Bücherstädterin Alica

Alica Behling

Mit Beginn ihres Studiums in Kulturwissenschaft und Germanistik, begeistert Alica sich für die vielfältigen Verbindungen zwischen Sprache, Gesellschaft und Kultur. Mit derselben Leidenschaft schreibt sie über Literatur, Film und Theater und sucht in ihren Texten nach Wegen, die Welt erfahrbar zu machen und Verbundenheit zu spüren. Außerdem interessiert sie sich für Musik und die kreative Inszenierung kultureller Formate. Wenn sie nicht gerade an neuen Beiträgen arbeitet, geht sie am liebsten ins Kino, spaziert durch unbekannte Viertel, entdeckt neue Orte für Kaffee oder lässt sich von Geschichten in unterschiedlichen Formen inspirieren.
Angst vor Nähe und Mut zum Lieben

Angst vor Nähe und Mut zum Lieben

In dem Roman „Herzflut“ führt uns Charlotte Paradise in die Welt von Sara. Sie ist 25, klug, schlagfertig und wohnt im belebten London. Auf einer Party trifft sie Miles. Während sich ihre Beziehung vertieft, stehen die beiden vor neuen Herausforderungen und der Frage: Wie lässt sich der Umgang mit Angst vor Intimität in einer Beziehung gestalten? – Von Bücherstädterin Alica

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Zwischen Sinnlosigkeit und Bedeutung

Zwischen Sinnlosigkeit und Bedeutung

Jacqueline Harpman erzählt in ihrem Roman „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von einer Dystopie, die ergründet, was es bedeutet, Mensch zu sein – oder Frau zu sein. Zwischen Feminismus und Facetten des Menschseins werden philosophische Fragen gestellt, die nach dem Lesen noch nachhallen.

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Was passiert, wenn Grenzen verschwimmen? 

Was passiert, wenn Grenzen verschwimmen? 

Zwischen toxischen Arbeitsverhältnissen, Machtmissbrauch und dem Verfolgen der Träume – „Die Assistentin“ von Caroline Wahl begleitet Charlotte durch ihre Zeit im neuen Job als Assistentin in einem Verlag in München. Was sich hinter dem Symbol des Verlagswesens verbirgt, regt zum Nachdenken an, findet Bücherstädterin Alica.

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