
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Karten-Kampf
Morgens, 10:00 Uhr in Berlin: Das Aktualisieren der Homepage zeigt an, der Server ist überlastet. Man solle etwas Geduld haben. Morgens, 10:04 Uhr in Berlin: Die Homepage ist nach mehreren Malen ‚Neu laden‘ wieder erreichbar. Die Tickets sind alle ausverkauft.
Du sollst nicht lügen
Du sollst nicht lügen. Das wissen wir natürlich, gleichzeitig lassen wir uns von fantastischen Geschichten in Romanen bezaubern – das ist Fiktion. Doch was ist, wenn sich beides nicht genau trennen lässt? Worteweberin Annika macht eine Grenzbegehung.
Verflucht, schon wieder eine Reihe!
Ganz ehrlich: Ich wollte nicht, dass mir dieses Buch gefällt. Das ist normalerweise ein Problem, für mich und für das jeweilige Buch. Und dennoch ist es „Der schwarze Thron – Die Schwestern“ gelungen, mich zu überzeugen.
Das Mittelalter in kleinen Happen
Mittelalter: Ritter, Burgfräulein, Drachen, wilde Kämpfe und große Feste… Das alles ist heute bei jungen Leserinnen und Lesern sehr beliebt. Worteweberin Annika hat sich einige moderne Bearbeitungen von Texten aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit angeschaut, die sich besonders an Kinder richten.
Die Wesen des Waldes
Feen, Kobolde und andere fantastische Wesen haben in der Welt der meisten Erwachsenen keinen Platz, in der von Kindern aber schon. Im Bilderbuch „Die Feen von Cottingley“ behandelt Ana Sender das Thema am Beispiel eines bekannten Falles.
Wie ein Baum auf Asphalt
Ein Mädchen kämpft für Bildung und ihr Glück. In „Ein Baum wächst in Brooklyn“ zeigt Betty Smith einen liebevollen Blick auf Brooklyn, aber auch die Armut und Verzweiflung, in der die Menschen dort zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts lebten.
Weiß-Einsamkeit
Heller Tag: Ich atme die kalte Luft ein, sehe beim Ausatmen meine Atemwolke aufsteigen. Sie passt zu den Schneebergen rund um mich, durch die ich stapfe. Die Schneeschuhe sind schwer an den Füßen, mir ist es zu früh.
Wer nicht die Wahrheit sagt und wer lügt
Auf einer kleinen Insel kochen die Gefühle über – was im Strudel von Tauchgängen, Lust, Machtspielchen und Bootsfahrten tatsächlich vorgefallen ist, lässt Juli Zeh in „Nullzeit“ offen. Worteweberin Annika ist in den Roman abgetaucht.
Schmerzliche, unerfüllte, utopische Sehnsucht
Die Sehnsucht ist etwas, das sich nicht so einfach erklären lässt. Es ist ein „sehr komplexes Gefühl“, wie Rafik Schami im Nachwort schreibt. „Ihr Kern ist das Verlangen nach dem Utopischen, Unerfüllbaren.“ In der Anthologie „Sehnsucht“ aus der Reihe „Sechs Sterne“ setzen sich die sechs Autorinnen und Autoren mit diesem Gefühl auseinander.
Ein kolossaler Glücksfund
„Colossal“ ist einer jener Filme, von dem ich zum Zeitpunkt seines Erscheinens überhaupt nichts mitbekommen habe. Wäre er mir nun nicht zufällig in der Bibliothek in die Hände gefallen, hätte ich ihn vermutlich nie bemerkt.
„Die Katze und der General“
Niro Haratischwili hat mit ihrem aktuellen Roman „Die Katze und der General“ ein enormes Buch geschaffen – gehaltvoll und umfangreich. Über 750 Seiten umfasst der Roman, der mit Schuld und Sühne von Kriegsverbrechen des Tschetschenienkriegs aufwartet.
Wunderbar flaviaesk
In einer rasanten Aufholjagd hat Zeilenschwimmerin Ronja mittlerweile fast mit Flavia de Luces kriminalistischen Abenteuern aufgeschlossen. Zuletzt war sie vom achten Band, „Mord ist nicht das letzte Wort“, gefesselt.
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