
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Mitmachen
Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Aus den Gedanken zum Mond und zurück
„To the Moon“ ist eine Geschichte von zwei Doktoren, die Sterbenden helfen, ihren letzten Herzenswunsch zu erfüllen. Dies tun sie auf sehr spektakuläre Weise, da ihre Patienten nicht mehr bei Bewusstsein sind. Das ganze Spiel über wird man von Musik begleitet, die den richtigen Nerv trifft und die Stimmungen mit unterstützt. Bücherstädterin Jessica ist mit dem Spiel durch eine Welt der Erinnerungen gereist.
Leben in der Matrix? Nein, danke!
Das Gefühl, das die Serie „Blackmirror“ bei vielen Zuschauern auslöst, ist Unruhe. Die technischen Gadgets, welche die Folgen zeigen, sind futuristisch, aber nahe an der Realität – beinahe zu nahe. Dabei war Technik bei „Star Treck“ und „Dr. Who“ vor dem Beginn des dritten Jahrtausends eigentlich ganz harmlos, überlegt Wortklauberin Erika.
Strandgut oder die Entdeckung der Philosophie
Damals war ich vierzehn und an der Nordsee; ein Familienurlaub mit meinen Eltern und meiner Schwester. Zuerst war noch alles ganz einfach und dinglich. Dann aber machte ich unvermutet eine Erfahrung fürs Leben, die mich dazu brachte, nachdenklich und derjenige zu...
Pei-Yu Chang im Interview
Für jeden ist etwas anderes wichtig. Was würdest du nehmen? Was würdest du schützen? Das sollte eigentlich zum Denken anregen. Was würde die Welt verlieren, wenn wir das nicht tun? Der Tod selbst, finde ich, spielt nicht so eine dramatische, wichtige Rolle....
Gib mir ein Zeichen!
Der Mensch ist ein kommunikationsfreudiges Wesen, das weiß Wortklauberin Erika aus erster Hand. Um Information von einem Sender zu einem Empfänger zu übermitteln, muss sie in Zeichen, die von beiden verstanden werden – wie etwa eine Sprache – umgewandelt werden....
Inception – Wenn der Traum zur Realität wird
Poesiearchitektin Lena beschäftigt sich oft mit der Thematik des Traumes. Als sie versucht hat „Inception“ auseinander zu pflücken, hat sich eine spezielle Frage entwickelt: Wenn du die Wahl hättest, würdest du lieber im Traum leben oder in der Realität?
Das Leben ist orange!
In „Das Leben und ich“ haben Elisabeth Helland Larsen und Marine Schneider den Tod auf dem Fahrrad durch die Welt geschickt. Im neuen Bilderbuch „Ein Leben mit dir“ lernen wir nun das Leben als oranges Mädchen kennen. Worteweberin Annika hat es begleitet. Was ist...
Wie erklärt man die Seele?
Habt ihr euch auch schon mal gefragt, was die „Seele“ ist? Welche Antworten habt ihr darauf gefunden? In ihrem Werk „Und dann platzt der Kopf“ lässt Christina Röckl Kinder sprechen und die Seele erklären.
„Für mich ist Schreiben die einzige Möglichkeit, systematisch nachzudenken.“
Das Foyer im Theater Bremen ist gut gefüllt, als Olga Grjasnowa und Moderatorin Silke Behl am 12. Februar die kleine Bühne betreten. Worteweberin Annika ist dabei gewesen und hat gelauscht, was die Autorin über Kultur, Syrien und ihren Roman „Gott ist nicht...
Sich selbst verlieren und wiederfinden
Wir erträumen uns das Schönste und das Beste. Aber oftmals vergessen wir dabei, was wir für unsere Ziele aufgeben müssen und dass wir auf dem Weg verloren gehen können.
„Wenn Worte meine Sprache wären“ *
„Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“ Diese Aussage Karl Valentins regt Verseflüsterin Silvia dazu an, sich Gedanken zum täglichen Sprachgebrauch zu machen. Oder auch: Die Tätigkeit des Schreibens zwischen Originalität und Copy-Paste-Verfahren. Ich...
Die Entscheidung über Leben und Tod
„Wir würden leben. Kurz – ja, nicht perfekt – natürlich, dumm – manchmal, aber das wäre uns egal. Denn so sind wir geschaffen. Und wenn die Zeit zum Sterben gekommen ist, werden wir nicht davon laufen. Wir erwarten sie.“ Bücherstädterin Natalie hat sich „The Philosophers – Wer überlebt?“ angesehen.
Unterstützen
Ihr findet gut, was wir machen, und möchtet uns finanziell unterstützen? Dann freuen wir uns über eine kleine Spende!
Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de
