
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Der König der Schmerzen
„Schmerz. Das ist nur ein kurzes Wort. Schnell gesprochen und aufgeschrieben, aber eigentlich ist es viel schwieriger.“ Was ist Schmerz? Diese Frage versucht Sven Völker in seinem Bilderbuch „Da ist heute ein kleiner schwarzer Fleck auf der Sonne“ zu beantworten. Und...
Ocean‘s Eleven auf Kaffeejagd
Historischer Roman, Kaffee und „Ocean’s Eleven“ … Eine eigenartige Mischung, die Zeilenschwimmerin Ronja in „Der Kaffeedieb“ von Tom Hillenbrand begegnet. Doch keine Sorge, es ist nicht halb so abgedreht wie es klingt. Ausgehendes 17. Jahrhundert: Ganz Europa ist im...
Daniel Illger
SERAPH-Preisträger Daniel Illger stellt sich einigen Fragen der Fußnotarin Natalie und erzählt von mehr Gefühl in der Fantasy und seinem Buch „Skargat – Der Pfad des schwarzen Lichts“.
Schön, befreiend und bedrohlich wie das Meer
Buchstaplerin Maike hat sich auf der Leipziger Buchmesse die Lesung von Olja Alvir angehört – nun hat sie endlich auch den Roman „Kein Meer“ gelesen, der bei Zaglossus erschienen ist. Die gelungene Textcollage um eine Spurensuche im Jugoslawienkrieg zieht die Leser*innen in ihren Bann, und so manches Mal bleibt ihnen das Lachen im Halse stecken.
Er reckt sich und streckt sich
Er reckt sich und streckt sich - nach so langer Zeit im Büro-Sessel ist Bewegung ein Genuss. Er schließt das Büro ab und fährt die zwölf Stockwerke nach unten, wo er durch die Drehtür hinaustritt ins warme Sonnenlicht eines frühen Sommerabends. Er beschließt, zu Fuß...
Pathologen-Krimi aus Irland
Auch auf der grünen Insel kann der Sommer unerbittlich heiß sein. Aber die Gemüter einiger Menschen kochen nicht nur deshalb über. War es Selbstmord oder Mord? Zeilenschwimmerin Ronja wollte es herausfinden und hat „Tod im Sommer“ gelesen.
Ein Blick hinter die Fassade
Fünf Jahre ist es nun schon her, dass Japan von drei Katastrophen heimgesucht wurde, die zu einer verschmolzen. Zuerst ein Erdbeben, dann ein daraus entstandener Tsunami und schließlich zu Explosionen und Austritt von Radioaktivität in dem von Beben und Wasser beschädigten Atomkraftwerk Fukushima I.
Absurde und skurrile Reisen
Wladimir und Estragon „Warten auf Godot“, zumindest bei Samuel Beckett. Vielleicht kommt er morgen, vielleicht gibt es ihn auch gar nicht? Was er aber sonst noch alles anstellen könnte, das hat sich Marion Brasch in „Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot“...
Das Schlüssel-Schloss-Prinzip
Kein Mensch ist perfekt und alle Menschen sind anders. Da entdecken wir natürlich Fehler und unschöne Eigenheiten bei jemand anderem und dieser bei uns. Es kommt zu Kritik. Diese kann gut laufen oder auch nicht. Was man dafür tun kann, die eigene Kritik zu verbessern, will uns der Ratgeber „Die 10 Schlüssel für wirksame Kritik“ verraten.
Von der Mid-study-crisis zur Märchenstunde
„Fairy tales only end well. While the story is going on, horrible things happen.“ Laurell K. Hamilton, „Swallowing Darkness“ Derzeit stelle ich mir gerne vor, mein Leben sei ein Märchen. Denn das würde bedeuten, dass alles gut werden wird – das Gute siegt, das Böse...
Ein Roman mit Empfehlungsschreiben
Wer sagt, dass es ewig dauern muss, einen Roman zu schreiben? 30 Tage können durchaus genügen. Das wissen nicht nur die Teilnehmer des National Novel Writing Month. Auch die zwölfeinhalbjährige Aristoteles Thibodeau schreibt einen Monat lang. Zeilenschwimmerin Ronja...
Liebe aus der Handtasche
In Antoine Laurains „Liebe mit zwei Unbekannten“ verliebt sich ein Mann in den Inhalt einer fremden Damenhandtasche. Warum das weniger trivial und kitschig ist, als es sich anhört, hat Worteweberin Annika herausgefunden.
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