
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Indiebookday 2021: Buchtipps
Am 20. März ist Indiebookday. Das haben Worteweberin Annika, Fabelforscher Christian und Geschichtenzeichnerin Celina als Anlass genommen, um empfehlenswerte Bücher aus unabhängigen Verlagen vorzustellen.
Der blinde Assassine
Wie auch in den Spielen und Büchern gibt es in dem Hörspiel „Assassin’s Creed: Gold“ jemanden, dessen Vorfahre Erstaunliches erlebt und bewegt hat. Wortspieler Nico begleitet Aliyah Kahn in den Animus, um das frühere Leben ihres Ahnen nochmal zu erleben, auf der Suche nach einer Münzprägung, die die Welt verändern kann.
Lasst die Bären aus dem Keller
Rachel Elliotts Roman „Bären füttern verboten“ wurde in den Rezensionen mit Mariana Lekys „Was man von hier aus sehen kann“ verglichen. Worteweberin Annika wollte wissen, ob etwas dran ist – und wurde nicht enttäuscht.
Wenn Engel Plätzchen backen: Die Welt erklären mit Geschichten
Zusammenhänge deuten und verstehen – gerade dann, wenn wir mit schwer fassbaren und umstrittenen Ereignissen konfrontiert sind, ist das ein tiefes menschliches Bedürfnis. Dabei geht es nicht allein um ein sachliches Erklären.
Der belgische Symbolismus in all seinen Facetten
Die Ausstellung „Dekadenz und dunkle Träume – Der belgische Symbolismus“ ist in der Alten Nationalgalerie in Berlin ab dem 18.09.2020 zu sehen gewesen. Gleichfalls können in der Corona-Zeit durch den gleichnamigen Katalog die Werke der Symbolist*innen bestaunt werden. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich beides angesehen.
Nickel und Horn: Irgendwo in Afrika
Mit den beiden tierischen Detektiven Nickel und Horn war Worteweberin Annika bereits auf der Suche nach dem Pupsetier und der Haushälterin Frau Perle. In „Nickel und Horn auf Safari“ von Florian Beckerhoff geht es nun nach… Afrika.
Briefumschläge basteln
Zeilenschwimmerin Ronja schreibt gerne Briefe – und bekommt auch gerne welche. Weil es manchmal gar nicht so leicht ist, schöne Briefumschläge zu finden, hat sie einfach selbst welche gebastelt. Hier zeigt sie euch wie.
Das Band der Freundschaft
„Ronja Räubertochter“ ist ein Kinderbuchklassiker von Astrid Lindgren, der seit 20 Jahren nicht nur die Kleinen begeistert. Bücherstädterin Michelle-Denise hat sich mit dem Hörbuch zurück in ihre Kindheit versetzen lassen.
Die Teestunde im Wald: Ein Vorlesetipp für schwierige Zeiten
Gleich beim ersten Durchblättern ist mir dieses Bilderbuch mit einem feinsinnigen Anklang an das Märchen vom Rotkäppchen als etwas ganz Besonderes aufgefallen. Aber ich war mir nicht sicher, ob es Kindern ebenso gut gefällt.
Mors vincit omnia – der Tod besiegt alles
Die acht geheimen Studentenverbindungen Yales haben ihren großen Einfluss auf die Wirtschaft und Politik einer Sache zu verdanken – dunkler Magie, die ganz eigenen Regeln folgt. Ist so viel Macht überhaupt noch kontrollierbar und kann man die acht Häuser für ihre Taten zur Rechenschaft ziehen und dabei auch noch überleben?
Happy Birthday, Janosch!
Am 11. März 2021 wird er 90 Jahre alt – Horst Eckert. Ihr meint, den kennt ihr nicht? Mit Sicherheit ist er euch unter einem anderen Namen seit eurer Kindheit bekannt: Janosch! Worteweberin Annika ist mit „Oh, wie schön ist Panama“ und vielen anderen seiner Geschichten aufgewachsen.
#Meinungstheater: Enola Holmes
Das bücherstädtische #Meinungstheater meldet sich nach der Winterpause mit „Enola Holmes“ zurück. Bücherstädterin Michelle-Denise, Worteweberin Annika, Satzhüterin Pia, Zeichensetzerin Alexa und Fabelforscher Christian haben sich den Film angesehen und jeweils ihre eigene Meinung gebildet.
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