Belletristik

Zwischen alltäglicher Misogynie und Kirschtarte

In der Erzählung „Reichlich spät“ thematisiert Autorin Claire Keegan die normalisierten Gegebenheiten von misogynem Verhalten, eingebettet in die Geschichte von Cathal und Sabine.

„Weisser Sommer“ – Ein Jahreshighlight

Der Debütroman „Weisser Sommer“ von Eva Pramschüfer gehört jetzt schon zu den Jahreshighlights. Die poetische Sprache und ihre Charaktere haben sich auch nach dem Lesen noch in den Gedanken einquartiert – und bleiben dort wahrscheinlich länger als nur einen Sommer.

QWERTfeldein durch Orméa

„Bei einem Dichter klauen ist Diebstahl, bei vielen Dichtern klauen ist Recherche.“ – So heißt es in „Die Stadt der Träumenden Bücher“ (S. 267) von Walter Moers. Doch wie soll man es nennen, wenn der Autor von sich selbst klaut? Bücherstädter Lenny macht sich Gedanken über den neuesten Roman von Walter Moers: „QWERT“.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

Schaurige Verlosung

Schaurige Verlosung

Wir verlosen dieses spannende Grusel-Paket! Um teilzunehmen, schreibt uns bis zum 31.10.2024 um 00.00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Geisterstunde“ an mail[at]buecherstadtmagazin.de.

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Buh! Das Schauern naht

Buh! Das Schauern naht

Mit „Buh! Gespenstergeschichten“ hat Diogenes termingerecht zur Halloweenzeit einen Geschichtenband herausgebracht, der sich rund um das Thema Gespenster und Grusel dreht. Bücherstädterin Luisa hat das Wagnis unternommen und sich auf eine Reise in die dunkelsten Abgründe des Schreckens begeben.

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Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 3)

Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 3)

Nicht alle Klassiker wurden von Männern geschrieben, klar! Trotzdem kennt man vor allem ihre Werke, denn sie werden in den Schulen gelesen, verkaufen sich gut – sie gehören zum Kanon. Worteweberin Annika ist neugierig auf die Klassikerinnen und hat wieder drei Romane unter die Lupe genommen.

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Tödliche Freundschaft

Tödliche Freundschaft

Lucy Clarke ist für ihre raffinierten Destinationsthriller bekannt. Sie entführt ihre Leserinnen und Leser an die schönsten Orte dieser Welt und lässt dort das Böse der Menschen zum Vorschein kommen. Seitentänzerin Michelle-Denise war mit ihr unterwegs in Griechenland und Norwegen.

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Wie man ein Monsterchen liebt

Wie man ein Monsterchen liebt

Gefühlvoll und behutsam erzählt Anna Job in der Erzählung „Salzige Milch“ aus dem Leben einer jungen Mutter. Worteweberin Annika hat sich in vielen Situationen wiedererkannt und das besondere Buch mit Freude gelesen.

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Reisebericht eines Lindwurms

Reisebericht eines Lindwurms

Der zehnte Roman von Walter Moers, „Die Insel der Tausend Leuchttürme“, führt die Leserinnen und Leser zusammen mit dem Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz zur Rehabilitation auf die Insel Eydernorn. Für Seitentänzerin Michelle-Denise war die Reise mit Hildegunst ein wenig zu lang.

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Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 2)

Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 2)

Nicht alle Klassiker wurden von Männern geschrieben, klar! Trotzdem kennt man vor allem ihre Werke, denn sie werden in den Schulen gelesen, verkaufen sich gut – sie gehören zum Kanon. Worteweberin Annika ist neugierig auf die Klassikerinnen und hat wieder drei Romane unter die Lupe genommen.

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Schmöker gegen die Leseflaute

Schmöker gegen die Leseflaute

Vielleicht kennt ihr das auch? Ihr habt gar keine rechte Lust zu lesen, doch dann kommt plötzlich genau das richtige Buch und – zack! – macht das Lesen wieder richtig viel Spaß. Worteweberin Annika stellt deutschsprachige Romane mit Schmöker-Garantie vor, die auch was fürs Köpfchen sind.

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Eine Welt ohne Männer

Eine Welt ohne Männer

Männer? Die gibt es nicht mehr in Lilly Gollackners neuem Roman „Die Schattenmacherin“. Hier sind die Frauen an der Macht. Worteweberin Annika hat die feministische Dystopie gelesen.

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Dystopische Roadnovel: „Endling“

Dystopische Roadnovel: „Endling“

Was wäre, wenn … wir jetzt nicht handeln? Diesen Gedanken spinnt Jasmin Schreiber in ihrem Roman „Endling“ weiter. Klimawandel, Artensterben, Rechtsruck, Frauenfeindlichkeit und das alles in zeitlicher Nähe, im Jahr 2041. – Von Satzhüterin Pia

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