Die Dänin Emeli Bergmann schreibt im Roman „Die andere Seite des Tages“ eindringlich über die Arbeit für fremde Familien: als Kindermädchen oder Au Pair. Auch Worteweberin Annika war nach dem Abi Au Pair und hat sich in manchem wiedergefunden.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …
Der Frieden und seine Freundinnen
Eigentlich wollte Willi Weitzel ein lustiges Buch schreiben, bis der 24. Februar 2022 alles veränderte. Angriff auf die Ukraine. Krieg in Europa. Um den Kindern Halt zu geben, ist „Der Frieden ist ausgebrochen“ entstanden. – Von Seitentänzerin Michelle-Denise
Über Liebe und immer gleiche Schemata
CJ Hauser schreibt in „Die Kranichfrau. Warum ich meine Hochzeit absagte und andere Liebeserklärungen“ über eigene Erfahrungen und Erlebnisse. Der Titel hat Satzhüterin Pia neugierig gemacht. Aber konnte der Inhalt mithalten?
Zauberhafte Wendung, die verwirrt
2008 landete die norwegische Sängerin Marit Larsen mit ihrem Lied „If A Song Could Get Me You“ in Deutschland einen Hit. „Eine Handvoll Freundschaft“ ist das erste Bilderbuch von Larsen und Seitentänzerin Michelle-Denise ließ ihren Blick langsam über die detailreichen Seiten gleiten.
Die Fremde im eigenen Leben: „Salomés Zorn“
„Salomés Zorn“ handelt von der Schwarzen Niederländerin Salomé und erzählt vom strukturellen Rassismus in Europa. Die Niederländerin Simone Atangana Bekono legt mit dem schmalen Buch ein fesselndes Romandebüt hin, findet Satzhüterin Pia.
Die Schöpferin und ihr Monster
„Sie schuf ein Monster“ erzählt die Geschichte einer Gewitternacht vor 200 Jahren, in der Mary Shelley die Idee zu Frankenstein fand. Seitentänzerin Michelle-Denise stand der Autorin in dieser geschichtsträchtigen Nacht zur Seite und spürte einen Schauer über den Rücken laufen.
Düster-magische Arktis: „Ein Lied vom Ende der Welt“
„Ein Lied vom Ende der Welt“ von Erika Ferencik führt in eine faszinierende arktische Welt. Pia hat die Geschichte voller Spannung gelesen.
Höllisches Reboot: Buffy und andere Jägerinnen
Mit Pflock und Smartphone unterwegs: Die Neuauflage der kultigen Vampirjägerin Buffy katapultiert die Scoobies aus Sunnydale ins aktuelle Jahrzehnt. Lest hier über Band 4, 5 und 6.
Schmetterlingsjazz im Hinterhof der Seele
In „Die Sonne, so strahlend und Schwarz“ erzählt Chantal-Fleur Sandjon sprachgewaltig in Versform von der ersten (eigentlich zweiten) Liebe, Gewalt, Rassismus und Mut.
Blühende Sonnen
Der Tod gehört zum Leben und Traurigsein zum Abschiednehmen. Katja Reiders und Malin Hörls Bilderbuch „Für Opa scheint jetzt immer die Sonne“ kann Trauernden dabei helfen, Trost zu finden. – Von Zeichensetzerin Alexa
Nackt in Youkali
Er ist wohl der berühmteste Nackedei der Kinderliteratur: der Kaiser. „Des Kaisers neue Kleider“ bekommt in der Fassung von Folker Banik ein neues Gewand. Auch wenn dabei einige Nähte schief sitzen, passt es doch gut, findet Worteweberin Annika.
Am Meer und im Regenwald
Wenn ihr Lust auf ein Abenteuer habt, erzählt Worteweberin Annika euch hier mehr über „Am Meer“ und „Entdecke den Regenwald“.
Über Familientradition und Zugehörigkeit
Die Artistenfamilie Purzlovski in Žiga X Gombačs und Maja Kastelics neuem Bilderbuch „Adam und seine Tuba“ begeistert in ihrem bunten Zirkuszelt kleine und große Zuschauer*innen auf der ganzen Welt. Nur das jüngste Familienmitglied Adam scheint das alles nicht zu interessieren. – Von Zeichensetzerin Alexa
Lachen, spielen, Quatsch machen
Ein Geschwisterchen! Wie aufregend! Im Pappbilderbuch „Hallo Baby, lach mit mir!“ zeigen Susanne Weber und Imke Sönnichsen, wie das ältere Geschwisterkind mit der neuen Situation zurechtkommt. – Von Zeichensetzerin Alexa
Ein geselliger Sommer in der Normandie
Ein geselliger Sommer in der Normandie, in dem nicht alles ist, wie es scheint: Satzhüterin Pia ist in dem neuen Roman „Eine redliche Lüge“ von Husch Josten der Erzählerin Elise nach Frankreich gefolgt.
Müsli mit Apfelsaft
Er möchte die Milch aus der Apfelsaftflasche in sein Müsli, fliegt mit seinem besten Freund Jonte zum Mond und reitet auf der Schokoachterbahn: In „Bosco Rübe rast durchs Jahr“ von Finn-Ole Heinrich und Dita Zipfel begleiten Worteweberin Annika und ihr Sohn einen Dreijährigen – und müssen beide herzlich lachen.
Alleinreisendes Kind sucht Liebe
In der Autobiografie „Friends, Lovers and the Big Terrible Thing“ erzählt der Schauspieler Matthew Perry seine Lebensgeschichte. Vom Kennenlernen seiner Eltern bis zum Erscheinen des Buches. Auf dem orangenen Sofa des Central Perk hat sich Seitentänzerin Michelle-Denise seine Geschichte angehört und mitgefühlt.
Im Bann des kopflosen Reiters
Dreißig Jahre nachdem der kopflose Reiter sein Unwesen trieb, wird die Leiche eines Jungen gefunden, ohne Kopf. Ist der kopflose Reiter wieder da? An der Seite von Bente Van Brunt erlebt Bücherstädterin Isa das Abenteuer.
Französischer Kunstmarkt unter dem NS-Regime
In der NS-Zeit nutzen einige Kunsthistoriker die Okkupation Frankreichs durch die Deutschen aus, um Kunstwerke zu erschwinglichen Preisen zu erwerben. War das rechtmäßig? Geschichtenzeichnerin Celina ist dieser Frage im Buch „Kunst und Profit“ nachgegangen.
Tierisch faszinierende Sinneswelten
Der wuchtige Titel „Die erstaunlichen Sinne der Tiere“ von Ed Yong beinhaltet ein Feuerwerk an Wahrnehmungen. Satzhüterin Pia ist mit Begeisterung abgetaucht und hat Erstaunliches über die Vielfalt unserer Welt gelernt.
Sprache der Nähe und des Vertrauens
Mit „Plattdeutsch. Vom Klönen und Schnacken“ hat der Autor Reinhard Goltz im Dudenverlag ein Buch veröffentlicht, das einen kurzweiligen Überblick über die niederdeutsche Sprache gibt. Als echtes Nordlicht ist Seitentänzerin Michelle-Denise mit Platt aufgewachsen und hat ihr Wissen vertieft.
Ein Blick in die Zukunft
Emily Kapff entwirft in ihrem Bilderbuch „Mein Traum von deiner Welt“ eine Welt, wie sie in der Zukunft aussehen könnte, abhängig davon, wie wir die Gegenwart gestalten. – Von Zeichensetzerin Alexa
Mumien, Gipsmenschen & Moorleichen
Als Kind wollte Worteweberin Annika gerne Archäologin werden. Auch wenn daraus nichts geworden ist, taucht sie noch immer gerne in Sachbücher zum Thema ab. Diesmal mit „Die Rätsel der Toten“ – erfreulicherweise kann man hier viel lernen, ohne selbst Moorleichen ausbuddeln zu müssen.
„Auf Schienen durch die Zeit“
In „Auf Schienen durch die Zeit“ ist der Titel Programm: Der Autor Alastair Steele führt uns durch die faszinierende Entwicklung der Fortbewegung auf Schienen. Die eher simplen Illustrationen von Ryo Takemasa nehmen uns auch bildlich mit auf die Reise. – Von Satzhüterin Pia
























