‚Soma‘ bezeichnet im Griechischen das ‚Körperliche‘ und ist auch der Titel eines bemerkenswerten Computerspiels von Frictional Games. Seitenkünstler Aaron stellt vor, warum sich das Gruseln hier lohnt.

Hack ‘n‘ Slay im Wunderland
Das Spiel „Alice: Madness Returns“ vom Publisher Electronic Arts ist die Fortsetzung zu American McGee’s „Alice“. Es spinnt die Geschichte um die gleichnamige Heldin aus Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ weiter, nur mit noch etwas mehr Wahnsinn.
Alle komplett verrückt hier unten
Eine Kickstarter-Kampagne ermöglichte es Autor Jonathan Green, die junge Alice Liddell im Spielbuch „Alice im Düsterland“ erneut auf ein Abenteuer zu schicken. Nur dieses Mal sind die Leser nicht unbeteiligte Beobachter der Geschichte, sondern entscheiden über Alice‘ Schicksal. Geschichtenerzähler Adrian hat Alice nicht nur einmal in den Tod geschickt.
10 Fragen an schraeglesen
Anlässlich des aktuellen Musik-Specials hat Zeichensetzerin Alexa Thilo und Cäcilia 10 Fragen rund um ihren Blog schraeglesen, die Bedeutung von Musik, Audio Games und ihre Forschungsreise nach Japan gestellt.
Vom Roadie zum Gitarrengott
Ein Meister auf der Gitarre zu sein, das ist das Ziel in „Guitar Hero Live“. Aber auch bei „Rocksmith“ versuchen wir, am Ende ganz oben auf der Karriereleiter zu stehen. Worin sich diese beiden Spiele unterscheiden, hat Wortspieler Nico für euch herausgefunden.
Audio Games
Immer aufwändiger, immer großartiger in ihrer 3D-Welt werden die modernen Videospiele. Kaum vorstellbar, dass spielen auch allein über das Gehör möglich sein soll. Satzhüterin Pia gibt einen kleinen Einblick in das noch immer recht unbekannte Genre der Audio Games.
Raus in die Natur mit der Entdeckermaus
„Komm mit raus, Entdeckermaus!“ von Tereza Vostradovská ist „[e]in Bilderbuch über die Wunder der Natur“. Kleine Naturforscher können Wald, Teich und Garten als Lebensräume kennenlernen und viele Tiere und Pflanzen entdecken.
Eine unscheinbare Horrorperle
Zwar ist dieser Hype längst abgeklungen, doch Geschichtenerzähler Adrian wirft einen Blick zurück und findet, dass „Slender“ hinter seiner kantigen Grafik und simplen Spielmechanik noch immer eines der besten Horrorspiele seines Genres ist.
„Tell me more! Tell me more!“
In der Sonderausstellung „Tell me more! Tell me more! – Literatur und Computerspiel“ kommen Nostalgiker ebenso auf ihre Kosten wie solche, die sich an Computerspielen und ihrer Historie erfreuen.
Ein Grab in der Wüste
„Spec Ops: The Line“ vom deutschen Entwicklungsstudio Yager Development macht anfangs den Eindruck eines normalen Third-Person-Deckungs-Shooters. Neben den sonst im Jahr 2012 erschienenen Shooter-Spielen geht das Spiel technisch etwas unter, doch hinter der einfachen Fassade versteckt sich ein dramatisches Anti-Kriegsspiel.
Audiovisuelles Buch: Burly Men at Sea
„Burly Men at Sea“ ist ein 2016 veröffentlichtes, kurzweiliges Videospiel vom Entwicklerduo „Brain&Brain“. Es erzählt von drei bärtigen Männern, die unterschiedliche Abenteuer erleben. Dabei stoßen sie auf Kreaturen aus skandinavischen Volksmärchen.
Jump and run away
Nachdem „Rayman Origins“ zu den Anfängen des namensgebenden Propellerkopfes zurückgegangen ist, setzen sich diese Wurzeln in „Rayman Legends“ fort; und, oh Gott, sind diese Wurzeln teilweise dornig.
