lädt alle, die gerne basteln, in ihr Atelier ein, um so manchen Tipp und einiges an Inspiration weiterzugeben.
Ein Zopf mit langem Bart
Drei Frauen – in Indien, Kanada und Italien – sind durch die Haare miteinander verbunden. In Laetitia Colombanis „Der Zopf“ verweben sich die Schicksale wie Haarsträhnen. Worteweberin Annika kann nicht wirklich verstehen, warum dieser Roman die Bestsellerlisten stürmt.
Reise in die Vergangenheit
Zeichensetzerin Alexa hat die Protagonistin Lotte in Anke Bärs neuem Werk „Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war“ in die Zeit nach dem Krieg begleitet und dabei einiges erfahren.
Von der Schlacht der Ungezählten Tränen bis ins Jahr 2018
Seitenkünstler Aaron versuchte sich unvoreingenommen an seiner ersten „richtigen“ Tolkienlektüre und berichtet von einer unerwarteten Reise nach Mittelerde.
Eine Tat, die (Kassetten-)Bände spricht
Mit seinem Erstlingswerk „Tote Mädchen lügen nicht“ stellt sich Autor Jay Asher dem heiklen Thema Mobbing und dessen Folgen. Wo fängt Mobbing an? Was löst es bei den Opfern aus? Mit diesen und anderen Fragen werden die Leser konfrontiert.
Weltreise mit Buch
Sommerzeit ist für viele Reisezeit. Warum nicht den Urlaub dazu nutzen, ein paar spannende Buchhandlungen kennenzulernen? Worteweberin Annika ist im Handgepäck mitgekommen, während Torsten Woywod „In 80 Buchhandlungen um die Welt“ gereist ist.
Mörderin
Eine Zukunft an der Juilliard steht ihr zu, die Welt liegt ihr zu Füßen. Doch was passiert, wenn ein einzelner Test dir das alles nimmt? Das erfahrt ihr in Sophie Jordans Jugendroman „Infernale“. – Von Bücherstädterin Jasmin
„Dass ein Glück so ungeheuerlich sein kann, dass man nicht weiß, wie man es aushalten soll!“
Ein Sommer in der Natur, praktisch ohne Internet, Fernsehen und Handyempfang – wie schrecklich! Das jedenfalls denkt Martha, die Protagonistin in Kirsten Boies „Ein Sommer in Sommerby“, als sie mit ihren kleinen Brüdern Mikkel und Mats zur Oma an die Küste fahren muss. Mit den drei Kindern ist Worteweberin Annika ans Meer gefahren.
Ein Abenteuer aus dem Versandhauskatalog
Wie man mit drei Dollar reich wird? In Davide Morosinottos Roman „Die Mississippi-Bande” kann man es erfahren. Worteweberin Annika ist mit auf eine abenteuerliche Reise durch Amerika gekommen.
10 Fragen an buuu.ch
Der Gemeinschaftsblog „buuu.ch“ widmet sich „diversen Kinderbüchern“. Im Rahmen unseres Specials „Kunterbunt“ hat Zeichensetzerin Alexa der Autorin und Mitgründerin des Blogprojekts Carla 10 Fragen zu Rollenbildern, Geschlechterklischees und Diversität in Kinderbüchern gestellt.
Regenbogen im Comicformat
Es gibt einige LGBTIQ-Helden (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsex, Intersex, Queer) im DC- und Marvel-Universum. Geschichtenzeichnerin Celina geht auf geschichtliche Aspekte ein und stellt euch einige Figuren vor.
Verlosung: „Mann Frau Mensch“
Wir verlosen ein Exemplar von „Mann Frau Mensch. Was macht mich aus?“ von Jörg Bernardy. Verrate uns dafür, was für dich Diversität bedeutet oder mit welchen Büchern, Filmen oder Spielen du das Thema verbindest.
Der Junge, der sein Herz höher schlagen lässt
In dem Coming-of-Age-Roman „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel aus dem Jahr 1998 geht es zentral um den siebzehnjährigen, homosexuellen Phil. Ebenso sind seine soziale Umwelt, die Mitmenschen und Erlebnisse, die er mit diesen teilt, von Bedeutung.
Liebe ist Liebe – auch im Comic
Aus den diversen kunstvollen Antworten und Stellungnahmen von Künstlern*Innen ist der Comic „Love is Love“ entstanden, welchen Geschichtenzeichnerin Celina in Augenschein genommen hat.
„Dieses Leben gehört Alan Cole“ – Lesen allein ist nicht genug
„Das Fest der Vielfalt“ wird zelebriert. Der Fokus liegt diesmal auf Beiträgen, die sich mit Diversität, queeren und feministischen Themen beschäftigen. Ich bin dabei! Das war mir sofort klar. Anders, quer, bunt. Themen, die meine Welt in der kleinen literarischen Sternwarte AstroLibrium bestimmen.
Jörg Bernardy im Interview
„Zur Vielfalt gehört auch, selbst vielfältig zu werden und die Vielfalt in sich zu entdecken. Vielfalt leben meint somit, dass man sich selbst und andere dabei unterstützt, die eigene Vielfalt zu entwickeln.“
Sei selbstbewusst und kunterbunt!
Mit der Redewendung „ein bunter Hund“ spielt Rob Biddulphs gleichnamiges Bilderbuch und zeigt auch kleinen Leserinnen und Lesern: Anderssein ist gar nicht so schlimm. Worteweberin Annika wäre in Wuffstadt und Bellowood sicherlich auch ein bunter Hund, aber wen stört das schon?
Wenn das Leben dir Zitronen gibt …
In den letzten Jahren setzt der Comic-Gigant Marvel viel auf Veränderung und das vor allem bei seinen Helden. Alte Helden sterben, ziehen sich zurück oder übernehmen andere Rollen und so kommen neue Helden, die ihren Platz und ihren Namen übernehmen. Geschichtenerzähler Adrian hat sich die aktuelle „Ms. Marvel“ mal genauer angesehen.
