
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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OMNIS – ein Spiel für Sehende und Blinde
„Blind ins Ungewisse“ erhält eine ganz neue Bedeutung bei „Omnis“, dem Spiel für Sehende und Blinde. Wortklauberin Erika hat sich mit Verena und Magdalena aus dem Entwicklerteam getroffen, um über ihr Projekt zu sprechen.
Blind Date: Es liegt nicht an dir …
„Erdbeer und Schokolade“ und „Blau ist eine warme Farbe“ hat Zeilenschwimmerin Ronja sich von der Liste mit Vorschlägen für das Blind Date ausgesucht, einen zur Sicherheit, falls der andere Film nichts ist. Aus dem geplanten Filmabend ist jedoch eher ein missglücktes Speed-Dating geworden.
Luftlöcher starren
„Wenn man Iris zum ersten Mal begegnet, weiß man gleich, sie ist ein fröhlicher Mensch. Die Fröhlichkeit ist den ganzen Tag über abrufbar. Aber in der Nacht kommen die Schatten, die das strahlende Lächeln tagsüber vertreibt.“
Die Rolle der Frau im Blockbuster
Zeichensetzerin Alexa blickt aus der Perspektive der feministischen Filmtheorie auf „Transformers: Ära des Untergangs“: Die Frau, findet sie, hat in diesem Film schlechte Karten.
Die Unendlichkeit der Liebe
Basierend auf dem Buch von Jane Hawking, der ersten Ehefrau von Stephen Hawking, werden weniger dessen Erkenntnisse auf dem Gebiet der theoretischen Physik beleuchtet, sondern den Fokus auf das Leben rund um die Krankheit, der damit verbundenen Pflege und Belastungen gesetzt.
Regenbogen im Comicformat
Es gibt einige LGBTIQ-Helden (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsex, Intersex, Queer) im DC- und Marvel-Universum. Geschichtenzeichnerin Celina geht auf geschichtliche Aspekte ein und stellt euch einige Figuren vor.
Milk macht Männer mutig
„Milk“ ist ein 2008 erschienener biografischer Film von Regisseur Gus Van Sant über den homosexuellen Politiker Harvey Milk, welcher sich stark für die Rechte der Schwulen in den USA und vor allem in seiner Heimatstadt San Francisco eingesetzt hat.
Verlosung: „Mann Frau Mensch“
Wir verlosen ein Exemplar von „Mann Frau Mensch. Was macht mich aus?“ von Jörg Bernardy. Verrate uns dafür, was für dich Diversität bedeutet oder mit welchen Büchern, Filmen oder Spielen du das Thema verbindest.
Pass auf, was du sagst!
Wie oft habe ich schon gehört, dass gendergerechte Sprache Blödsinn ist. Und andernorts wird vom „Diktat der politischen Korrektheit“ gesprochen. Mir liegt dazu schon länger etwas auf der Zunge, das ich gerne einmal loswerden möchte.
Barockes Korea?
Wortklauberin Erikas Blind Date führt sie ins Korea der Dreißigerjahre, wo eine gerissene Taschendiebin den Posten einer Dienstmagd im Hause eines reichen japanischen Büchersammlers einnimmt. Eigentlich soll sie dessen Nichte dazu bringen, sich zu verlieben. Zu blöd, dass sie sich selbst verliebt.
Diversität in Videospielen
Während Bücher, Filme und Serien inzwischen ein wachsendes Spektrum an LGBTQ-Themen, starken Frauenbildern sowie Diversität in alle möglichen Richtungen aufweisen, scheinen Spiele hier noch deutlich hinterherzuhinken. Oder?
Der Junge, der sein Herz höher schlagen lässt
In dem Coming-of-Age-Roman „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel aus dem Jahr 1998 geht es zentral um den siebzehnjährigen, homosexuellen Phil. Ebenso sind seine soziale Umwelt, die Mitmenschen und Erlebnisse, die er mit diesen teilt, von Bedeutung.
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de