Void Start() { Play – Computerspiel-Ausstellung in Halle
„Void Start() { Play“, so heißt die interaktive Ausstellung, die sich rund um Computerspiele dreht. Vom 17. Oktober bis 18. November werden in der Burg Galerie im Volkspark in Halle (Saale) „sowohl experimentelle Computerspiele als auch Arbeiten über Spiele gezeigt und interaktiv erfahrbar gemacht“.
Eine schrecklich unaufgeräumte Familie
Geister, Dämonen, Werwölfe, magische Reiche und ein Messie-Problem. Die Familie Gray hat es nicht leicht in der Geschichte der Wimmelbild-Computerspielreihe „Grim Tales“ des deutschen Entwicklerstudios astragon Entertainment.
Grauenhaft ekelerregendes Horror-Abenteuer
Das Cover des Videogames „Bulb Boy“ gibt bereits einen eindrücklichen, grauenhaften Einblick: Es geht um albtraumhafte, teils sehr ekelerregende Szenen. Eine gelungene Darstellung eines Horror-Abenteuers, wie Zeichensetzerin Alexa findet.
Prinzessin retten, die Achte, diesmal weniger Licht … Action!
Der epochenüberspannende Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit setzt sich in dem Nintendo-Spiel „The Legend of Zelda: Twilight Princess“ aus dem Jahr 2006 fort. Und dieses Mal stellt sich ein ganzes Königreich gegen die Reinkarnation des jungen Helden Link.
Von Bluttransfusion zu Blutextraktion
In „Vampyr“, dem neuesten Werk aus dem Hause Dontnod („Life is Strange“), lassen wir uns nach London ins Jahre 1918 mitnehmen. Wortspieler Nico schlüpft für euch in die Rolle des Dr. Jonathan Reid, britischer Kriegsveteran und Feldarzt, der als einziger seines Trupps aus Frankreich zurückkehrt.
OMNIS – ein Spiel für Sehende und Blinde
„Blind ins Ungewisse“ erhält eine ganz neue Bedeutung bei „Omnis“, dem Spiel für Sehende und Blinde. Wortklauberin Erika hat sich mit Verena und Magdalena aus dem Entwicklerteam getroffen, um über ihr Projekt zu sprechen.
Diversität in Videospielen
Während Bücher, Filme und Serien inzwischen ein wachsendes Spektrum an LGBTQ-Themen, starken Frauenbildern sowie Diversität in alle möglichen Richtungen aufweisen, scheinen Spiele hier noch deutlich hinterherzuhinken. Oder?
Jan Theysen im Interview
Jan Theysen ist einer der beiden Gründer und Creative Director des unabhängigen Bremer Spieleentwicklers KING Art Games. Bekannt sind diese durch Point and Click Adventures wie „The Books of Unwritten Tales“ oder zuletzt „Die Zwerge“. Satzhüterin Pia stellt Jan Fragen zu Videospielen, Literatur und der Entwicklung von Spielen.
Apps als Ergänzung zum traditionellen Bilderbuch
Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse präsentierte Michael Ritter „Bilderbücher im App-Format“. Zeichensetzerin Alexa hat dem Vortrag gelauscht und einige neue Anregungen mitgenommen.
Das Geschäft mit der Mafiatorte
Wortspieler Nico hat sich für euch zu unserem Special „Essen“ unter die Pizzeriabesitzer gewagt. Nach rund 17 Jahren erhalten wir mit „Pizza Connection 3“ einen weiteren Ableger der sehr beliebten Wirtschaftssimulation.
Die Rezeptur einer Spielwelt
Was braucht es, um eine Welt zum Leben zu erwecken, eine virtuelle Welt, mit der wir Spielenden anders als in Film und Buch interagieren, die wir aktiv durchsuchen und hinterfragen können? Details!
Virtuelles Futter
Essen und Trinken sind für uns überlebensnotwendig – in den meisten Medien wird es jedoch gar nicht weiter oder nur bedingt beachtet. Besonders in Videospielen scheint „Nahrung“ immer auch Motiv zu sein. Satzhüterin Pia über virtuelles Futter.