
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Mitmachen
Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Das Grauen in Comicform
2012 in Amerika von Titan Books in einer aufwendig restaurierten Fassung diesmal in Farbe neu aufgelegt, erschien der Comic 2014 auch hierzulande bei Cross Cult in einer auf 1444 Exemplare limitierten Auflage.
Monsterhafter Serienalarm
Was braucht man für eine gute Serie? Etwas Schreibtalent, Humor, einen sympathischen, entwicklungsfähigen Hauptcharakter, ein paar Verwicklungen und mindestens einen Bösewicht. Und Monster natürlich. Shane Hegarty zeigt wie es geht.
Vampire im Interview
Die blutsaugenden Geschöpfe der Nacht erzählen in Anne Rices Meisterwerk „Interview mit einem Vampir“ ihre Geschichte. Geschrieben 1973 und erstmals veröffentlicht 1976, wurde dieser Roman bereits gleichnamig verfilmt.
Der Todesbote irrt umher und bringt vorbei den Todesstadt Kurier
AAAAAAAaaaahh!!!!!
„Was war das?“, fragt ihr werten Bücherstädter.
Selbstverständlich ein Schrei.
„Aber woher rührt er?“
Die Day Men – actiongeladen, dunkelbunt, stylish
Wer wacht, während die Vampire schlafen? Wer kümmert sich um die Drecksarbeit? Die „Day Men“ natürlich. Bei Cross Cult ist der erste Band des Comics von Matt Gagnon und Michael Alan Nelson erschienen. Dabei führt uns die Geschichte in alte Familienfehden und neue Kämpfe.
Bingereading
Semesterferien: Da muss ich mir einfach mal die Zeit nehmen, alles zu lesen, was sich aufgetürmt hat… Das kann mir unmöglich aufs Gemüt schlagen. Oder?
Torsten Low
Seit mittlerweile 10 Jahren gibt es den Verlag Torsten Low. Hier erscheinen nicht nur Bücher im Bereich Phantastik, sondern auch Steampunk und Horror. Doch wer steckt eigentlich hinter dem Namen Torsten Low? Zwischenzeilenverstecker Marco hat nachgefragt. Ein Interview über die Zusammenarbeit von Verlag und Autor und sehr viel Herzblut.
–
Dunkel war die Nacht
der Mond verdeckt von schwarzen Wolken
kein Lichtstrahl erreichte die Erde
kein Grashalm rührte sich…
Was ist denn nun die „letzte Liebe“?
Zur Auftaktveranstaltung der 24. LiteraTour Nord in Bremen hat Alina Bronsky aus ihrem Roman „Baba Dunjas letzte Liebe“ im Literaturcafé Ambiente gelesen. Ein vielversprechender Auftakt. – Von Seitenkünstler Aaron.
Neue Vampire braucht das Land
Wer kennt sie nicht: Vampire, die Angst vor der Sonne haben, sich von Knoblauch fernhalten, das Weihwasser fürchten und durch einen Pflock ins Herz sterben. Aber was ist, wenn sich die Vampire weiterentwickeln und all das nicht mehr hilft? Geschichtenzeichnerin Celina hat die „American Vampire“ aus sicherem Abstand in Augenschein genommen.
Ein Hauch von Horror
Sagen und Märchen tragen zur Vermittlung von Werten und Normen bei, so Alexander Berger im Nachwort. Mit Florian Biege als Illustrator an seiner Seite gestaltete er die Graphic Novel „Im Bann der Hexer – Eine indianische Sage“. Was ist die Moral dieser Geschichte?
Bremer Freiheit #4 – Buddenbrooks
Ins Theater gehen ist viel zu teuer? Für Bremer Studierende jedenfalls nicht! Zwischen dem 23. und 31. Oktober findet hier – nun schon zum vierten Mal – das Festival „Bremer Freiheit“ statt. In dieser Zeit kostet eine Karte auf allen Plätzen nur fünf Euro. Am 23. Oktober wurde die Reihe mit Thomas Manns „Buddenbrooks“ eröffnet. Worteweberin Annika ist dabei gewesen.
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