
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Punkt
Es herrscht Chaos in meinem Kopf Punkt Ich sehe die Wörter Komma aber kann sie nicht greifen Punkt Sinn Komma Alter Komma Zukunft Komma Leben Komma Schönheit Punkt Was für einen Sinn hat das Leben in der Zukunft ohne Schönheit im Alter Fragezeichen
Ernteglück im Glas
Der Sommer ist zu Ende, der Herbst ist da – Erntezeit, nicht nur im Garten von Fabelforscher Christian und Worteweberin Annika. Wie man seine Ernte durch Einkochen haltbar macht, haben sie in „Gutes fürs ganze Jahr“ nachgelesen.
Die Verknüpfung eines Mythos und sexueller Neigung
In der Graphic Novel „Bezimena“ geht die Autorin und Illustratorin Nina Bunjevac auf einen Mythos und auf sexuelle Gewalt ein. Diese Geschichte und die beeindruckenden Zeichnungen hat sich Geschichtenzeichnerin Celina nicht entgehen lassen.
Unsere Umweltmonster
Im Juli haben wir uns bei #BKUmwelt mit Natur, Garten, Tieren und dem Klima beschäftigt. Dabei haben wir euch gebeten, ein unheimliches Umweltmonster zu beschreiben. Einige Einsendungen haben wir für euch zusammengestellt.
Blau ist eine vielfältige Farbe
Die Blaue Stunde – das ist die Zeit zwischen Tag und Nacht. In faszinierenden Illustrationen zeigt Isabelle Simler in ihrem Sachbilderbuch „Die Blaue Stunde“ die wunderschöne Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten und wo auf der ganzen Welt Blautöne entdeckt werden können.
Ein Bilderbuch voller Emotionen: Der blaue Vogel
Ich bin ein großer Fan von Britta Teckentrups Illustrationen und freue mich jedes Mal, wenn ein neues Bilderbuch von ihr erscheint. Zuletzt wurde im Verlag arsEdition „Der blaue Vogel“ veröffentlicht und wieder konnte mich der Stil überzeugen.
Kurz über schlechte, enttäuschende und überbewertete Filme und Serien
Anlässlich der Themenreihe „Goldene Himbeere“ haben einige Redaktionsmitglieder kurz über überbewertete und enttäuschende Filme und Serien geschrieben, sowie über „schlechte“ Filme, die sie trotzdem mögen. Eine schlechte Synchronisation ist auch dabei.
Die Körperteile eines Hauses
„Das Haus“ von Anke Feuchtenberger ist ein Sammelband mit Comicstrips, die zuvor einzeln in der FAZ erschienen und nun zusammengefasst bei Reprodukt zu erhalten sind. Geschichtenzeichnerin Celina hat sich diese bemerkenswert andersartige Darstellung von einem Haus und dessen Umsetzung in Comicstrips angeschaut.
Fantastic Four: Reboot Disaster?
2016 wurde „Fantastic Four“ als schlechteste Neuverfilmung und schlechtester Film mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet. Der Film wurde im Vorfeld mit negativen Bewertungen überhäuft. Bücherstädterin Julia wollte herausfinden, ob die vernichtenden Kritiken gerechtfertigt sind.
Pixel für Pixel: Pixels
„Pixels“ ist mein zweiter Film aus der Liste der „Goldenen Himbeere“, in dem erneut Adam Sandler die Hauptrolle spielt. Hat dieser Film die Nominierung als „schlechtester Film 2016“ verdient?
Jack und Jill: Der schlechteste Film aller Zeiten?
„Jack und Jill“ erhielt 2012 in allen zehn Kategorien die Goldene Himbeere – als erster Film in 32 Jahren. Zeichensetzerin Alexa war neugierig und wollte sich selbst überzeugen: Ist der Film wirklich so schlecht?
I want to be a part of it! New York, New York.
„Sex and the City“ wurde 1998-2004 als Serie ausgestrahlt und vier Jahre später folgte der erste Spielfilm. Weitere zwei Jahre danach erschien Teil 2, der bei der Goldenen Himbeere als schlechtester Film 2011 nominiert wurde. Poesiearchitektin Lena empfindet es als Frechheit und sagt euch wieso.
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