
Im sagenumwobenen Buchpranger präsentieren wir unser gefürchtetes Urteil – von Neuerscheinungen über Klassiker bis hin zu Comics und Kinderbüchern.

Im klangvollen Auditorium besprechen wir alles, was ins Ohr geht: Hier findet ihr unter anderem Hörbücher, Hörspiele und auch Podcasts.

Tretet ein, macht es euch gemütlich: Im Filmtheater würdigen wir bewegte Bilder und schreiben über Filme und Serien.

Spielefans aufgepasst! Auch in der Spielstraße ist der Name Programm. Hier rollen Würfel und klicken Mäuse – alles dreht sich um analoge und digitale Spiele.

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Ihr möchtet das Bücherstadt Magazin mitgestalten? Wir freuen uns über Kooperationen, gemeinsame Projekte und Gastbeiträge. Schreibt uns gerne eine eMail an: gast@buecherstadtmagazin.de

Im Fokus: buch&kunst
Buch trifft Kunst! Wir lenken unseren Blick auf das, was unser Leben bunter, ausdrucksstärker und fantasievoller erscheinen lässt: Bilder. Unter dem Titel „buch&kunst“ nehmen wir Bilderbücher, Graphic Novels, Comics und Kunstbücher unter die Lupe und laden euch herzlich ein, mitzumachen!
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Romantik vs. Realität
„Es wäre viel schöner, wenn mehr Liebesgeschichten Liebe genauso einfangen würden, wie sie passieren könnte. Nicht wie wir sie haben wollen.“ Sätzchenbäckerin Daniela blickt der Realität ins Gesicht: Wie funktioniert Romantik in Büchern und Filmen und wie realistisch ist ihre Darstellung?
Liebe nach Drehbuch
„Hach schön. Das ist doch wahre Liebe?“ – „Ja, weil es so im Drehbuch stand.“ Kommt euch dieser Dialoganfang bekannt vor? Wahrscheinlich ist es ein Leichtes, die beiden Sätze dem jeweiligen Geschlecht zuzuordnen. Aber warum ist das so? Weshalb können die meisten Männer Liebesgeschichten nicht ertragen und wieso müssen viele Frauen sie konsumieren? Zwischenzeilenverstecker Marco hat sich Gedanken gemacht.
Aus Liebe zum Buch
Wir in Bücherstadt lieben Bücher. Egal, ob wir nun als Buchstapler, Sätzchenbäcker, Geschichtenzeichner, Wörterschmiede oder etwas ganz anderes nach Bücherstadt gekommen sind, uns allen bedeuten Bücher eine ganze Menge. Zwischen all den Bücherkisten und Papierbergen habe ich mich mal einen Moment in Ruhe hingesetzt, und mein Herzchen befragt, woran das wohl liegen mag.
Bücher sammeln oder schreiben?
Für Bücher gehen manche Menschen überall hin. Und manche vergessen dabei auch das Gesetz. Stoff für einen Krimi gibt das allemal. „Romantische Lieder und eine Leiche“ ist genau das: ein Bücher-Krimi. Zeilenschwimmerin Ronja hat ihn gelesen und dabei ein paar Dinge vermisst.
Perfekt unperfekt
Möchte nicht jede Frau erfolgreich, selbstbewusst und attraktiv sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich Jennifer Schreinen in ihrem frischen und erheiterten Roman „Ich bin dann mal ganz anders“.
Hinter den Kulissen von „Stolz und Vorurteil“
Was passierte eigentlich im Hintergrund, während sich Elizabeth Bennet unsterblich in Mr. Darcy verliebte? Was machten währenddessen die Hausangestellten? Dieses Gedankenexperiment hat die englische Autorin Jo Baker gewagt und entstanden ist daraus der Roman „Im Hause Longbourn“. Worteweberin Annika hat nachgelesen, für wen er sich lohnt.
Liebesgeschichte, nicht ganz ohne Klischeekiste
Wie ziemlich viele Frauen sucht auch die Heldin in Mhairi McFarlanes Roman „Vielleicht mag ich dich morgen“ nach Mr. Right. Den zu finden ist für sie aber nicht besonders leicht, denn es mangelt ihr ziemlich an Selbstbewusstsein. Ob sie ihn trotzdem findet? Worteweberin Annika hat mitgefiebert.
Eine Hommage an das Leben
Ein Hospiz in London und drei Schicksale, die grundverschieden sind und doch alle eine Gemeinsamkeit haben: Die Angst vor dem Leben – darum geht es in Rowan Colemans berührendem Roman „Zwanzig Zeilen Liebe“.
Carry On! Auf ungewöhnliche Weise gewöhnlich
Urban Fantasy Jugendbücher… das kennen wir doch. Jugendliche mit übernatürlicher Begabung retten die Welt, indem sie gegen böse Kreaturen kämpfen, und nebenbei wuppen sie noch die Schule. Es gibt einen Auserwählten, der mit seinem Schicksal hadert und in so manches Fettnäpfchen tritt. Und dann ist da noch die traumhafte erste Liebe zwischen einem Jungen und einem Mädchen, die – STOPP!
Liebe und Biologie: Ameisen küssen nicht
„Ameisen küssen nicht“ ist eine romantische Komödie der Autorin Kerstin Engel und behandelt das turbulente Liebesleben der Chaotin Isa. Das Motto der angesehenen Biologin (Fachgebiet: Ameisen) lautet: „Liebe ist nichts als eine biochemisch produzierte Illusion!“. Als der Primatenforscher Ben in ihr Leben tritt, sind ihre plötzlichen Gefühle allerdings nicht mehr mit Chemie oder Biologie erklärbar.
Zurück in die Vergangenheit
Mit „Feuer und Stein: Aliens“ legt Cross Cult den zweiten Band des Crossover-Projekts der Reihen „Prometheus“, „Aliens“ und „Predator“ vor. In diesem Teil macht die Geschichte einen Sprung um etwa vierzig Jahre zurück ins Jahr 2179 und knüpft somit an den zweiten „Alien“-Film von James Cameron an: „Aliens – Die Rückkehr“ aus dem Jahre 1986.
Der Weg zum Mars – ohne Abkürzung
Kim Stanley Robinson will zum Mars. Und da schreibt er sich auch hin. In vielen Worten. Über 800 Seiten hat der erste Band seiner Mars-Trilogie. Und diese braucht er auch, um seine Erzählung in alle wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Ecken auszudehnen, die er in „Roter Mars“ bearbeitet und beleuchtet.
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Das Bücherstadt Magazin wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Bücherstadt. Unter dem Motto Literatur für alle! setzt sich die Redaktion mit der Vielfalt der Literatur im Sinne eines erweiterten Literaturbegriffs in verschiedenen medialen Aufbereitungen auseinander. Mehr über den Bücherstadt e.V. und weitere Projekte könnt ihr auf der Vereinsseite erfahren: buecherstadtverein.de
