
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Mit Kindern über den Tod sprechen
Mit Kindern über den Tod zu sprechen, erscheint gar nicht so einfach. Dabei sind sie diesem Thema viel offener gegenüber als man annimmt. Genau das zeigt das Bilderbuch „Auf Wiedersehen, kleiner Vogel!“ von Maja Bach. Ein Buch über den Tod, das Abschiednehmen und den Umgang damit.
Faszinierende Welten: Der Herr des Turmes
„Der Herr des Turmes“ ist Ryans lang ersehnte Fortsetzung von „Das Lied des Blutes“ und die Geschichten von Vaelin al Sorna alias Dunkelklinge. Doch anders als im Vorgänger, wo es sich fast ausschließlich um den Aufstieg der Dunkelklinge handelte, ist dieses aufgefächert in die Konsequenzen, die so einen Aufstieg nach sich ziehen.
Ulrike Kuckero
„Ich schreibe die Bücher, die ich auch selber gern lesen würde.“ Buchstaplerin Maike war vor einiger Zeit in einem der Schreibworkshops der Kinderbuchautorin Ulricke Kuckero und hat ihr im Interview entlockt, was sie am Schreiben für Kinder reizt…
Ach, du lieber Heultiger!
Weinende Kinder – da könnten Eltern und ErzieherInnen sicher so einige Geschichten erzählen. Zum Beispiel, dass es dabei darum geht, den eigenen Willen durchzusetzen oder Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Oder zu zeigen, dass man gerade sehr traurig ist. Wie geht man denn mit so einem Geheule um? Gabriaela Rubia bietet mit „Ach, du lieber Heultiger!“ einen kleinen Lösungsansatz.
Eine neue Gefahr aus den Tiefen des Weltalls
Nach dem Zeitsprung im zweiten Band der Reihe wendet sich „Feuer und Stein: Alien VS. Predator“ wieder der Gegenwart zu, allerdings konzentriert sich die Handlung diesmal auf das Schicksal der von LV-223 geflohenen Geryon-Armada. Erneut zunächst in vier Heften bei Dark Horse Comics zwischen Oktober 2014 und Januar 2015 erschienen, liegt der Sammelband seit August 2015 auch bei Cross Cult in deutscher Sprache vor.
Empfehlenswerte Graphic Novels
Bilder, Sprache – Bildersprache. Bücherstädterinnen Alexa und Natalie haben zu Graphic Novels gegriffen, die zwischen 2011 und 2014 erschienen sind. Dass sich die Lektüre von älterer Literatur lohnt, ist zweifellos. Doch welche? Hier findet ihr vier empfehlenswerte Graphic Novels.
Rote Haare brennen nicht
1989: Silke ist fünfzehn Jahre alt, als ihre Mutter ihren jüngeren Bruder und einen Koffer nimmt und sie und ihren Vater verlässt. Der Bruder ist nur mitgegangen, sagt sich Silke gute zehn Jahre später. Die Mutter hat sie alleine gelassen. Mit Magengrummeln macht sie sich auf die Suche nach der Spur des abwesenden Teils ihrer Familie.
Endlich groß werden!
Wie sehr wünschen sich Kinder, so schnell wie möglich groß zu werden! So groß, dass sie an das Regal mit den Süßigkeiten herankommen, groß genug, um auf einem Karussell fahren zu dürfen und schließlich so groß, um ernst genommen zu werden. Denn Größe – so glauben sie – hat auch etwas mit Anerkennung zu tun. Um diese kämpft der Dackel in Hans de Beers Bilderbuch „Gustav ganz groß“ zwar nicht, doch ärgert er sich darüber, dass er aufgrund seiner Größe nicht alles erblicken kann.
„Wenn ich will, passt die ganze Welt hinein“
Häuser und Höhlen zu bauen ist eine spannende Tätigkeit – nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder: Da wird aus einem Tisch mit einer großen Decke darüber eine eigene Höhle, und auch ein großer Pappkarton erfüllt seinen Zweck. Hannes, der Protagonist aus Maria Stalders Bilderbuch, geht die Sache noch etwas experimenteller an, indem er beschließt: „Mein Rucksack ist mein Haus“.
Zauberhafte Magie
„Der Winter der schwarzen Rosen“ ist der neuste Jugendroman der Bestsellerautorin Nina Blazon. Im Vordergrund der Geschichte stehen sowohl Liebe als auch Verrat, sodass die Verbindung zweier Schwestern auf eine harte Probe gestellt wird. – Von Romanakrobatin Leona
Yetis gibt es nicht, oder?
Falls ihr einen Yeti treffen wollt, müsst ihr gar nicht zum Himalaya fahren, es genügt auch ein einheimischer verschneiter Wald in den Bergen. Klingt unglaublich, aber den zwei Brüdern Max und Uno ist genau das passiert…
What Is Love…?
Mit der Frage „Was ist Liebe?“ haben sich vermutlich schon etliche Philosophen und Biologen beschäftigt. Schriftsteller haben ihre Gedanken dazu aufs Papier gebracht, Musiker nutzen dafür ihre Stimme und Schauspieler stellen das Gefühl auf der Bühne nach, während Maler es auf einer Leinwand zum Ausdruck bringen. Trotz allem ist Liebe nicht greifbar, man kann sie nur umschreiben.
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