Filmtheater

#Meinungstheater: Der Dummschwätzer

Lügen über Lügen, ganz viel Enttäuschung und eine Vater-Sohn-Geschichte: Im Juli haben sich Seitentänzerin Michelle-Denise, Geschichtenzeichnerin Celina und Zeichensetzerin Alexa fürs Meinungstheater den Jim-Carrey-Film „Der Dummschwätzer“ angeschaut.

#Meinungstheater: Die Reise zur geheimnisvollen Insel

Im Juni haben Zeichensetzerin Alexa und Geschichtenerzähler Adrian „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“ geschaut und sie sind sich einig: Dieser Film gehört nicht zu denen, die man unbedingt gesehen haben muss.

Eine tragisch-düstere Wikinger-Sage

„The Northman“ (2022) ist der aktuelle Film von Regisseur Robert Eggers, der bereits mit seinen Vorgängerwerken vor allem Cineasten und Genre-Kinogänger begeistern konnte. Nun wagt Eggers sich an ein düsteres Rache-Drama, das sich Geschichtenerzähler Adrian angeschaut hat.

Im Filmtheater werden die bewegten Bilder gewürdigt. Der Kinosessel quietscht, der Projektor rattert und die Bilder fliegen nur so über die Leinwand. Sie entführen uns in Welten voll spannender, leidenschaftlicher, herzerwärmender Geschichten – die unsere literaturerprobten grauen Zellen zum Glühen bringen.

Eine verrückte Reise durch die USA

Der Film „Margos Spuren“, im Original „Paper Towns“, erschien Ende Juli in den USA und läuft nun auch in Deutschland erfolgreich. Bücherstädterin Annika hat sich mit Buch und Film auf eine verrückte Reise durch die USA und das Leben gemacht.

mehr lesen

Ant-Man begeistert auch in 10mm Größe

Seit dem 23. Juli läuft, krabbelt und springt „Ant-Man“ über die deutschen Kinoleinwände. Es ist nach den „Avengers“, „Guardians of the Galaxy“ und vielen weiteren eine neue von den Marvel-Studios produzierte Comicadaption. Bücherstädterin Celina hat sich den Film angesehen.

mehr lesen

Einfach genial!

Danny De Vito zaubert 1996 ein beinah zauberhaftes Stück Film zur literarischen Vorlage von Roald Dahl. Was „Matilda“ so spannend macht: die kleine Prise Übernatürliches, die Roald Dahls Geschichten auch sonst auszeichnet.

mehr lesen

Im Kampf gegen Herzgebreche

Ein Jahr nach der Erscheinung von „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ kommt nun auch der zweite Teil der Kinderbuchreihe von Andreas Steinhöfel ins Kino. Diesmal geht es in „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ um Herzensangelegenheiten, auch wenn damit nicht unbedingt die große Liebe gemeint ist.

mehr lesen

Pierre Brice – Ein Nachruf

Mit der Rolle des Karl May-Indianerhäuptlings Winnetou hat Pierre Brice einen Helden für ganze Generationen erschaffen. Nun wandelt er in den Ewigen Jagdgründen. Bücherbändigerin Elisabeth trauert mit und rollt das Leben des französischen Apachen-Häuptlings in ein paar Worten noch einmal auf.

mehr lesen

Aus dem skurrilen Tagebuch eines jungen Doktors

Bulgakows „Arztgeschichten“ auf dem Bildschirm: „A young doctor’s Notebook & other stories – Aus dem skurrilen Tagebuch eines jungen Doktors“. Schon der Untertitel verrät, in welche Richtung sich die filmische Umsetzung bewegen wird – und das ist eine etwas andere als im Buch.

mehr lesen

Drei Männer im Schnee

„Wenn es keine Millionäre gäbe, müssten sie erfunden werden.“ Mit diesem Satz beginnt der 1955 erschienene schwarzweiß Film „Drei Männer im Schnee“, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Erich Kästner. Eine herrlich witzige Komödie für die ganze Familie!

