
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Mitmachen
Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Mit großem Sturm ins Finale
Drei Bände lang hat Alexey Pehov mit seiner „Die Chroniken von Hara“-Reihe Spannung aufgebaut, Charaktere zum Spielball verschiedener Mächte gemacht und einen Krieg heraufbeschworen, der keine Sieger kennen kann. Mit „Sturm“ wurde ein absolut lesenswerter und spannender Abschluss zur Hara-Reihe geschrieben.
Anke Bär
Anke Bär ist Autorin, Illustratorin und Kulturwissenschaftlerin. Sie lebt und arbeitet in Bremen, ist aber auch gerne unterwegs für Workshops, Lehraufträge und Szenische Lesungen. Wir haben sie im Atelier „ratzbärkönig“ besucht und ihr Fragen zu ihren Büchern und ihrem Beruf gestellt.
Daedalus, Ikarus und der Blick hinter die Fassaden
Mit „Fun Home“ hat Carlsen die einfühlsame autobiographische Graphic Novel von Alison Bechdel neu aufgelegt. Darin geht es um nicht weniger als um das Leben und den Tod – erzählt durch eine ungewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung.
Gegen das Vergessen: Adressat unbekannt
Die Autorin schafft es, auf nur wenigen Seiten alles zu sagen, was gesagt werden muss, und dabei auch noch Emotionen zu wecken. „Adressat unbekannt“ ist große Literatur, die es wert ist gelesen und besprochen zu werden. Ein Meisterwerk!
Eine Bereicherung für jedes Bücherregal: Irmina
Inspiriert vom Leben ihrer Großmutter erzählt Barbara Yelin mit „Irmina“ die Geschichte einer Frau während des Nationalsozialismus ohne dabei in Klischees zu verfallen.
Wir waren keine Menschen mehr
Spricht man von Krieg, geht der erste Gedanke selten in Richtung der Täter: die Opfer stehen im Vordergrund, ihre Versorgung, ihre Schicksale, ihr Leben nach dem Krieg. Die Täter werden verteufelt, entmenschlicht und unter Propaganda begraben. Was geschieht nun, wenn sich ein Täter selbst zu Wort meldet?
Eigentlich hätte ich lernen sollen…
„ein Atemzug, ein Hauch, ein Garnichts
schwimmend durch die Luft
wie ein Fisch im Wasser“
Die Albae kommen!
Nachdem Markus Heitz mit den Erzählungen über die Zwerge großen Erfolg verzeichnet hat, erzählt er nun mit den „Legenden der Albae“ die Vorgeschichte aus einer ganz anderen Sicht. Er lässt den Leser durch die Augen der Antagonisten blicken und bringt sie dazu diese Sichtweise als durchaus logisch zu erachten.
Am Südpol, denkt man, ist es heiß…
Ganz warm ums Herz wird es einem, wenn man das Werk liest und betrachtet – auch wenn es sich am kalten Südpol abspielt. „Am Südpol, denkt man, ist es heiß“ gehört zu den Büchern, die man immer wieder lesen kann – sehr empfehlenswert!
König Drosselbart
Die altbekannte Geschichte erhält einen Frische-Kick durch die Illustratorin Irina Dobrescu – witzig, humorvoll, farbenfroh und mit ungewöhnlichen Perspektiven und Proportionen – ein Muss für Märchenliebhaber!
Es war einmal – in der Zukunft
Was passiert, wenn man den Inhalt von „Cinderella“ in die Zukunft verlegt? Das erzählt Marissa Meyer in „Wie Monde so silbern“, dem ersten Teil ihrer „Luna-Chroniken“- Trilogie. Die kleine ungeliebte Stieftochter im Märchen wird zu einem Cyborg, die in der Gesellschaft nicht sehr anerkannt und für niedere Arbeiten eingespannt sind.
Die Geschichte eines ganzen Lebens
„Ein ganzes Leben“, geschrieben von Robert Seethaler, erzählt die Lebensgeschichte des Seilbahnarbeiters Andreas Egger. Dieser ist, wohl auch aufgrund seiner schweren Kindheit, verschlossen, kühl und meist distanziert.
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de
