Kinder- und Jugendbücher

Luchs des Jahres 2024

Erwachsen zu werden bedeutet, mit neuen Gefühlen und Erfahrungen konfrontiert zu werden. Sehr empathisch und besonders erzählen davon die Titel, die mit dem Luchs des Jahres 2024 von Radio Bremen und der ZEIT ausgezeichnet wurden.

Märchen aus aller Welt – altbekannt in neuem Gewand

Braucht es eine weitere Märchensammlung? Eine berechtigte Frage, findet Buchstabenakrobatin Melanie. Sie hat sich Cornelia Funkes Zusammenstellung „Die Froschprinzessin. Märchen aus aller Welt“ genau angesehen und eine Antwort gefunden.

Interview mit einem Vampir III – Echt ungeheuerlich

Graf Dracula höchstselbst feiert seinen 590. Geburtstag. Klar, dass es Bücherstädterin Kathrin sich da nicht nehmen lässt, ihm einen Besuch abzustatten. Natürlich nutzt sie dabei auch die Gunst der Stunde, mit dem Grafen über das neue Buch „Memento Monstrum 3 – Echt ungeheuerlich“ zu sprechen.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

Eine Geschichte starker Frauen

Eine Geschichte starker Frauen

Das Leben der March-Schwestern aus Louisa May Alcotts Roman „Little Women. Beth und ihre Schwestern“ ist nicht immer leicht, dennoch verlieren sie nicht ihre Lebensfreude. Büchertänzerin Michelle-Denise hat mit ihnen mitgefühlt und die Lektüre wahrlich genossen.

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Familie sein, Familie werden

Familie sein, Familie werden

Ob Patchwork-Familie, das Konzept „Vater-Mutter-Kind“ oder Mutterersatz: In diesen drei Büchern werden verschiedene Möglichkeiten dargestellt, wie eine Familie aussehen oder entstehen kann. – Von Zeichensetzerin Alexa

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Drogen, Mord und Eishockey

Drogen, Mord und Eishockey

Darf man gegen die eigene Community ermitteln? Bücherstädterin Vera hat den Young Adult Thriller von #ownvoices Autorin Angeline Boulley gelesen, der die Native American Community ins Zentrum stellt. USA, an der Grenze zu Kanada, im Jahr 2004. Daunis ist gerade mit...

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Merkwürdig hoch drei mal neun plus vier

Merkwürdig hoch drei mal neun plus vier

Es riecht nach Gefahr, vielleicht mit einem Hauch von Tomaten – auf jeden Fall nach faulen Eiern, und nach einem Haufen rätselhafter Ereignisse, die mal wieder Malvinas geliebtes Zuhause bedrohen. Die guten Neuigkeiten? Das duftet auch nach dem dritten Band der Malvina Moorwood-Reihe. Bücherstädterin Kathrin hat sich diesmal bis in die Weiten Schottlands vorgewagt und sich bestens amüsiert.

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Wer A sagt …

Wer A sagt …

Bücherstädterin Vera freut sich, dass endlich „Loveless” von Alice Oseman auf Deutsch erschienen ist. Der Young-Adult-Roman stellt das A in LGBTQIA+ ins Rampenlicht – und Romantik und Drama kommen trotzdem nicht zu kurz.

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Eine Klassenfahrt mit Hindernissen

Eine Klassenfahrt mit Hindernissen

Das für den deutschen Jugendliteraturpreis 2021 nominierte Buch „Sankt Irgendwas“ von Autorin Tamara Bach erzählt von einer Abschlussfahrt, auf der etwas schrecklich schief läuft. Dies sorgt für die verschiedensten Gerüchte auf dem Schulhof. Doch was ist überhaupt geschehen? Geschichtenerzähler Adrian wollte es herausfinden und bleibt irgendwie … unbefriedigt zurück.

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Die tödlichste Zauberschule der Welt

In manchen Zauberschulen möchte man gleich zu Hause sein. Aus manchen möchte man einfach nur lebend wieder raus. Bücherstädterin Vera hat mit Naomi Noviks „Scholomance: Tödliche Lektion“ den Auftakt einer dunklen YA-Fantasy-Reihe gelesen, die durch die zynische Stimme der Protagonistin lebt.

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Lyrik für – wen?

„Knackwurst und Rakete“ – was für ein witziger Titel, dachte Zeichensetzerin Alexa, als sie das Buch von Mathias Jeschke und Maja Bohn entdeckte. Witziger wurde der Inhalt aber nicht.

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In 1080 Tagen um die Welt

2021 jährt sich der Todestag von Fernão de Magelhães, im deutschen besser bekannt als Ferdinand Magellan, zum 500. Mal. Für Fabelforscher Christian ein Grund mehr, ihm mit „Magellan oder Sternstunden der Seefahrt“ ins Unbekannte zu folgen.

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