Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Über eine Freundschaft, die Welten begründet und Generationen prägt

In seiner pastelligen Graphic-Novel-Biografie „Die Weltenerschaffer“ gibt John Hendrix spannende Einblicke in Leben und Schaffen von C. S. Lewis und J. R. R. Tolkien. Ihre Bücher haben die Literatur nachhaltig geprägt. Buchstabenakrobatin Melanie ist durch die Bildergeschichte gereist und auf eine besondere Freundschaft gestoßen.

Auf den Ohren – ein Mix aus Podcastempfehlungen

News, Interviews, Comedy, Popkultur – die Podcastwelt ist mittlerweile so bunt und groß, da kann es schon manchmal schwerfallen, sich durchzuhören oder zu finden, worauf man denn Lust hat – ja, fast wie bei unseren Stapeln ungelesener Bücher. Deshalb kommen hier ein paar Tipps für die Ohren, die Bücherstädterin Alica aktuell besonders spannend findet.

Enttäuschendes „Logbuch einer Himmelsstürmerin“

Mini ist ein achtjähriges Mädchen und technikbegeistert. Sie ist Erfinderin und ihr größtes Ziel ist es, Roboter zu bauen und den Nobelpreis zu gewinnen. Als ihre beste Freundin sich neuen Freundinnen zuwendet, macht Mini das traurig – wer baut denn jetzt den Roboter mit ihr weiter? Satzhüterin Pia war neugierig auf diese vielversprechende Geschichte … und wurde schwer enttäuscht.

Antisemitismus vor der NS-Zeit

Der wissenschaftliche Sammelband „Antisemitismus und Kunst vor 1933“ von 2026 thematisiert das bisher nur wenig aufgearbeitete Forschungsfeld antisemitischer Haltungen im Kunstfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Geschichtenzeichnerin Celina kann nun durch die verschiedenen Beiträge im Buch Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen jener Zeit erkennen.

Zwischen Wahrheit, Lüge und Kompromiss: „Was wir von ihr wissen“

Rebecca Fallons Romandebüt „Was wir von ihr wissen“ ist eine Meditation über Wahrheit, die Lügen, die wir uns in Familien erzählen – und alles, was dazwischen liegt. Worteweberin Annika ist der Geschichte in die USA gefolgt.

Vier Bücher, die Kreativität in Bewegung bringen

Ein Milchkarton wird zum Druckstock, Papier verwandelt sich in Marsmenschen und aus Eisstielen entsteht ein Liegestuhl. Kreativität beginnt oft dort, wo vertraute Dinge plötzlich aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Vier Bücher zeigen, wie Kinder und Jugendliche mit Farbe, Papier, Design und Zeichnungen experimentieren können.

Mitmachen

Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst

Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!

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Am Ende der Gleise

Ich breche aus dem Wald; mein Blut tropft in den Novemberschnee; es ist furchtbar kalt. Blutige Fußspuren. Ich stolpere, taumle, wanke – verliere den Halt, als ich über den Schienenstrang der 47er auf die Gleise stürze. Ich richte mich auf, der weiße Tod ist überall....

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Staatsgeheimnisse oder Freiheitsrechte

Im neu erschienenen Film „Die Verlegerin“ (Originaltitel: „The Post“) von Steven Spielberg bringen Enthüllungsjournalisten im Jahr 1971 die Pentagon-Papiere, also Staatsgeheimnisse über den Vietnamkrieg, an die Öffentlichkeit. Eine entscheide Rolle kommt der Washington-Post-Verlegerin Kay Graham zu. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich dieses spannende Historiendrama nicht entgehen lassen.

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Tränen im Schnee

Mit seinem neuen Film „Wind River“ skizziert Regisseur Taylor Sheridan, der auch das Drehbuch geschrieben hat, eine Szenerie aus Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ungerechtigkeit innerhalb der amerikanischen Indianerreservate. Geschichtenerzähler Adrian und Geschichtenzeichnerin Celina haben sich diesen Thriller im Kino angeschaut.

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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de

 

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