
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Inception – Wenn der Traum zur Realität wird
Poesiearchitektin Lena beschäftigt sich oft mit der Thematik des Traumes. Als sie versucht hat „Inception“ auseinander zu pflücken, hat sich eine spezielle Frage entwickelt: Wenn du die Wahl hättest, würdest du lieber im Traum leben oder in der Realität?
Das Leben ist orange!
In „Das Leben und ich“ haben Elisabeth Helland Larsen und Marine Schneider den Tod auf dem Fahrrad durch die Welt geschickt. Im neuen Bilderbuch „Ein Leben mit dir“ lernen wir nun das Leben als oranges Mädchen kennen. Worteweberin Annika hat es begleitet. Was ist...
Wie erklärt man die Seele?
Habt ihr euch auch schon mal gefragt, was die „Seele“ ist? Welche Antworten habt ihr darauf gefunden? In ihrem Werk „Und dann platzt der Kopf“ lässt Christina Röckl Kinder sprechen und die Seele erklären.
„Für mich ist Schreiben die einzige Möglichkeit, systematisch nachzudenken.“
Das Foyer im Theater Bremen ist gut gefüllt, als Olga Grjasnowa und Moderatorin Silke Behl am 12. Februar die kleine Bühne betreten. Worteweberin Annika ist dabei gewesen und hat gelauscht, was die Autorin über Kultur, Syrien und ihren Roman „Gott ist nicht...
Sich selbst verlieren und wiederfinden
Wir erträumen uns das Schönste und das Beste. Aber oftmals vergessen wir dabei, was wir für unsere Ziele aufgeben müssen und dass wir auf dem Weg verloren gehen können.
„Wenn Worte meine Sprache wären“ *
„Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“ Diese Aussage Karl Valentins regt Verseflüsterin Silvia dazu an, sich Gedanken zum täglichen Sprachgebrauch zu machen. Oder auch: Die Tätigkeit des Schreibens zwischen Originalität und Copy-Paste-Verfahren. Ich...
Die Entscheidung über Leben und Tod
„Wir würden leben. Kurz – ja, nicht perfekt – natürlich, dumm – manchmal, aber das wäre uns egal. Denn so sind wir geschaffen. Und wenn die Zeit zum Sterben gekommen ist, werden wir nicht davon laufen. Wir erwarten sie.“ Bücherstädterin Natalie hat sich „The Philosophers – Wer überlebt?“ angesehen.
Philosophie als Selbststudium (Teil II)
„Philosophie ist (…) keine gerade aufsteigende Linie. Sie ist eine Bewegung von vielen Wellen; so wenig zielführend wie Alkohol, aber hoffentlich erhellend.“ Dieses Zitat stammt aus Richard David Prechts neuem Buch „Erkenne dich selbst – Eine Geschichte der...
Was macht man mit einer Idee?
„Ideen sind immer in Bewegung. Überall. Und an ihrer Seite ist oft das Staunen unterwegs. Gemeinsam schaffen sie es, das Denken zu beflügeln!“
„Allen Segens Anfang heißt Besinnung“
Sophokles‘ Tragödie „Antigone“ wurde im Jahr 442 v. Chr. in Athen uraufgeführt. Protagonistin ist Antigone, die mit ihrer Entscheidung, ihren Bruder zu bestatten, eine Kette von Ereignissen auslöst. Kreon, König von Theben ist, weigert sich, Polyneikes zu beerdigen,...
Philosophieren: 3, 2, 1 … Film ab!
Einen Film zu sehen ist nicht dasselbe wie ein Buch zu lesen. Auch wenn im anbrechenden 21. Jahrhundert mobile Geräte den Zugang zu Filmen überall und jederzeit vereinfachen, bleibt das Erlebnis ein anderes. Wortklauberin Erika denkt darüber nach, wie man sich Filmen und TV-Serien analytisch-philosophisch annähern kann.
Ein Mädchen auf der Suche nach dem Guten im Menschen
Ist die Menschheit noch zu retten? Diese Frage stellt sich der Schweizer Autor Alfonso Pecorelli in „Das Mädchen, das die Welt veränderte“ und schickt die kleine Marie auf eine Reise durch Raum und Zeit. Ein philosophisches Märchen, das den moralischen Vorschlaghammer...
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