
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

Mitmachen
Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Das Schnürschuh-Theater beweist seine Wandlungsfähigkeit
Die Bühnenfassung von Wolfgang Herrndorfs Bestseller „Tschick“ hat das Publikum vergangenen Samstag im Schnürschuh-Theater Bremen restlos begeistert und für langen Beifall mit stehenden Ovationen gesorgt.
Harry Rowohlt – Ein Nachruf
Der Sohn des Verlegers Ernst Rowohlt ist nicht in die Fußstapfen seines Vaters getreten, er wollte einen anderen Weg gehen, wenn auch einen ähnlichen. Harry Rowohlt wurde als Schriftsteller, Autor und Übersetzer bekannt und war ein Sprachkünstler wie kein anderer. Lindenstraße-Fans kennen ihn als „Penner Harry“. Am 15. Juni ist Harry Rowohlt in Hamburg gestorben. Ein Nachruf.
Das Erzählen auf der Reise
Geschichtenpflückerin Rebecca hat das Reisetagebuch von Fußnotarin Natalie gelesen und beschlossen, ihr zu schreiben.
Der längste Tag des Jahres
Wie lang einem der Tag vorkommen kann, wenn man vom Tod eines Familienangehörigen erfährt, zeigt Tanja Dückers in ihrem Roman „Der längste Tag des Jahres“. Eindringlich erzählt sie aus der Sicht von fünf Beteiligten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie verbindet, ist die Trauer um den verstorbenen Vater.
Hulk
Was passiert, wenn das Buch nicht da steht, wo es stehen sollte, zeigt uns Buchstaplerin Maike…
Er nannte sie Kunstfee – sie nannte ihn Homo Faber
Walter Faber ist Ingenieur. Er glaubt weder an Gott, noch an das Schicksal. Vielleicht glaubt er ein wenig an die Technik. Aber nur ein wenig. Deshalb kommt er zunächst nicht auf die Idee, dass die Begegnung mit der jungen Sabeth, die etwa halb so alt ist wie er und ihn an eine lang vergangene Flamme aus Studentenzeiten erinnert, Zufall sein könnte.
Im Kampf gegen Herzgebreche
Ein Jahr nach der Erscheinung von „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ kommt nun auch der zweite Teil der Kinderbuchreihe von Andreas Steinhöfel ins Kino. Diesmal geht es in „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ um Herzensangelegenheiten, auch wenn damit nicht unbedingt die große Liebe gemeint ist.
100 Bilder – 100 Geschichten: Bild Nr. 18
Liebe Bücherstädter, in der Bücherstadt kennt die Kreativität keine Grenzen. Hier wird geschrieben und gemalt, gemalt und geschrieben. Manchmal inspiriert ein Text zu einem Bild und manchmal inspiriert ein Bild zu einer Geschichte. Vielleicht fällt euch eine Geschichte zu diesem Bild ein? Wir würden sie gerne lesen!
Eine schwarze Witwe mit Gewissen
Natasha Romanova ist mehr als eine sexy Nebenfigur in den Avengers-Filmen. Marvels Solo-Serie um die Elitekämpferin „Black Widow“ ist nun bei Panini erschienen. Im Sammelband „Schuld und Sühne“ von Nathan Edmondson und Phil Noto kämpft sie abseits der Avengers für SHIELD, um die Schuld ihrer Vergangenheit wiedergutzumachen.
Lesung im Doppelpack
Das Literaturkontor Bremen hat sich dem Motto „Zwei Autoren – zwei Generationen – ein Thema“ verschrieben und organisiert dazu im regelmäßigen Abstand Lesungen. Mit der Doppelpack-Lesereihe bringen sie Autoren verschiedener Generationen zusammen. Am 12. Juni haben Jens-Ulrich Davids und Corinna Gerhards im Bremer Café Karton ihre Geschichten präsentiert.
Von Göttern, Münzen und gesprengten Schubladen
An Neil Gaimans Büchern scheinen sich die Geister zu scheiden – entweder man liebt sie oder man hasst sie. Aber eines ist klar: sie sind ungewöhnlich und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Ein Paradebeispiel dafür ist „American Gods“. Bei Eichborn ist nun, 15 Jahre nach den ersten Erfolgen des Romans, die Lieblingsfassung des Autors auf Deutsch erschienen.
Markus Heitz: Tobender Sturm
Wir stürzen uns nun auf den vierten und angeblich letzten Band der Dark-Fantasyreihe „Die Legenden der Albae“ von Markus Heitz: „Tobender Sturm“, erschienen 2014 im Piper-Verlag.
Unterstützen
Ihr findet gut, was wir machen, und möchtet uns finanziell unterstützen? Dann freuen wir uns über eine kleine Spende!
Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de
