
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Da platzt doch die Kröte!
Wie schon im ersten Teil der „Chroniken von Hara“ ist auch im Band „Blitz“ der Ausruf Lucs allgegenwärtig. Die Personen und Gegenspieler sind vorgestellt, die Aufgabe und das Ziel sind klar. Und so schreibt Alexey Pehov seine Leser mit Volldampf in eine rasante Jagd und Hatz durch die Reiche von Hara, zwischen Freund und Feind und viel Magie hindurch.
Supertalent mit Superkräften?
„Wild Cards – Das Spiel der Spiele“, herausgegeben von George R. R. Martin, zeigt eine Castingshow der etwas anderen Art: In dieser sollen sich Teenager mit Superkräften unter Beweis stellen, um schließlich als „American Hero“ hervorzugehen.
Neue Zombies
Parasiten, die andere Lebewesen befallen, deren Gehirn zerstören und das Verhalten lenken: den „Ophiocordyceps“ gibt es wirklich. In „Die Berufene“ von M.R. Carey werden Fakten und Fantasie vermischt – was dabei herausgekommen ist, erzählt euch Bücherstädterin Janna.
In dieser ganz besonderen Nacht…
„In dieser ganz besonderen Nacht“ von Nicole C. Vosseler erzählt von einem Mädchen namens Amber, das nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen soll. Mit dem Umzug soll sich ihr Leben verändern, doch sie ahnt nicht, welch magischen Ereignisse sie in Amerika erwarten…
The Doors und Dostojewski
Cott und Sontag liefern ein sehr inspirierendes Interview, in welchem ausgefeilte Fragen auf tiefgehende Antworten treffen. Das Gespräch bleibt nicht an der Oberfläche, sondern zieht den Leser bereits zu Beginn in seinen Bann.
111 absurde Rätselgeschichten
„Die Letzten werden die Ersten sein. Es sei denn, sie sind zu langsam: 111 absurde Rätselgeschichten – Kunst und Kultur“ – Schon der Titel erscheint einem absurd, die Einleitung verrückt, ganz zu schweigen von den Rätselgeschichten.
„In Wirklichkeit gibt es gar keine Erwachsenen.“
Eine Geschichte, die die Wunder der Kindheit aufleben lässt und Sätze, die ohne Atempause tief in die Seele des Lesers eindringen: Mit „Der Ozean am Ende der Straße“ hat Neil Gaiman einen Roman geschaffen, der sich nicht einordnen lässt, aber dafür umso atemberaubender ist.
Alles Definitionssache? Was Afrikanische Literatur und der Genozid-Begriff gemeinsam haben.
Der Geisteswissenschaftler arbeitet handelsüblich mit Definitionen. Doch wie definiert man eigentlich Undefinierbares wie „Literatur“ oder „Glaube“ oder gar „Genozid“?
Leben
Was bringt einen Menschen dazu, sich das Leben zu nehmen? In seinem aktuellen Werk „Koala“ versucht Lukas Bärfuss eine Antwort auf diese Frage zu finden, zu ergründen, weshalb sich sein Bruder für den Freitod entschied.
Eine Liebesgeschichte für kalte Herbsttage
„Menu d´amour“ ist Liebesgeschichte und Rezeptbuch zugleich. Wer gerne kocht und bei Wein und Kerzenschein über die Magie der ersten Liebe lesen möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig.
Resident Evil und Underworld lassen grüßen
„Die Nacht der Magie“ von Ilona Andrews wartet mit einem düsteren Urban Fantasy-Setting, einer starken Protagonistin und einer durchschnittlich spannenden Geschichte auf. Ein Roman, der den Fokus auf Action legt und von romantischen Liebesschwüren absieht.
Cooler Typ und heiße Göttinnen
Urban Fantasy – Ist das nicht das mit den Vampiren und den Schnulzen? Seit dem Erfolg von Twilight verbinden viele mit „Urban Fantasy“ die übernatürlichen Schnulzen, die eigentlich dem Genre „Romantic Fantasy“ zuzuordnen sind. „Gehetzt“ von Kevin Hearne zeigt, dass Urban Fantasy viel mehr zu bieten hat.
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