Buchpranger

Nicht irgendeine Frau: „Gertrude Stein und ihr Salon der Künste“

Nach dem Ersten Weltkrieg versammelte sich in Paris eine Riege junger Künstler*innen um die Amerikanerin Gertrude Stein. Worteweberin Annika hat mit der Graphic Novel „Gertrude Stein und ihr Salon der Künste“ eine Zeitreise unternommen.

Silvester für Bosco: „Rüben und Raketen“

Für alle Fans von Bosco Rübe gibt es „züßiaulisch“-gute Neuigkeiten: Mit „Rüben und Raketen“ haben Dita Zipfel und Finn-Ole Heinrich ein Silvester-Buch über Familie Rübe geschrieben, das richtig Laune macht. – Von Worteweberin Annika

Zwei Befreiungsschläge, die polarisieren

2023 standen zwei Autobiografien stark im Fokus der Öffentlichkeit: „Reserve“ von Prinz Harry und „The Woman in Me“ von Britney Spears. Auch Seitentänzerin Michelle-Denise hat die beiden Bücher im Vorfeld gespannt erwartet und interessiert gelesen.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

Brigitte Müller

„Klassenfahrt in den Tod“ heißt eine Geschichte um das mysteriöse Verschwinden einer Gruppe von Schülern und ihres Lehrers. Der Clou dabei: Es handelt sich um ein Sehbuch – eine gefilmte Lesung. Was es damit auf sich hat, hat Bücherstädterin Ann-Christin Autorin und Drehbuchschreiberin Brigitte Müller gefragt.

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Hat das Universum Grenzen?

Wie alt ist das Universum? Was sind Galaxien? Woraus besteht die Sonne? Warum spüren wir es nicht, wenn die Erde sich dreht und fallen nicht runter? Ist der Mond aus Käse? Diese und noch viele andere Fragen zum Thema „Weltall“ beantwortet der Professor Astrokatz – einer der cleversten Kater.

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Kennt man einen Menschen je wirklich?

Es gibt Krimis, bei denen der Mord nur die Kulisse für einen exzentrischen Ermittler ist. Und es gibt Krimis wie „Broadchurch“. Kelly und Chibnall haben in der Romanfassung des britischen TV-Hits die emotionale Zerstörungskraft eingefangen, die sich erst nach dem eigentlichen Verbrechen entwickelt.

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Grischa – Goldene Flammen

„Grischa – Goldene Flammen“ wurde von der Autorin Leigh Bardugo geschrieben und ist der erste von drei Bänden. Erschienen ist das Buch 2012 im Carlsen Verlag. Bücherstädterin Janna sagt dazu: „Ein Buch mit einigen Schwächen und dennoch lesenswert.“

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Grandioser Auftakt

„Das Lied des Blutes“ von Anthony Ryan ist der Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe. Ein Buch, das auf den ersten Blick klischeehaft wirkt, entpuppt sich als eine wahre Buchperle. Bücherstädter Diungo erklärt, warum.

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Hex, Hex!!!

„Späte Rache“ ist der 6. Band aus der Reihe „Magic Girls“, geschrieben von Marliese Arold. Im Juli dieses Jahres ist das Buch als Taschenbuch im Carlsen Verlag erschienen. Bücherstädterin Jasmin findet es „spannend, aufregend und interessant“.

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Liebe vertreibt die Kriegskälte

Petrow erschafft in der grauen Kriegslandschaft eine Liebe, die dank der poetisch, filigranen und dennoch geschickten Erzählweise sanft wie eine Feder schwebt, alles berührt, Aufmerksamkeit erregt – doch sich je nach Windstoß neu orientiert: überraschend tragisch.

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Leseprojekt: Russische Literatur

Ist euch aufgefallen, dass wir in den letzten Wochen regelmäßig etwas zur russischen Literatur veröffentlicht haben? Wir haben uns vorgenommen, russische Schriftsteller und deren Werke unter die Lupe zu nehmen und euch unsere Ergebnisse immer sonntags zu präsentieren!

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3 witzige Lese- und Zählgeschichten

In dem im Atlantis Verlag erschienenen Werk „3 freche Mäuse – 3 witzige Lese- und Zählgeschichten“ präsentieren Lorenz Pauli und Kathrin Schärer drei Geschichten, die alle das gleiche Ziel haben: Die Geschichten sollen zum Lesen und Zählen anregen.

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Poesie in der Natur

Der Roman „Das Lied der Stare nach dem Frost“ erschien erstmals 2013 im Pendo-Verlag. Dieses Jahr veröffentlichte der Piper-Verlag die Taschenbuchausgabe. Ein Buch voller Poesie und Spannung, meint Bücherstädterin Janna.

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Ein Krimi für regnerische Herbsttage

Wie angespannt und voller Misstrauen die Atmosphäre kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges ist, zeigt Angelika Felenda mit ihrem Kriminalroman „Der eiserne Sommer“. Darin ermittelt Kommissär Reitmeyer in mehreren Mordfällen, deren Wurzeln sich bis in die höchsten Schichten der Gesellschaft erstrecken.

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Ein Leben aus Lumpen

„Lumpenroman“ ist erstmals 2010 im Carl Hanser Verlag erschienen. Dieses Jahr veröffentlichte der Fischer Verlag die Taschenbuchausgabe. Thema dieses Buches ist die Hilflosigkeit eines Geschwisterpaares, dessen Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind.

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Ein zauberhaftes Kunstwerk

Ein auf den ersten Blick unscheinbares Buch entpuppt sich beim näheren Hinsehen als ein Kunstwerk mit wunderbaren Bildern und einer süßen, positiven Geschichte obendrein – zum Vorlesen und gemeinsamen Träumen nur zu empfehlen.

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Marie Lu

Die amerikanische Autorin Marie Lu verdankt ihrer Legend-Trilogie eine loyale Leserschaft. Im Interview mit Bücherstädterin Janna enthüllt sie die Verbindung zwischen ihren Büchern und „Les Miserables“ genauso wie ihre Pläne zu ihrem neuesten Projekt.

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Die Illusion von Nah und Fern

Lockerleicht, schwebend, poetisch, philosophisch, angenehm, liebevoll – so könnte man den Schreibstil des Autors beschreiben. Mit „Die Illusion des Getrenntseins“ ist Simon Van Booy ein stilles, aber berührendes Werk gelungen.

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Weit weg und ganz nah

„Weit weg und ganz nah“ ist der dritte Roman der britischen Schriftstellerin Jojo Moyes. Erschienen ist er 2014 im Rowohlt-Verlag. Ein lesenswertes Buch, findet Bücherstädterin Janna.

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Stefanie Leo

Seit über 12 Jahren betreibt Stefanie Leo schon die Webseite Buecherkinder.de, eine Seite, auf der Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren aktuelle Kinder- und Jugendbücher bewerten. Nun hat sie eine neue Aktion ins Leben gerufen: #bookupDE. Aber was ist das eigentlich? Bücherstädterin Alexa hat nachgefragt.

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„Stopp! Das interessiert mich!“

Im Rahmen des Krimifestivals fand am vergangenen Freitag im „Theater im City 46“ in Bremen eine Lesung in Kooperation mit dem Improtheater statt. Dieses Erlebnis konnten sich Zeichensetzerin Alexa und Buchstaplerin Maike nicht entgehen lassen.

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