Der Debütroman „Weisser Sommer“ von Eva Pramschüfer gehört jetzt schon zu den Jahreshighlights. Die poetische Sprache und ihre Charaktere haben sich auch nach dem Lesen noch in den Gedanken einquartiert – und bleiben dort wahrscheinlich länger als nur einen Sommer.
Alica Behling
Zwischen Sinnlosigkeit und Bedeutung
Jacqueline Harpman erzählt in ihrem Roman „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von einer Dystopie, die ergründet, was es bedeutet, Mensch zu sein – oder Frau zu sein. Zwischen Feminismus und Facetten des Menschseins werden philosophische Fragen gestellt, die nach dem Lesen noch nachhallen.
„Wuthering Heights“ – Das Dilemma um Adaption und Vorlage
Eine neue Literaturadaption erobert die Kinoleinwände: Es handelt sich um „Wuthering Heights“, den viel besprochenen Roman von Emily Brontë. Mit populärem Cast und Regisseurin Emerald Fennell soll die Geschichte nun eine neue Inszenierung finden.
„Bluthaut“ – Über die Freiheit, eine Hexe zu sein
Die kanadische Autorin Audrée Wilhelmy entführt die Leserschaft in ihrem Roman „Bluthaut“ in ein dunkles Märchen, das von einer Stadt zwischen den Wäldern erzählt und zugleich von der Geschichte einer Frau, die als Symbol für Freiheit und Begehren steht. – Von Bücherstädterin Alica
Über Mutterschaft, Beziehungen und Selbstbestimmung
„Im Leben nebenan“ gibt uns Einblicke in zwei Lebensrealitäten und lässt uns mit der großen Frage zurück: Was wäre, wenn?
„22 Bahnen“: Eine neue deutsche Filmästhetik?
Der Film „22 Bahnen“ ist die Filmadaption des gleichnamigen Debütromans von Caroline Wahl, der 2023 erschien und schnell zum Erfolg wurde. Nun, rund 2 Jahre später, kommt die Buchverfilmung in die Kinos.
Über fremde Stille, vertraute Schwere und verzauberte Sprache
Die aus Bremerhaven stammende Autorin Gesa Olkusz führt uns in ihrem Roman „Die Sprache meines Bruders” in die Familiengeschichte von Kasimir und Parker: „Alles beginnt mit einer Melodie“ (S. 5).
Was passiert, wenn Grenzen verschwimmen?
Zwischen toxischen Arbeitsverhältnissen, Machtmissbrauch und dem Verfolgen der Träume – „Die Assistentin“ von Caroline Wahl begleitet Charlotte durch ihre Zeit im neuen Job als Assistentin in einem Verlag in München. Was sich hinter dem Symbol des Verlagswesens verbirgt, regt zum Nachdenken an, findet Bücherstädterin Alica.