mehr lesen

Das Spektakel beginnt…

Kaum wurde bekannt gegeben, wann der zweite Teil des Superhelden-Hits „The Avengers“ in den Kinos starten sollte, gab es schon Proteste und einen Boykott. Doch warum eigentlich? Geschichtenpflückerin Rebecca weiß mehr.

mehr lesen

Avengers – Age of Ultron

Laut ersehnt und heiß diskutiert – und dann war der Film plötzlich im Kino: „Avengers – Age of Ultron“. Schade nur, dass der Spaß an den Avengers durch einen Kino-Boykott für viele geschmälert wurde. – Von Bücherbändigerin Elisabeth

mehr lesen

Ein Vampirfilm, der keiner ist

Mit „Only Lovers Left Alive“ hat Jim Jarmusch einen Film auf die Leinwand gebracht, der unter dem Deckmantel einer Vampir-Liebesgeschichte die Frage nach der Zerstörungswut der Menschheit, dem Wert von Literatur und Musik und der überdauernden Macht der Liebe stellt.

mehr lesen

Brigitte Müller

„Klassenfahrt in den Tod“ heißt eine Geschichte um das mysteriöse Verschwinden einer Gruppe von Schülern und ihres Lehrers. Der Clou dabei: Es handelt sich um ein Sehbuch – eine gefilmte Lesung. Was es damit auf sich hat, hat Bücherstädterin Ann-Christin Autorin und Drehbuchschreiberin Brigitte Müller gefragt.

mehr lesen

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Der Film kommt dem Buch unheimlich nah. Es sind wirklich alle wichtigen Situationen eingebracht worden. Am Ende fehlen die wahrscheinlich „härtesten“ Szenen aus dem Buch. Dieser Film und auch das Buch sind für jeden geeignet, da es keine simple Krebsgeschichte ist. Alle, die das Buch gelesen haben, gehen mit hohen Erwartungen in den Film. Und hier werden die Erwartungen wirklich mal erfüllt.

mehr lesen

TV-Doku über Lydia Daher

Die Lyrikerin und Musikerin Lydia Daher wurde für den Bayerischen Rundfunk porträtiert. Die Doku „Ein Tag im Leben von Lydia Daher“ wird erstmalig am 10.07. im Bayerischen Fernsehen in der Sendereihe LIDO gezeigt.

mehr lesen

Boyhood

Mit „Boyhood“ setzt Regisseur Richard Linklater einen filmischen Meilenstein, heißt es. Doch warum ist dieser Film so besonders? Bücherstädterin Alexa hat ihn für euch unter die Lupe genommen.

mehr lesen

Für immer Liebe

„Für immer Liebe“ ist ein wunderschöner Film mit einigen tragischen Momenten, die einen zum Weinen bringen können. Man fiebert bis zum Schluss mit, weil man sich fragt, ob sich das Paar wiederfindet oder nicht.

mehr lesen

Ratatouille

Die Szenen in der Küche des Restaurants wurden mithilfe von Köchen erarbeitet, um den Ablauf einer solchen möglichst genau wiederzugeben. Die Macher von Ratatouille haben sich selbst wieder einmal übertroffen, indem sie sehr auf die Details geachtet haben. Ein wunderschöner Film über eine seltsame und doch tiefgreifende Freundschaft und Träume, die angepackt werden müssen, um sie zu verwirklichen.

mehr lesen

Paperman – Im Flug erobert

„Im Flug erobert“ (Originaltitel „Paperman“) ist ein animierter Kurzfilm von John Kahrs aus dem Jahr 2012. Er spielt in New York City und handelt von dem Büroangestellten George, der am Bahnsteig die junge Frau Meg trifft. Plötzlich zieht ein Wind auf und eins seiner vielen Papiere fliegt ihr ins Gesicht. Auf dem Papier bleibt ihr roter Lippenstiftabdruck, das einzig farbige in diesem schwarz-weiß Film.

mehr lesen
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner