In dem Roman „Herzflut“ führt uns Charlotte Paradise in die Welt von Sara. Sie ist 25, klug, schlagfertig und wohnt im belebten London. Auf einer Party trifft sie Miles. Während sich ihre Beziehung vertieft, stehen die beiden vor neuen Herausforderungen und der Frage: Wie lässt sich der Umgang mit Angst vor Intimität in einer Beziehung gestalten? – Von Bücherstädterin Alica
Alica Behling
Wir kennen ihren Namen, aber nicht ihre Geschichte – Kleopatra
Autorin Saara El-Arifi beschreibt in ihrem Roman „Kleopatra. Roman einer Königin“ nicht nur die historischen Begebenheiten, die uns bekannt sind, sondern spiegelt uns auch alle Versionen wider, die wir über Kleopatra erzählen – aus einer modernen feministischen Perspektive mit Liebe zum Detail. – Von Bücherstädterin Alica
Ein gesellschaftlicher Mittsommernachtstraum
„Fast Abend, immer noch hell“ von Linea Maja Ernst erzählt von einer Freundesgruppe, die sich an der Uni kennengelernt hat und nun versucht, zwischen Kindern, Partnerschaft und Karriere die Freundschaft weiterhin zu führen.
Zwischen alltäglicher Misogynie und Kirschtarte
In der Erzählung „Reichlich spät“ thematisiert Autorin Claire Keegan die normalisierten Gegebenheiten von misogynem Verhalten, eingebettet in die Geschichte von Cathal und Sabine.
„Weisser Sommer“ – Ein Jahreshighlight
Der Debütroman „Weisser Sommer“ von Eva Pramschüfer gehört jetzt schon zu den Jahreshighlights. Die poetische Sprache und ihre Charaktere haben sich auch nach dem Lesen noch in den Gedanken einquartiert – und bleiben dort wahrscheinlich länger als nur einen Sommer.
Zwischen Sinnlosigkeit und Bedeutung
Jacqueline Harpman erzählt in ihrem Roman „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von einer Dystopie, die ergründet, was es bedeutet, Mensch zu sein – oder Frau zu sein. Zwischen Feminismus und Facetten des Menschseins werden philosophische Fragen gestellt, die nach dem Lesen noch nachhallen.
„Wuthering Heights“ – Das Dilemma um Adaption und Vorlage
Eine neue Literaturadaption erobert die Kinoleinwände: Es handelt sich um „Wuthering Heights“, den viel besprochenen Roman von Emily Brontë. Mit populärem Cast und Regisseurin Emerald Fennell soll die Geschichte nun eine neue Inszenierung finden.
„Bluthaut“ – Über die Freiheit, eine Hexe zu sein
Die kanadische Autorin Audrée Wilhelmy entführt die Leserschaft in ihrem Roman „Bluthaut“ in ein dunkles Märchen, das von einer Stadt zwischen den Wäldern erzählt und zugleich von der Geschichte einer Frau, die als Symbol für Freiheit und Begehren steht. – Von Bücherstädterin Alica
Über Mutterschaft, Beziehungen und Selbstbestimmung
„Im Leben nebenan“ gibt uns Einblicke in zwei Lebensrealitäten und lässt uns mit der großen Frage zurück: Was wäre, wenn?
„22 Bahnen“: Eine neue deutsche Filmästhetik?
Der Film „22 Bahnen“ ist die Filmadaption des gleichnamigen Debütromans von Caroline Wahl, der 2023 erschien und schnell zum Erfolg wurde. Nun, rund 2 Jahre später, kommt die Buchverfilmung in die Kinos.
Über fremde Stille, vertraute Schwere und verzauberte Sprache
Die aus Bremerhaven stammende Autorin Gesa Olkusz führt uns in ihrem Roman „Die Sprache meines Bruders” in die Familiengeschichte von Kasimir und Parker: „Alles beginnt mit einer Melodie“ (S. 5).
Was passiert, wenn Grenzen verschwimmen?
Zwischen toxischen Arbeitsverhältnissen, Machtmissbrauch und dem Verfolgen der Träume – „Die Assistentin“ von Caroline Wahl begleitet Charlotte durch ihre Zeit im neuen Job als Assistentin in einem Verlag in München. Was sich hinter dem Symbol des Verlagswesens verbirgt, regt zum Nachdenken an, findet Bücherstädterin Alica.












